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In Deutschland gibt es 3,5 Millionen Unternehmen, weniger als ein Prozent von ihnen forscht – eine extrem bedeutsame Gruppe. Denn nur wer forscht, kann Neues entdecken und Innovation und Wachstum schaffen.

Der seit 1920 bestehende "Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft" zeichnet regelmäßig kreative, Forschung treibende Unternehmen mit einem speziellen Gütesiegel in Anerkennung ihrer besonderen Forschungsanstrengungen aus.

Für 2016/2017 gehört auch ibi research zu diesem Kreis ausgezeichneter Unternehmen. Mit dem Siegel "Innovativ durch Forschung" würdigt der Stifterverband die besondere Verantwortung, die das Unternehmen für Staat und Gesellschaft übernimmt.

Forschung und Entwicklung 2016 print

Weitere Informationen unter www.innovativ-durch-forschung.de und www.stifterverband.info.

Studie hat die Auswirkungen der Einführung von sofortigen Zahlungen (Instant Payments) in Deutschland und Europa untersucht

Instant Payments werden die Zahlungsverkehrslandschaft in den nächsten Jahren tiefgreifend verändern. In einer Befragung hat ibi research an der Universität Regensburg zusammen mit der van den Berg AG und der ING-DiBa AG ermittelt, welche Auswirkungen Instant Payments auf den Zahlungsverkehr deutscher Unternehmen, Behörden, Vereine sowie Privatpersonen haben können und welche Wünsche diese Gruppen an ein Instant-Payment-Verfahren stellen. Die Ergebnisse sind nun im Rahmen einer Studie veröffentlicht worden.

Die Frage, ob Instant Payments – sichere Zahlungen rund um die Uhr – kommen werden, stellt sich schon lange nicht mehr. Die schnelle Variante des modernen Zahlungsverkehrs soll Ende 2017 am Start sein. Soweit die Theorie. In der Praxis indes sind bis zur Marktreife von Instant-Payment-Lösungen noch einige Hürden zu nehmen.

Eine der wichtigsten Fragen dazu ist: Wer braucht Instant Payments eigentlich wirklich und wozu? Und: Wie holt man den Endkunden mit ins Boot? Denn der Kunde ist Dreh- und Angelpunkt bei der Akzeptanz neuer Zahlungssysteme. Ihm muss man den Nutzen neuer Systeme klarmachen. Aus diesem Grund wurde in der Befragung von ibi research analysiert, welche Auswirkungen die derzeitigen Entwicklungen auf den Zahlungsverkehr deutscher Unternehmen, Behörden, Vereine sowie Privatpersonen haben werden. Die Befragung wurde von der ING-DiBa AG (www.ing-diba.de) und der van den Berg AG (www.vdb.de) unterstützt.

Hans-Rainer van den Berg von der van den Berg AG verspricht sich von Instant Payments viel Potenzial. „Wenn es gelingt, durch Standards sicherzustellen, dass man mit einer App überall bezahlen kann, dann werden Instant Payments die Anwendung sein, die dem mobilen Bezahlen zum Durchbruch verhilft. Instant Payments zeichnen sich durch eine kurze Prozesskette aus, Intermediäre werden nicht benötig. Deshalb können Instant Payments wesentlich preiswerter produziert werden als andere Bezahlverfahren, wie z.B. die Kartenzahlungen.“

Horst Hacheneier von der ING-DiBa fasst die Ergebnisse der Studie zusammen: „Die Kunden haben durchaus Bedarf an einem Instant-Bezahlverfahren mit einer unmittelbaren Verfügungsmöglichkeit. Instant Payments hat das Potential zum Standard-Zahlungsinstrument des neuen digitalen Zeitalters zu werden.“

Auf die Frage, bis wann man mit Instant Payments im Euroraum bezahlen können wird, schätzen die Befragten, dass dies zuerst 2018 im Online-Banking als Ergänzung zur „normalen“ Überweisung der Fall sein wird. Der Einsatz von Instant Payments im stationären Laden wird dagegen erst in einigen Jahren folgen.

