Aktuelle Meldungen

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In der ibi-Mystery-Shopping-Studie wurden 150 Online-Einkäufe getätigt und anhand eines strukturierten Kriterienkatalogs analysiert. Ziel war es, festzustellen, wie der Einkaufsprozess im deutschen Online-Handel ausgestaltet ist und ob es Unterschiede zwischen großen und kleinen Shops gibt bzw. ob Unterschiede in den verschiedenen Produktkategorien existieren. In der Kaufphase unterscheiden sich kleine und große Online-Shops kaum. Verbesserungspotential gibt es jedoch auch in der Kaufphase.

Bei vielen der untersuchten Händler ist der eigentliche Kaufprozess sehr kundenfreundlich gestaltet. So bieten beispielsweise gut zwei Drittel der Händler einen Gast-Checkout an, der es den Kunden ermöglicht, Einkäufe auch ohne Anlegen eines Kundenkontos durchzuführen. Bei den Top-10-Shops ist ein Gast-Checkout nur in 4 von 10 Fällen möglich. 91 % der Händler ermöglichen es dem Kunden außerdem, während des Kaufabschlusses ein Kundenkonto anzulegen. Will man bei den anderen 9 % ein Kundenkonto anlegen, muss man das – für den Kunden oft umständlich – separat erledigen und kann dies nicht während des Bestellprozesses tun.

 

Betrachtet man die einzelnen Produktkategorien, unterscheiden sich diese hinsichtlich der Nutzung eines Gast-Checkouts oder des Themas "Anlegen eines Kundenkontos" nur unwesentlich voneinander. Auffällig ist, dass im Bereich "Home & Living" alle untersuchten Shops das Anlegen eines Kundenkontos im Checkout ermöglichen und die Nutzung von Diensten wie Login mit Amazon (29 %) bzw. PayPal Express (50 %) hier am stärksten von allen Kategorien vertreten ist.

 

Im Schnitt waren 3,2 Schritte im Checkout notwendig, um den Kauf abzuschließen. Besonders schnell geht es bei einigen Modehändlern, die den Checkout im Durchschnitt mit zwei Klicks ermöglichen. Über dem Durchschnitt liegen hier die Kategorien Elektronik, Home & Living sowie Sport & Freizeit. In 93 % der Online-Shops wurde der Checkout zusätzlich durch eine Fortschrittsanzeige visualisiert. Mittlerweile eher unüblich, vermutlich auch bedingt durch häufig negativen Einfluss auf die Konversionsrate, sind Pop-up-Fenster, die sich im Verlauf des Checkouts öffnen. Lediglich in 2 % der Fälle war dies zu verzeichnen.

 

Beim Blick auf die Bezahlungsmethoden wurden wenige Überraschungen aufgedeckt. Am häufigsten wird auf der Startseite mit der Kreditkarte und dem Bezahlen per PayPal geworben. Die TOP-3-Zahlverfahren, die im Checkout angeboten werden, sind die Kreditkarte, PayPal und die Vorkasse. Aber auch die Rechnung wird von knapp 50 % angeboten. In diesen Fällen wird die Rechnung meistens als erstes Zahlungsmittel genannt.

Für weitere Informationen können Sie die komplette Studie "ibi-Mystery-Shopping-Studie 2016" kostenlos herunterladen unter: www.ibi.de/mystery-shopping

In einem Expertengespräch mit der Mittelbayerischen Zeitung bilckt Prof. Penzel ins Jahr 2035. Er glaubt, dass Apps und Robo-Berater nicht nur Bankfilialen ersetzen. Die Digitalisierung wird eine neue Währung erschaffen.

>> Zeitungsartikel als pdf

Das ibi-Seminar ist ideal geeignet für Entscheider und Führungskräfte von Markenherstellern und Händlern. Erfahren Sie an nur einem Tag alles, was relevant ist, um erfolgreich über Amazon zu verkaufen. Lernen Sie alles Wissenswerte über das System Amazon, insbesondere, wie Sie Ihre Produkte erfolgreich auf dem weltweit größten Marktplatz verkaufen können.

