Aktuelle Meldungen

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Über Digitalisierung wird viel diskutiert: FinTechs gegen oder mit Banken, Innovationen auf der grünen Wiese oder integriert in den "Main Stream", schnelle Veränderungen an der Kundenschnittstelle und/oder neue Architekturen nach hinten. Nun ist es höchste Zeit, nach der konsequenten und überlegenen Umsetzung zu fragen: Wer hat seine PS besser auf die Straße gebracht, und wo wird in der nahen Zukunft noch der Turbo zugeschaltet? Seien es attraktive Frontends, Produkte mit Zusatznutzen, automatisierte Prozesse, Robo Advice und – häufig versteckt – weitere Anwendungen von Künstlicher Intelligenz. Sei es in enger Zusammenarbeit in Netzwerken oder – seltener – ganz alleine mit einer unerwarteten Innovation.

Der CIBI Innovationstag am 22. März 2018 in München will erfolgreiche Umsetzungsbeispiele zeigen, Erfolgsfaktoren identifizieren, aber auch Lerneffekte aus Misserfolgen präsentieren.

In den Keynotes am Vormittag beleuchten Philip Laucks, Mitglied des Vorstands der Deutschen Postbank AG, Marcus W. Mosen, CEO der Concardis GmbH, und Marko Wenthin, Vorstand der solarisBank AG, die Umsetzung ihrer Geschäftsmodelle aus Sicht des etablierten Unternehmens, aus der Perspektive des Angreifers und aus den Überlegungen des Intermediärs.

Am Nachmittag vertiefen wir die Themen in zwei Tracks:

  • In der Fachkonferenz 1 betrachten wir die Umsetzung von Innovationen primär im Bankgeschäft. Das Spektrum reicht vom Innovationsmonitoring in einer änderungsbereiten Bank bis hin zum Einsatz von IBM Watson in der selbstbedienten Beratung.
  • Die Fachkonferenz 2 schaut auch in die angrenzenden Branchen: Payments aus Sicht der Automobilindustrie, Finanzdienstleistungen im Handel, Umsetzung digitaler Konzepte in der Versicherung. Vom Einsatz von Amazon Alexa bis hin zur Robotic Process Automation wird ein interessantes Spektrum aufgezeigt.

Melden Sie sich noch in diesem Jahr an! Bei einer Anmeldung bis 31.12.2017 erhalten Sie zusätzlich 100 Euro Rabatt auf den Frühbucherpreis. Um den Rabatt zu erhalten, geben Sie bitte als Partnercode "AKTION2017" auf der Anmeldung an. Bitte beachten Sie, dass der Rabatt erst bei der Rechnungsstellung und nicht bereits im Anmeldeprozess abgezogen wird.

Nähere Informationen über die CIBI sowie das aktuelle Tagesprogramm finden Sie unter www.cibi.de.

Das ibi-Seminar ist ideal geeignet für Entscheider und Führungskräfte von Markenherstellern und Händlern. Erfahren Sie an nur einem Tag alles, was relevant ist, um erfolgreich über Amazon zu verkaufen. Lernen Sie alles Wissenswerte über das System Amazon, insbesondere, wie Sie Ihre Produkte erfolgreich auf dem weltweit größten Marktplatz verkaufen können.

Das Tagesprogramm:

09:30 Uhr: Begrüßung und Einführung

09:45 Uhr: Das Amazon Ökosystem verstehen

  • Geschäftsmodell "Amazon"
  • Amazon aus verschiedenen Blickwinkeln
  • Blick in die Zukunft

10:15 Uhr: Vendor vs. Seller Central

  • Funktionsweise Vendor vs. Seller Central
  • Marketing, Logistik & FBA
  • Risiken & Chancen für Händler und Hersteller

13:00 Uhr: Amazon als Produktsuchmaschine und andere Performancefaktoren

  • Relevanz von Amazon in der Customer Journey
  • Rankingfaktoren auf Amazon
  • Weitere Performancefaktoren auf Amazon

14:00 Uhr: Amazon SEO

  • Mit Konzept zur richtigen SEO Strategie
  • Optimierung von Produktdetailseiten
  • Einfluss von Bewertungen und andere Faktoren

15:15 Uhr: Amazon Marketing

  • Mögliche Marketingaktivitäten und deren Relevanz
  • AMS im Detail
  • Externe Marketing-Möglichkeiten