Dies sind nur einige der aufschlussreichen Ergebnisse der Studie. Die vollständige Studie „Instant Payments: eine neue Revolution im Zahlungsverkehr?“ steht kostenlos zum Download zur Verfügung unter: www.ibi.de/instant-payment-studie

Das Thema B2B-E-Commerce gewinnt immer mehr an Bedeutung, denn die Umsätze im Online-Handel und der Grad der Digitalisierung bei den Unternehmensprozessen steigen stetig an. Doch gerade bei der Digitalisierung von Beschaffungsprozessen gibt es noch einen starken Nachholbedarf. Hier ergeben sich für B2B-Händler Chancen, aber auch – im Vergleich zum Endkundengeschäft – ganz eigene Herausforderungen. Die Mittelstand 4.0-Agentur Handel hat sich daher intensiv damit auseinandergesetzt, wie Unternehmen einen eigenen Online-Shop für Geschäftskunden aufbauen können und was dabei besonders zu beachten ist, und hat hierfür einen weiterführenden Leitfaden erstellt.

Das Internet wird als Einkaufs- und Beschaffungskanal immer wichtiger. Dies trifft nicht nur auf das Geschäft mit Endverbrauchern zu, das jährlich immer noch zweistellige Wachstumsraten aufweist. Auch die Online-Umsätze beim Handel zwischen Unternehmen stiegen in den letzten Jahren deutlich an. Damit verbunden ist die stetige Verbesserung der beteiligten Technologien und Prozesse in den Unternehmen. Dies äußert sich beispielsweise in der stärkeren Digitalisierung von Einkauf und Beschaffung. Zudem werden Gewohnheiten aus dem privaten Einkaufserlebnis zunehmend in den betrieblichen Beschaffungsprozess übertragen. Vier von fünf Geschäftskunden erwarten einen ebenso guten Komfort und Service von einem B2B-Online-Shop, wie sie es vom privaten Einkaufen im Internet kennen. Doch das B2B-Kundengeschäft unterscheidet sich zum Teil stark von dem mit Endkunden.

Eines der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale zum B2C-Geschäft sind die mittel- bis langfristigen Geschäftsbeziehungen. Die Vertragsbedingungen können individuell verhandelt werden. Damit existiert häufig eine Vielzahl an Preis- und Lieferkonditionen. Das muss, im Idealfall zusammen mit einem integrierten Rechte- und Rollensystem mit Freigabeprozessen, entsprechend im B2B-Online-Shop abgebildet werden. Bei Papier Liebl werden die Preise individuell und in Echtzeit im Shop angezeigt, so Wolf Sternberg, Leiter E-Commerce beim Regensburger Fachhändler Papier Liebl: „Wir haben die Möglichkeit von Realtime-Preisen für jeden angemeldeten Kunden geschaffen. Dabei findet eine direkte Abfrage auf unserem ERP-System in der Datenbank statt, woraufhin dort die Preise berechnet und in den Shop zurückgespielt werden.“ Auch eine ausgefeilte Suchfunktion, die den Geschäftskunden als Bedarfs- und wiederkehrenden Käufer beispielsweise direkt nach Artikelnummern suchen lässt, müssen hier Berücksichtigung finden.

In den B2B-Unternehmen existieren häufig komplexe IT- und Systemlandschaften mit zahlreichen Schnittstellen, in die der Online-Shop nahtlos integriert werden muss. Nur so können im Online-Shop einerseits die B2B-spezifischen Funktionalitäten abgebildet und andererseits die nutzerfreundliche Bedienung gewährleistet werden. Voraussetzung dafür ist unter anderem eine hohe Produktdatenqualität, die aber im B2B-Geschäft häufig noch nicht in ausreichendem Maße gegeben ist. „Eine hohe Qualität der Produktdaten ist essentiell und wird in fast allen B2B-Projekten unterschätzt. Die vorhanden Daten sind in der Regel nicht für einen Online-Shop geeignet und müssen noch ergänzt, strukturiert oder aufbereitet werden“, weiß Martin Pfisterer, Geschäftsführer des B2B-Spezialisten ElectronicSales aus Erfahrung.