Das Tagesprogramm:

09:30 Uhr: Begrüßung und Einführung

09:45 Uhr: Das Amazon Ökosystem verstehen

  • Geschäftsmodell "Amazon"
  • Amazon aus verschiedenen Blickwinkeln
  • Blick in die Zukunft

10:15 Uhr: Vendor vs. Seller Central

  • Funktionsweise Vendor vs. Seller Central
  • Marketing, Logistik & FBA
  • Risiken & Chancen für Händler und Hersteller

13:00 Uhr: Amazon als Produktsuchmaschine und andere Performancefaktoren

  • Relevanz von Amazon in der Customer Journey
  • Rankingfaktoren auf Amazon
  • Weitere Performancefaktoren auf Amazon

14:00 Uhr: Amazon SEO

  • Mit Konzept zur richtigen SEO Strategie
  • Optimierung von Produktdetailseiten
  • Einfluss von Bewertungen und andere Faktoren

15:15 Uhr: Amazon Marketing

  • Mögliche Marketingaktivitäten und deren Relevanz
  • AMS im Detail
  • Externe Marketing-Möglichkeiten

16:00 Uhr: Analytics & Reporting

  • Vorstellung ARA
  • Wichtige Amazon Kennzahlen
  • Die Konkurrenz im Blick behalten

16:30 Uhr: Zusammenfassung und offene Fragerunde

17:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Referenten:

  • Camilla Werner ist selbstständige E-Commerce-Beraterin. Durch ihre langjährige Arbeit bei einem führenden internationalen Markenhersteller, dort verantwortlich für das Verkaufen auf Amazon, bringt sie jede Menge Erfahrung im internationalen Handel auf Amazon mit.
  • Stefan Bures, Gründer und CEO von metoda, beschäftigt sich seit Jahren mit der Analyse von Preis-, Produktdaten und Absatzdaten und unterstützt mit seinem Unternehmen Händler und Hersteller bei der Analyse und Optimierung ihrer E-Commerce- und Amazon-Strategie.

Veranstaltungsort: ibi research GmbH, Galgenbergstr. 25, 93053 Regensburg

>> Flyer und Anmeldeformular

>> Online-Anmeldung

Die Immobilienfinanzierung ist eine Produktkategorie von Banken und Sparkassen, in der digitale Innovationen noch rar sind. Dass sich noch kein FinTech oder andere Anbieter an die Immobilienfinanzierung gewagt hat, deutet auf die Herausforderungen hin, die dieses Produktfeld mit sich bringt. In unserem aktuellen ibi Blitz Digital Banking befassen wir uns deshalb mit der Immobilienfinanzierung und deren Entwicklung in den nächsten drei bis fünf Jahren.

Auch dieses Quartal möchten wir Sie mit drei kurzen Fragen um Ihre Meinung bitten. Wir konzentrieren die Auffassungen vieler Experten und verdichten diese zu übersichtlichen Aussagen. Selbstverständlich lassen wir Ihnen die Ergebnisse zukommen - damit die Umfrage einem Blitz gerecht wird schon innerhalb von drei Wochen nach Ende der Umfrage.

Hier geht es zur aktuellen ibi Blitz-Umfrage.

Die Ergebnisse der vergangenen ibi Blitze erhalten Sie unter www.ibi.de/ibi-blitz - und in ca. sechs Wochen auch die Auswertung des aktuellen ibi Blitzes.

Stefan Bures ist Gründer und CEO von metoda. Seit 2012 beschäftigt sich metoda bereits erfolgreich mit Methoden zur Erhebung und Analyse von Marktdaten, Preisen und Nachfragetrends in Echtzeit im E-Commerce. Stefan Bures ist dieses Jahr auch Redner auf dem ibi-B2B-Forum am 4.5. in Frankfurt. In seinem Vortrag spricht er zu Dynamic Pricing im B2B-E-Commerce und die Auswirkungen auf die klassische B2B-Preisdarstellung. ibi research hat im Vorfeld dazu auch mit Stefan Bures gesprochen:

1. Das Thema Repricing wird für den Handel immer wichtiger. Können Sie uns kurz erläutern, was Repricing bezweckt und wie dieses Instrument eingesetzt wird?
Bures: Repricing beschreibt die datenbasiere, automatisierte Preisstellung im E-Commerce. Der Preis ist für den Konsumenten, aber auch auf Preissuchmaschinen und E-Commerce-Marktplätzen, das Entscheidungskriterium Nummer eins. Häufig entscheiden Cent-Beträge darüber, wer das Geschäft macht. Mit einem modernen Repricing kann der Handel eine stringente Preisstrategie umsetzten, die unter Berücksichtigung von Marge-Vorgaben innerhalb definierter Parameter jederzeit den im Wettbewerb idealen Preis erzielt.

2. Für welche Händler kommt Repricing infrage, ab wann sollte der Handel Repricing-Strategien entwickeln?
Bures: Generell profitiert jeder Händler von einer guten Repricing-Strategie. Positive Effekte können auch schon in kleineren Sortimenten erzielt werden. Normalerweise sind die Kosten abhängig davon, wie intensiv die entsprechenden Systeme genutzt werden. In wettbewerbsintensiven Märkten kann der Einsatz daher auch für kleinere Marktteilnehmer lohnenswert sein.

3. Im B2C-Handel ist die digitale Preisoptimierung schon Alltag. Wie sieht es im B2B-Handel aus und können Sie Unterschiede in der Herangehensweise erkennen?
Bures: Im Online-B2B-Segment ist die Marktplatz-Idee auf dem Vormarsch, siehe Amazon Business oder auch eBay Business Supply. Die Entwicklung heizt den Wettbewerb an und sorgt für transparentere Preise. Daher gewinnt das Thema Repricing auch im B2B-E-Commerce zunehmend an Bedeutung. In der Vergangenheit bremste die schlechte Vergleichbarkeit verschiedener B2B-Angebote die Entwicklung. Dieses Problem dürfte sich mit steigender Marktplatz-Nutzung aber erledigt haben, sodass Repricing auch im B2B-Segment seine volle Wirkung entfalten kann.

4. Und in der Intensität? Wie stark wird Repricing angewendet?
Bures: Exakt beziffern lässt sich das natürlich nicht. Doch wer vorne mitmischen will, der kommt heute um eine datenbasiere Preisstrategie nicht mehr herum. Alle unsere Daten bestätigen, dass die erfolgreichsten Händler Repricing schon heute sehr effektiv einsetzen. Es liegt aber auch noch immer viel Potential brach. Wir sehen in vielen Marktbereichen Anbieter, die sich unter Wert verkaufen, weil keine konsequente Daten- und Preisstrategie verfolgt wird. Dabei können die Effekte auf Umsatz, Marge und Gewinn immens sein.

5. Wie hilft metoda dem Handel hierbei?
Bures: Wir liefern mit unserer Self-Service-Lösung Price API die benötigten Preisdaten – international und in Echtzeit. Die Price-API-Daten bilden also die Basis für eine moderne Preisstrategie, die im Wettbewerb preislich immer das Optimum erzielt.

Mehr zum Thema erfahren Interessierte auch beim Vortrag von Stefan Bures „Dynamic Pricing im B2B-E-Commerce und Auswirkungen auf klassische B2B-Preisdarstellung“ auf dem ibi-B2B-Forum in Frankfurt. Weitere Informationen zum Thema B2B-E-Commerce erfahren Interessierte auch beim ibi-B2B-Forum am 4.5.2017 in Frankfurt: www.ibi.de/B2B

Das Feld der Suchmaschinenoptimierung hat in den letzten Jahren zunehmend an Relevanz und zugleich an Komplexität gewonnen. Oft liegt der Fokus in diesem Themenfeld auf der Kommunikation zwischen Unternehmen und Privatpersonen. Da aber auch B2B-Unternehmen im Internet zunehmend sichtbarer werden müssen, um potenzielle Kunden zu erreichen, ist auch hier die Optimierung der eigenen Website für Suchmaschinen von großer Bedeutung. Die Mittelstand 4.0-Agentur Handel hat zu den damit verbundenen Themen und Herausforderungen ein Interview mit dem SEO-Experten Tobias Fox geführt und nun veröffentlicht.