16:00 Uhr: Analytics & Reporting

  • Vorstellung ARA
  • Wichtige Amazon Kennzahlen
  • Die Konkurrenz im Blick behalten

16:30 Uhr: Zusammenfassung und offene Fragerunde

17:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Referenten:

  • Camilla Werner ist selbstständige E-Commerce-Beraterin. Durch ihre langjährige Arbeit bei einem führenden internationalen Markenhersteller, dort verantwortlich für das Verkaufen auf Amazon, bringt sie jede Menge Erfahrung im internationalen Handel auf Amazon mit.
  • Stefan Bures, Gründer und CEO von metoda, beschäftigt sich seit Jahren mit der Analyse von Preis-, Produktdaten und Absatzdaten und unterstützt mit seinem Unternehmen Händler und Hersteller bei der Analyse und Optimierung ihrer E-Commerce- und Amazon-Strategie.

Veranstaltungsort: metoda GmbH, Bayerstr, 69, 80335 München

>> Flyer und Anmeldeformular

>> Online-Anmeldung

Künstliche Intelligenz ist ein wichtiger Trend innerhalb der Digitalisierung und demzufolge in aller Munde. Die richtige Einordnung in den Finanzsektor steckt derzeit allerdings noch voller Herausforderungen. Kein Tag vergeht, an dem das Thema „Künstliche Intelligenz“ nicht in Newslettern oder Blogs über Finanzdienstleistungen auftaucht. Das Spektrum reicht von der Überlegung, ob man sich überhaupt damit beschäftigen solle, bis hin zur überzeugten Aussage, hier stehe der nächste Jobkiller schon in der Türe.

In seinem Gastbeitrag im "Der Bank Blog" stellt Prof. Dr. Hans-Gert Penzel seine Einordnung der Künstlichen Intelligenz in den Finanzsektor vor.

Der vollständige Gastbeitrag ist unter folgendem Link einsehbar:

https://www.der-bank-blog.de/kuenstliche-intelligenz-finanzdienstleistung/technologie/30476/

In der dritten Ausgabe der BIT für 2017 liegt der Schwerpunkt auf Praxisbeiträgen. Gleichzeitig läuten wir mit der Kolumne und zwei Beiträgen das Thema „Künstliche Intelligenz (KI)“ ein, das uns auch in Folgeheften zunehmend beschäftigen wird.

Peter Roßbach vertieft das Thema KI anhand einer Betrachtung der Entwicklung über die Zeit in seinem Artikel „Machine Learning, Modern Data Analytics und Artificial Intelligence – What’s New?“.

Auch der zweite Beitrag widmet sich dem Einsatz von KI. Thomas Pirzer zeigt in seinem Beitrag „Cognitive Computing: Ein Praxisbeispiel aus dem regulatorischen Segment im Bereich Capital Markets“ ein konkretes Beispiel in der Regulatorik auf.

Peter Nuding und Tobias Rustler bleiben mit dem dritten Artikel im Bereich der Regulatorik. Sie betonen, dass es mit einem zentralem Data Warehouse nicht getan ist. Man muss sich auch intensiv um die darauf aufsetzenden Reporting-Prozesse kümmern.

Das Thema der Prozesse nimmt Stephan Weber im vierten Beitrag auf, und zwar anhand eines der Kernprozesse der Bank, dem gewerblichen Kreditprozess. Es werden aktuelle Studienergebnisse vorgestellt, die den Handlungsbedarf rund um die Digitalisierung sehr deutlich zeigen.

Thomas Röhrl konzentriert sich dann auf die Schnittstelle zwischen Bank und Privatkunde: „Digitalisierung der Customer Journey bei Banken und Sparkassen – Herausforderungen und Potenziale“. Er analysiert das Thema systematisch und unter Einsatz einer Expertenbefragung.

Christoph Ruoff greift im sechsten Artikel die Zahlungsschnittstelle zum Kunden in Versicherungen auf: „Mit einem Schritt in die digitale Zukunft: Wie man als Versicherer mühelos alle Zahlarten und Kommunikationskanäle nutzt“.