Die Komplexität sollte aber keine abschreckende Wirkung haben. Der technologische Fortschritt macht es möglich, individuelle Prozesse auch bei kleineren und mittleren Unternehmen in die Systemlandschaft zu integrieren. Es kann sich für jedes Unternehmen lohnen, sich den Herausforderungen zu stellen und die gebotenen Chancen zu ergreifen: Ein solches Projekt hat nicht nur einen positiven Einfluss auf die Prozesskosten, sondern bietet unter Umständen auch die Möglichkeit, den Absatzmarkt auszubauen, neue Kunden zu gewinnen oder zusätzliche Geschäftsbereiche zu erschließen.

Weitere wesentliche Anforderungen an einen B2B-Online-Shop aus Kunden-/Nutzer- und Betreibersicht sowie eine zusammenfassende Checkliste finden Sie im Leitfaden. Das vollständige Dokument steht kostenlos zum Download zur Verfügung unter: www.handel-mittelstand.digital

Die Digitalisierung verändert die Beratung von Banken und Sparkassen. Immer mehr Kunden möchten zur Vorbereitung auf ein Beratungsgespräch in der Filiale eine Online-Anwendung nutzen oder den Produktabschluss komplett eigenständig im Internet durchlaufen. Diese Selbstentscheider fordern umfangreiche Selbstberatungsangebote, die sie in die Lage versetzen, eine Anlage- oder Finanzierungsentscheidung zu treffen - aber auch ein einfacher Kontofinder unterstützt sie dabei.

Das zweite Thema unseres neuen Formats ibi Blitz Retail Banking lautet "selbstbediente Beratung". Auch dieses Quartal möchten wir Sie mit drei kurzen Fragen um Ihre Meinung bitten. Wir konzentrieren die Auffassungen vieler Experten und verdichten diese zu übersichtlichen Aussagen. Selbstverständlich lassen wir Ihnen die Ergebnisse zukommen - damit die Umfrage einem Blitz gerecht wird schon innerhalb von drei Wochen nach Ende der Umfrage.

Hier geht es zum zum zweiten ibi Blitz.

Die Ergebnisse des vergangenen ibi Blitzes zum Thema "FinTech" erhalten Sie unter www.ibi.de/ibi-blitz - und in ca. sechs Wochen auch die Auswertung des aktuellen ibi Blitzes.

Cover Vorkasse

Drei Viertel der Online-Händler bieten die Bezahlung per Vorkasse an. 30 Prozent der Kunden haben in den letzten zwölf Monaten auch damit bezahlt, obwohl sie bei dieser Zahlungsform einige Nachteile im Vergleich zu anderen Zahlverfahren in Kauf nehmen müssen. ibi research hat mit einer Online-Befragung von über 1.000 Privatpersonen und Online-Händlern untersucht, warum sich die Vorkasse dennoch hartnäckig im Bezahlportfolio zahlreicher Webshops hält und warum Kunden diese nutzen. Die Ergebnisse liegen nun vor und stehen kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Händler bieten Vorkasse an, um sich vor Zahlungsausfällen zu schützen

Danach bieten Händler vor allem deshalb die Bezahlung per Vorkasse an, da sie das Zahlungsausfallrisiko ausschließen wollen und Vorkasse von allen Kunden genutzt werden kann. Was dabei allerdings übersehen wird: Der Schutz vor Zahlungsausfall wird teuer erkauft. Denn die Ware wird vom Händler in der Regel erst dann verschickt, wenn der Zahlungseingang vorliegt. Bis dahin muss die Ware reserviert und gelagert werden, was Kosten verursacht. Auch der Abgleich der Zahlungseingänge mit den offenen Posten und die Zuordnung von Zahlung und Bestellvorgang verursachen zusätzliche Kosten. Noch ärgerlicher ist es für den Händler, wenn die Zahlung ganz ausbleibt und die reservierte Ware wieder in den Online-Shop eingestellt werden muss. „Die Annahme, Vorkasse sei das kostengünstigste Bezahlverfahren, ist ein Trugschluss.“, erklärt Holger Seidenschwarz, einer der Autoren der Studie. „Dabei werden nämlich die mit der Vorkasse verbundenen indirekten Kosten übersehen“.