Die Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization, SEO) befasst sich als ein Teil des Suchmaschinenmarketings (Search Engine Marketing, SEM) mit allen Maßnahmen, die dazu führen, dass Webseiten bei relevanten Suchanfragen in den organischen Suchergebnissen der Suchmaschinen möglichst auf den vorderen Plätzen gelistet werden. Die Erfolgsfaktoren, die dann dazu führen, dass beispielsweise mehr Besucher auf die eigene Unternehmenswebsite gelangen, unterscheiden sich grundsätzlich bei Geschäftskunden (Business-to-Business, B2B) im Vergleich zu Privatkunden (Business-to-Consumer, B2C) nur unwesentlich. Allerdings gibt es für eine erfolgreiche B2B-SEO-Strategie doch einiges an Besonderheiten zu beachten. Grundsätzlich sei „(…) SEO ein Prozess – kein Projekt.“, sagt der Experte. Viele Unternehmen haben das anscheinend noch nicht verstanden.


Doch wie geht man an das Thema heran? Was sind die ersten Schritte, um eine SEO-Strategie für B2B-Unternehemen zu erarbeiten? Welche Besonderheiten gibt es speziell im B2B-SEO zu beachten? Welche Fallstricke gilt es zu vermeiden, um erfolgreich Suchmaschinenoptimierung zu betreiben? Diese und andere Fragen sowie wichtige Tipps und Tricks verrät der SEO-Experte Tobias Fox, Geschäftsführer der Digitalagentur VERDURE, im Interview. Darüber hinaus geht er unter anderem auf das Thema Suchmaschinenoptimierung bei einem geplanten Website-Relaunch ein, welches abschließend in einer praktischen Checkliste zusammengefasst wird.

Das vollständige Dokument steht kostenlos zum Download zur Verfügung unter: http://handel-mittelstand.digital/publikationen/suchmaschinenoptimierung-fuer-b2b-unternehmen

Weitere Informationen zum Thema B2B-E-Commerce erfahren Interessierte auch ibi-B2B-Forum am 4.5.2017 in Frankfurt: www.ibi.de/B2B

Unter dem Motto "Forschung für den Alltag" bietet der Tag der Regensburger Wirtschaftsinformatik den Unternehmen der Region, Studierenden und Studieninteressierten sowie interessierten Bürgern spannende Einblicke in aktuelle Forschungsfelder der Wirtschaftsinformatik.

Im Rahmen der Veranstaltung stellt Ihnen die Wirtschaftsinformatik der Universität Regensburg Projekte vor, die sie in Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen und -organisationen durchführt und die konkrete Lösungen für den (betrieblichen) Alltag liefern oder vorbereiten. Gleichzeitig bietet die Veranstaltung den anwesenden Unternehmensvertretern eine Plattform, um Kontakt zu Studierenden und Wissenschaftlern aufzunehmen

Nach einem Überblick über die Forschung und Innovation zu Zukunftsthemen der Digitalisierung (Internetkompetenzzentrum Ostbayern, Prof. Heinrich) liegt der Fokus auf der Wissensgenerierung durch die Analyse von Social Media-Inhalten (Prof. Leist) ebenso wie auf der Zukunft des Transaktionsgeschäfts am wichtigen Beispiel des elektronischen Bezahlens (Prof. Penzel).

Die zunehmend kritischen Themen der Informationssicherheit und der Datenschutz werden ebenfalls inhaltlich vertieft. So werden im Rahmen der Veranstaltung die Detektion, Visualisierung und forensische Aufbereitung von Sicherheitsvorfällen (Projekt DINGfest, Prof. Pernul), die zivile Sicherheit im Krisen- und Katastrophenfall (Prof. Schryen) sowie der Datenschutz im Rahmen der Internetnutzung (Projekt AN.ON-Next, Prof. Kesdogan) adressiert.

Den Abschluss des inhaltlichen Teils der Veranstaltung bildet die Vorstellung des Wirtschaftsinformatik-Netzwerks WINFOR e.V., welches Studierende, Unternehmen, Alumni und Forscher aus der Region zusammenbringt.