Im abschließenden Beitrag bewegen wir uns in Richtung Herausforderungen für den Einzelhandel. Carmen Listl und Georg Wittmann berichten über die Studie „Der deutsche Einzelhandel 2017“, die umfangreiche Händlerbefragung liefert Erkenntnisse zum Status quo und zu kommenden Entwicklungen.

Die Artikel im Überblick:

  • Machine Learning, Modern Data Analytics and Artificial Intelligence – What’s New?
  • Cognitive Computing: Ein Praxisbeispiel aus dem regulatorischen Segment im Bereich „Capital Markets“
  • Risikoreporting BCBS 239 im Zeitalter der Digitalisierung: ein Projektbericht
  • Die Zukunft des gewerblichen Kreditprozesses – Die Zeit drängt
  • Digitalisierung der Customer Journey bei Banken und Sparkassen – Herausforderungen und Potenziale
  • Mit einem Schritt in die digitale Zukunft: Wie man als Versicherer mühelos alle Zahlarten und Kommunikationskanäle nutzt
  • Der deutsche Einzelhandel 2017
Titelseite BIT 3-2017klein 

Die Ausgabe der BIT in gedruckter Form ist zum Preis von 30 Euro erhältlich. Der Preis für den Download der Zeitschrift beträgt 15 Euro. Es sind die einzelnen Artikel auch zum Preis von jeweils 8,00 Euro downloadbar.

» im ibi shop bestellen

 

 

Logo 2018

Immer mehr wird in der Finanzbranche erkannt, dass die Leistungsfähigkeit der Institute von ihren Geschäftsprozessen abhängt. Doch wo gibt es wirklich gute Prozesse? Gibt es in Ihrem Unternehmen neue oder neu gestaltete Prozesse, die anderen hinsichtlich Kundenorientierung, Schnelligkeit oder Kosten überlegen sind? Beim Wettbewerb "Best Process Award" geht es um die Suche nach besonders gut gelungenen Prozessen in der Branche.

Der Best Process Award wird von den Zeitschriften „gi Geldinstitute“ und „vb Versicherungsbetriebe“ in Kooperation mit dem ProcessLab der Frankfurt School of Finance & Management verliehen. Die prestigeträchtige Auszeichnung wird im zweijährigen Rhythmus vergeben. Herr Prof. Penzel von ibi research ist Teil der Jury.

Bewerben können sich alle Banken und Sparkassen, Versicherungsunternehmen und andere Finanzdienstleister im deutschsprachigen Raum. Dazu zählen auch FinTechs, Kreditfabriken, Zahlungsdienstleister, ausgelagerte Produktionseinheiten und weitere Service-Provider der Finanzbranche. Bewerbungsschluss ist Samstag, der 31. März 2018.

>> Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen

Die Continental Arena war diesmal nicht Schauplatz eines Fußballspiels, sondern zahlreiche E-Commerce-Experten trafen sich beim E-Commerce-Tag Regensburg. ibi research bot auch in diesem Jahr zusammen mit den E-Commerce-Leitfaden-Partnern wieder eine Plattform, auf der sich intensiv zum Thema Digitalisierung, Online-Handel und Marktplätze ausgetauscht wurde. Dazu wurde in der Arena gebündeltes Expertenwissen zusammengetragen und mit den teilnehmenden Online-Händlern, Herstellern sowie Dienstleistern diskutiert. Erstmals wurden am Nachmittag ausgewählte Themen in Workshops vertieft behandelt.

In der einzigartigen sportlichen Atmosphäre der Continental Arena versammelten sich über 200 Teilnehmer, um die neuesten Trends, die die Digitalisierung im Handel mit sich bringt, zu erörtern.

Dr. Ernst Stahl von ibi research eröffnete den E-Commerce-Tag Regensburg mit einem kurzen Ausblick auf den Handel, wie er in fünf Jahren aussehen könnte. Sein Kollege Dr. Georg Wittmann gab einen Einblick in die „Hexenküche“ der Regensburger E-Commerce-Forscher und präsentierte ausgewählte Forschungsergebnisse. Dabei wurde deutlich, dass die zunehmende Digitalisierung den Handel nicht nur regional, sondern auch global massiv verändern wird. Klar ist aber auch, dass es für den Handel kein „Patentrezept“ gibt, wie man mit der Digitalisierung umgeht.