Vorkasse ist für Kunden umständlich. Doch Händler locken mit Anreizen

Auch für den Kunden ist die Bezahlung per Vorkasse vergleichsweise umständlich und aufwändig: Er muss nach dem Kauf selbst seine Online-Banking-Seite öffnen und die Überweisungsdaten manuell eingeben, und die Lieferung wird in der Regel auch erst nach dem Zahlungseingang beim Händler angestoßen. Bleibt die Frage, warum die Vorkasse trotzdem bei Online-Käufern beliebt ist. Der Grund ist: Viele Online-Händler bieten auf die Bezahlung per Vorkasse Vergünstigungen an. D. h. die Nutzung von alternativen Bezahlverfahren ist mit zusätzlichen Kosten verbunden, was die Zahlung mit Vorkasse zur preiswertesten Zahlungsoption macht, oder es wird vom Händler ein Rabatt bei der Zahlung mit Vorkasse gewährt. Genutzt wird die Zahlung per Vorkasse auch dann, wenn der Händler keine alternativen Verfahren anbietet – allerdings brechen viele Kunden den Einkauf in diesem Fall ab.

Die vollständige Studie können Sie hier kostenlos herunterladen:

 

 

Zum Download der Studie:

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Die zunehmende Digitalisierung bewegt alle Bereiche unserer Gesellschaft. Dies gilt auch und gerade für den stationären Einzelhandel, für den die Digitalisierung Bedrohung und Rettungsanker zugleich ist.

Vor allem das veränderte Kaufverhalten der Konsumenten zwingt den stationären Einzelhandel zu einem tiefgreifenden Wandel. So wird von vielen Experten erwartet, dass in naher Zukunft fast jeder Einkaufsprozess digital beeinflusst ist. Sei es durch die vorherige Recherche zu verschiedenen Anbietern am heimischen PC oder Tablet, direkt im Ladengeschäft über das Smartphone oder durch virtuelle Beratungsunterstützung in der Filiale. Der zunehmende Einfluss der Digitalisierung im Einkaufsprozess verlangt neue Konzepte und Methoden. Eine wichtige Rolle spielen in diesem Zusammenhang auch die digitalen Innovationen im Ladengeschäft bzw. innovative Verkaufsmethoden.

In der gemeinsamen Veranstaltung von IHK Rhein-Neckar und ibi research an der Universität Regensburg werden die Herausforderungen des stationären Handels anschaulich und eindringlich skizziert. Es werden aktuelle Ansätze präsentiert, die es Händlern ermöglichen, die Chancen, die die Digitalisierung bietet, zu nutzen. Dabei wird neben verschiedenen Praxisbeispielen auch auf innovative Verkaufsmethoden eingegangen. Zudem wird intensiv beleuchtet, in welche Richtung sich der stationäre Einzelhandel unter dem zunehmenden Einfluss der Digitalisierung bewegt. Denn eines ist klar: Der stationäre Einzelhandel war immer im Wandel, aber lange nicht mehr so stark wie zurzeit. Der stationäre Einzelhandel, wie wir ihn kennen, wird in einigen Jahren komplett anders aussehen!

Hier finden Sie den Veranstaltungsflyer.

Tagesablauf:

08:30 Uhr: Begrüßungskaffee: Gelegenheit zum Networking

09:00 Uhr: Begrüßung und Einführung in die Veranstaltung
Petra Emmerich, IHK Rhein-Neckar
Dr. Georg Wittmann, ibi research

09:15 Uhr: Der stationäre Einzelhandel im Zeitalter der Digitalisierung

  • Fakten zum Einzelhandel – eine Momentaufnahme
  • Entwicklungsprognose des E-Commerce
  • Trends und Herausforderungen für den stationären Einzelhandel
  • Thesen zur Zukunft des Handels

Dr. Georg Wittmann, ibi research

09:45 Uhr: Die Kasse von morgen verbindet online und offline für den Laden von heute

  • Wie kann sich der stationäre Händler im E-Commerce- und Omni-Channel-Zeitalter optimal aufstellen?
  • Von der Kasse bis zu Online-Verkaufskanälen – den Kunden überall erreichen
  • LocaFox POS – Kasse, Warenwirtschaft, elektronisches Kassenbuch & E-Commerce-Lösung in einem
  • Marktplatz LocaFox – Verschmelzung stationär und online