Im Anschluss können sich die Teilnehmer bei einem gemeinsamen "Get together" bei Fingerfood und Getränken austauschen und näher kennenlernen.

Der Tag der Regensburger Wirtschaftsinformatik ist eingebunden in das Veranstaltungsprogramm aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums der Universität Regensburg. In diesem Jubiläumsjahr der Universität geben die elf Fakultäten mit zahlreichen Veranstaltungen einen Überblick über die großartige Entwicklung und die Zukunftsperspektiven ihrer Universität.

Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter: http://www.regensburger-wi-tag.de

Zur kostenfreien Anmeldung gelangen Sie direkt über: http://www.regensburger-wi-tag.de/#anmeldung

E-Commerce-Frameworks, häufig auch als E-Commerce-Plattformen oder E-Commerce-Systeme bezeichnet, bieten im Vergleich zu klassischen Shop-Systemen eine hochgradige Flexibilität hinsichtlich der Integration von verschiedenartigen IT-Systemen. Durch ihren Einsatz versprechen sich Online-Händler eine höchstmögliche Individualisierung bezüglich der Abbildung von Geschäftsprozessen, der Interaktion zwischen User und Maschine sowie einer verbesserten Nutzung der vorhandenen Daten. Die Zielsetzung der vom E-Commerce-Leitfaden durchgeführten Befragung fokussierte sich darauf, inwieweit E-Commerce-Systeme in der Praxis bereits eingesetzt werden und welche Elemente bzw. Komponenten dieser Technologie für Händler von besonderer Relevanz sind.

Aus den Studienergebnissen geht hervor, dass der Begriff „E-Commerce-Framework“ der Hälfte der Befragten bekannt ist. Insbesondere mittlere Unternehmen (79 Prozent) kennen E-Commerce-Frameworks. 36 Prozent der befragten Unternehmen, die wissen was ein E-Commerce-Framework ist, nutzen dieses bereits. Weitere 38 Prozent planen die Nutzung eines derartigen Frameworks in Zukunft.

Bei der Integration von System-Komponenten sind vor allem Bezahlsysteme, Marketingtools sowie Möglichkeiten zur Verwaltung und dem Management von Kundendaten (CRM) von Bedeutung. Zur Unterstützung von Multi-Channel-Konzepten bilden insbesondere Analyse- und Controlling-Tools sowie integrierte Reports zentrale Elemente. Des Weiteren stellt für Händler ein direkter Kundenkontakt mit dem Hersteller des Frameworks ein entscheidendes Kriterium dar. Als besonders wichtig wird die Nutzbarkeit von Schnittstellen (APIs) erachtet. Gerade im B2B-Kontext stellt die flexible Anpassbarkeit von Systemkomponenten eine entscheidende Funktionalität dar. So lassen sich unter anderem Benutzerkonten von externen Verzeichnissen (sog. föderiertes Identity-Management) in Prozesse einbeziehen.

Hinsichtlich der Art der Implementierung bzw. Nutzung eines E-Commerce-Frameworks wird die Installation auf einem selbst verwalteten Server von 34 Prozent bevorzugt. Die Installation auf einem extern verwalteten Server in der Private Cloud bevorzugen 22 Prozent. Die Installation in der Public Cloud sehen hingegen 11 Prozent der Befragten als relevant.

Aufgrund der zunehmenden Nachfrage nach Individualisierung von Shop-Systemen seitens der Online-Händler wird die Nutzung von E-Commerce-Frameworks weiterhin zunehmen. Insgesamt zeigt sich, dass E-Commerce-Frameworks vor allem für mittlere bis große Händler eine interessante Option darstellen, jedoch der Umstieg auf diese Technologie, insbesondere hinsichtlich der dafür notwendigen Ressourcen, gut geplant sein muss.

Die vollständige Studie "E-Commerce-Frameworks – Status quo und Erwartungen aus Händlersicht" steht kostenlos zum Download zur Verfügung unter: www.ecommerce-leitfaden.de/ecommerce-frameworks