Nachdem Carmen Listl von ibi research anhand einer aktuellen Studie zeigte, wie sich das Einkaufsverhalten im E-Commerce entwickelt hat und welche zunehmende Relevanz Amazon in diesem Zusammenhang gewinnt, berichtete Dr. Stefan Uebelacker vom Oberpfälzer Online-Händler ATP-Autoteile, wie man ein Unternehmen vom Garagenhändler zum internationalen E-Commerce-Player entwickeln kann. Dabei betonte er insbesondere die beiden Erfolgsfaktoren Kundenzentrierung und Schnelligkeit.

Anschließend wurden in zwei parallelen Fachkonferenzen ausgewählte Themen vertieft. Neben regionalen Händlern wie Johannes Grimm von der derhobbykoch.de waren auch international agierende Unternehmen wie mymuesli, idealo oder BSH unter den referierenden Unternehmen. Die Themenpalette reichte vom Aufbau eines B2B-Shops über Payment im internationalen Kontext bis zu lokalen Marktplätzen und den großen Online-Plattformen. Auch das Thema Cybercrime wurde adressiert, ebenso die Gewinnung von Neukunden über soziale Medien.

Erstmalig im Rahmen des E-Commerce-Tags wurden dann nach der Mittagspause fünf 90-minütige Workshops durchgeführt. „Das Workshop-Konzept ist sehr gut angenommen worden. Die Teilnehmer hatten sichtlich viel Spaß dabei, sich mit einem Thema intensiver auseinanderzusetzen“, so Dr. Georg Wittmann, der für die Organisation des E-Commerce-Tages mitverantwortlich war.

Im Anschluss an die Workshops begann die „vierte Halbzeit“ für die Teilnehmer. Mit Julian Scheuchenzuber hatte der E-Commerce-Tag einen Online-Händler zu Gast, der über die Schließung des elterlichen Textilgeschäftes und den anschließenden Verkauf über Amazon berichtete und den Marktplatz als sein „Rettungsboot“ bezeichnete.

Wie Multikanal-Handel heute schon aussehen kann und worauf man dabei achten muss, zeigte dann Vanessa Platz, E-Commerce-Leiterin von Marc O`Polo. Dabei wurde schnell deutlich, dass der Kunde im Fokus stehen muss. Auch ein großer Player wie Marc O`Polo hat so seine Hürden zu überwinden, wenn es um das Thema Digitalisierung geht.

In der abschließenden Podiumsdiskussion zum Thema „E-Commerce-Trends 2025“ zeigte sich, dass die zukünftigen Herausforderungen im Online-Handel nicht weniger werden. Bei diesem Diskussionsformat konnten alle Teilnehmer schon im Vorhinein ihre eigene Meinung zu ausgewählten Fragen kundtun. Die Ergebnisse dieser Teilnehmerbefragung wurden dann auf dem Podium mit erfahrenen Online-Händlern und Experten diskutiert. Einig war man sich darin, dass – getrieben durch die Digitalisierung – die Dynamik im Handel auch in den kommenden Jahren weiter anhalten wird und man die Unternehmensstrategie daran anpassen muss.

Am Ende des Tages konnte die Teilnehmer viel neues Wissen mitnehmen und gaben in den Feedbackbögen schon zu erkennen, dass sie gerne an einem Wiederholungsspiel 2018 teilnehmen werden.

Bereits zum vierten Mal legen die Forscher von ibi research an der Universität Regensburg eine Prognose zur Entwicklung des Einzelhandels in den nächsten Jahren vor. Demnach könnte der Anteil der Online-Umsätze am Einzelhandel bis zum Jahr 2023 auf 19,8 Prozent ansteigen. Diese Zahl basiert auf dem sogenannten „progressiven Szenario“ der Untersuchung. Im Jahr 2016 hatte der Anteil noch bei 9,1 Prozent gelegen. Im „Basisszenario“ – also dem wahrscheinlicheren Fall – wird der E-Commerce-Anteil etwas moderater steigen und 2023 bei 15,5 Prozent liegen. Das entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Anstieg von 7,8 Prozent.