Daniel Schöttler, Locafox GmbH; Michael Liberda, Speed4Trade GmbH


10:15 Uhr: Innovative Preis- und Werbekommunikation am POS

  • Die Herausforderung liegt im richtigen Mix aus analoger und digitaler Preis- und Werbekommunikation
  • Daten sind das Gold der Zukunft
  • Relevanz in der Kundenkommunikation wird Key

Tobias Nagel, Online Software AG


10:45 Uhr Kaffeepause: Gelegenheit zum Networking


11:15 Uhr: Geschenkgutscheine – Bewährtes auch im digitalen Zeitalter nutzen

  • Mit Kooperationen mehr erreichen
  • Ohne Aufwand Digitalisierung starten
  • Online meets offline – wie Sie online Kunden ins lokale Geschäft bringen

Joscha Stothfang, zingoo UG


11:45 Uhr: Als kleines Unternehmen Facebook erfolgreich nutzen

  • Einstieg in Facebook und Social Media
  • Kundengewinnung und -bindung
  • Erfahrungsbericht Café Vogelfrei

Dorothee Schneider, Café Vogelfrei


12:15 Uhr: Mode über alle Kanäle – Die Digitalisierung als Wegbereiter

  • Digitalisierung und Arbeitswelt
  • Digitalisierung und Mitarbeiter
  • Digitalisierung und Kunden
  • Digitalisierungs-Trends

Peter Schödlbauer, Mode Schödlbauer
www.hemden-meister.de
www.mode-schoedlbauer.de


13:00 Uhr: Zusammenfassung und anschließendes Networking beim Mittagsimbiss

Dr. Georg Wittmann, ibi research

Bitte nutzen Sie zur Anmeldung den Veranstaltungsflyer und senden diesen dann bitte an:

  • Fax: 0941/943-1888
  • Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Teilnahmegebühr beträgt einschließlich Verpflegung und Tagungsunterlagen 69,- € (zzgl. MwSt.).

Cover Kosten-der-Kreditkarte

Die seit Dezember 2015 in Kraft getretene Regulierung der Interbankenentgelte für kartengebundene Zahlungsvorgänge (sogenannte „MIF-Verordnung“; MIF = Multilateral Interchange Fee) begrenzt die Entgelte für Issuer bei Kreditkartenzahlungen. Dadurch ergeben sich für Händler deutlich geringere direkte Kosten für die Akzeptanz von Kreditkarten. Das Regensburger Forschungs- und Beratungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg hat sich in einer aktuellen Studie mit der Frage beschäftigt, in welchem Umfang sich die Regulierung in einer Senkung der Gesamtkosten bei der Kreditkartenzahlung im deutschen Online-Handel niederschlägt. Die Ergebnisse der Studie liegen nun vor und stehen kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Deutlicher Rückgang der Gesamtkosten bei Kreditkarten

Durch die MIF-Verordnung sind die direkten Kreditkartenkosten bei Händlern insgesamt deutlich gesunken. Obwohl neben der Zwangssenkung auch weitere Anpassungen bei Gebühren für Zusatz- oder Sonderleistungen durchgeführt wurden, sind die gesamten Kreditkartenkosten für den Händler deutlich niedriger als vor der MIF-Verordnung. Im durchschnittlichen Basisfall der Studie gingen die Gesamtkosten – unter Einbezug aller indirekten Kostenbestandteile – von 4,42 auf 2,94 Prozent des Umsatzes zurück.

Die Zahlung per Kreditkarte ist jetzt eines der günstigsten Zahlungsverfahren im Online-Handel – trotz gegenteiliger Einschätzung der Händler

Die Kreditkarte ist damit nun das günstigste Verfahren, wenn nur die direkten Kosten betrachtet werden. Berücksichtigt man die gesamten Kosten, ist sie das zweitgünstigste Verfahren nach der SOFORT Überweisung. Die gesamten Kosten sanken um 33 %, die direkten Kosten sogar um 62 % im Vergleich zur Situation vor der Regulierung. Die Höhe der Kostenreduktion ist dabei im Einzelfall unter anderem von der Umsatzhöhe und der Branche eines Unternehmens abhängig.

Die Auswirkungen der Regulierung schlagen sich erst langsam in Kostenreduktion nieder

Insbesondere bei Händlern mit noch nicht angepassten Kreditkartenakzeptanzverträgen, die auf einer sogenannten Blended Fee basieren, bei der die Interbankenentgelte nicht einzeln ausgewiesen werden, wirkt sich die MIF-Regulierung mit zeitlicher Verzögerung aus.

Die vollständige Studie können Sie hier kostenlos herunterladen:

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Cover Digitalisierungsstrategien-von-Shopping-CenternDas Regensburger Forschungs- und Beratungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg hat sich im Rahmen einer Expertenbefragung mit der Frage beschäftigt, wie deutsche Shopping-Center auf die Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung strategisch reagieren sollten, welche Maßnahmen und technische Innovationen für sie sinnvoll sind und wie Shopping-Center der Zukunft aussehen werden. Die Ergebnisse der Studie liegen nun vor und stehen kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Ergebnisse einer Expertenbefragung liegen vor

Die Shopping-Center-Branche befindet sich im Umbruch, nicht zuletzt ausgelöst durch die zunehmende Digitalisierung im Handel. Die Ergebnisse der Expertenbefragung zeigen, dass Shopping-Center bereits auf die technologischen, kundengetriebenen, ökonomischen und rechtlichen Entwicklungen reagieren. Wenngleich sich viele Einkaufszentren noch in der Versuchsphase befinden, werden schon einige innovative Technologien eingesetzt, um den stationären Verkauf zu stärken und so neben dem E-Commerce bestehen zu können.

Als notwendiges Standardangebot sehen Experten einen kostenlosen WLAN-Zugang und eine Online-Präsenz. Andere digitale Optionen sollten wiederum individuell eingesetzt werden. Jedes Einkaufszentrum sollte bezogen auf seine Größe, den Standort und vor allem die Kundenstruktur individuell entscheiden, inwieweit die technischen Möglichkeiten eingesetzt werden können und sollten, um ein schlüssiges Gesamtkonzept zu entwickeln.

Es ist aber nicht sinnvoll, digitale Innovationen nur um ihrer selbst willen einzusetzen. Daher ist es wichtig, dass Einkaufszentren in den Bereichen Multi-Kanal-Konzepte, Erleichterungen beim Parken, Navigation im Center und digitales Entertainment auf eine individuelle Umsetzung achten, die tatsächlichen Mehrwert bringt. Zusätzlich sollten die einzelnen Händler ihre Geschäfte individueller und kreativer gestalten.

Das Angebot einer zentralen Abholstation, die alle Händler in Anspruch nehmen können und an der Kunden ihre Bestellungen auch nach Ladenschluss noch abholen können, ist dabei ein für Händler wie Kunden potentiell attraktiver Service mit Mehrwert. Einzelne Händler des Shopping-Centers können ihren Kunden somit Click&Collect anbieten. Ein gemeinsamer, centerweiter Shop für alle Händler mit einer angebundenen Click&Collect-Lösung erscheint dagegen weniger praktikabel.

Die Herausforderungen schlagen sich jedenfalls in der Zahl der Shopping-Center nieder: So viele Center wie heute wird es in Zukunft wohl nicht mehr geben. Als überlebensfähig und mit Potential werden sich vor allem die großen Innenstadtcenter der Metropolen und Großstädte erweisen. Aber auch dort wird es zum Teil Probleme wegen der abnehmenden Besucherfrequenz geben. Gelingt es den Shopping-Centern und den einzelnen Händlern, die veränderten Kundenbedürfnisse wahrzunehmen und die Chancen der innovativen Technologien zu nutzen, können sie aber auch zukünftig erfolgreich sein. Denn Shopping-Center sind in der Lage, Bedürfnisse zu befriedigen, die der Online-Handel nicht zufriedenstellen kann. Das Einkaufserlebnis mit der Möglichkeit, Produkte zu sehen, zu fühlen, zu schmecken und zu riechen, ist dem stationären Verkauf vorbehalten.

Dies sind nur einige der Ergebnisse der Studie. Die vollständige Studie können Sie hier kostenlos herunterladen:

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