Alle Einzelhändler müssen sich heutzutage mit dem Thema Internet und Online-Handel auseinandersetzen und ihre aktuelle strategische Positionierung überdenken. Dabei treten oft sehr grundsätzliche Fragestellungen auf. Mit der Studie „E Commerce-Strategien für den mittelständischen Einzelhandel“ hatte das Regensburger Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg im Herbst 2014 im Auftrag des bayerischen Wirtschaftsministeriums mittelständischen Einzelhändlern strategische Optionen aufgezeigt und Handlungsempfehlungen gegeben. Im Rahmen der Studie wurde auch eine Prognose der Entwicklung des E-Commerce über fünf Jahre erstellt und seither jährlich aktualisiert. Jetzt haben die Experten ihre neue Prognose des Einzelhandels bis zum Jahr 2023 vorgelegt.

Weiterhin hohes E Commerce-Wachstum

Die Dynamik im E Commerce ist demnach unverändert hoch. Die Umsätze im Online-Handel wachsen weiter stark, zwischen 2010 und 2016 um durchschnittlich 19,3 Prozent jährlich – und das, obwohl die Umsätze des gesamten Einzelhandels, also inklusive des Stationärhandels, im selben Zeitraum preisbereinigt nur um 0,8 Prozent pro Jahr zulegten. Diese magere Entwicklung des (stationären) Handels geht vor allem zulasten der mittelständischen Fachhändler. Deren Marktanteil hat sich von 2000 bis 2015 um rund 40 Prozent verringert.

Online-Marktanteil am Einzelhandel im Jahr 2023 könnte knapp 20 Prozent betragen

Der Anteil des E Commerce an den Einzelhandelsumsätzen betrug 2016 9,2 Prozent. Bis zum Jahr 2023 soll dieser Anteil bis auf 15,5 Prozent ansteigen (Basisszenario), wobei im progressiven Szenario sogar ein Anstieg bis auf 19,8 Prozent erwartet wird – mehr als doppelt so viel wie derzeit. „Berücksichtigt man, dass im Lebensmitteleinzelhandel der Online-Verkauf nahezu keine Rolle spielt, ergibt sich für den restlichen Einzelhandel (ohne Lebensmittel) bereits heute ein Online-Anteil am Umsatz von 14 Prozent“, weiß Holger Seidenschwarz, Handelsexperte bei ibi research und für die Studie verantwortlich.

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Abbildung 1: Prognose des E-Commerce-Anteils im Einzelhandel

Die Studie „E Commerce-Strategien für den mittelständischen Einzelhandel“ steht kostenfrei zur Verfügung unter www.ibi.de/e-commerce-strategien.

Hier erhalten Sie die Pressemitteilung als .pdf und als .doc.

Der Begriff der Künstlichen Intelligenz ist derzeit in aller Munde – auch in der Finanzdienstleistungsbranche. Erste Anwendungen wie beispielsweise intelligente Chatbots oder Robo Advice Lösungen werden unter dieser Überschrift bereits aktiv am Markt platziert. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich jedoch ein sehr heterogenes, teilweise sehr undifferenziertes Bild, was unter Künstlicher Intelligenz genau zu verstehen ist und welche Chancen und Risiken damit verbunden sind. In unserem aktuellen ibi Blitz Digital Banking befassen wir uns deshalb mit dem Thema Künstliche Intelligenz, deren potenzielle Einsatzszenarien sowie den damit verbundenen Herausforderungen und Risiken in den nächsten drei bis fünf Jahren.

Wir bitten Sie mit vier kurzen Fragen um Ihre Meinung. Wir konzentrieren die Auffassungen vieler Experten und verdichten diese zu übersichtlichen Aussagen. Selbstverständlich lassen wir Ihnen die Ergebnisse zukommen - damit die Umfrage einem Blitz gerecht wird schon innerhalb von drei Wochen nach Ende der Umfrage. Wir hoffen, Ihnen damit eine neutrale Entscheidungsgrundlage zur Verfügung stellen zu können.

Die Ergebnisse aus dieser kurzen Umfrage werden zudem als Input für ein von uns geplantes Konsortialprojekt zum Thema Künstliche Intelligenz dienen, welches wir demnächst starten werden. Falls Sie Interesse an weiteren Informationen haben, können Sie dies am Ende der Umfrage angeben.

Hier geht es zur aktuellen ibi Blitz Umfrage: www.ibi.de/ibi-blitz-17q4

Die Ergebnisse der vergangenen ibi Blitze erhalten Sie unter www.ibi.de/ibi-blitz