Aktuelle Meldungen

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Cover Kosten-der-Kreditkarte

Die seit Dezember 2015 in Kraft getretene Regulierung der Interbankenentgelte für kartengebundene Zahlungsvorgänge (sogenannte „MIF-Verordnung“; MIF = Multilateral Interchange Fee) begrenzt die Entgelte für Issuer bei Kreditkartenzahlungen. Dadurch ergeben sich für Händler deutlich geringere direkte Kosten für die Akzeptanz von Kreditkarten. Das Regensburger Forschungs- und Beratungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg hat sich in einer aktuellen Studie mit der Frage beschäftigt, in welchem Umfang sich die Regulierung in einer Senkung der Gesamtkosten bei der Kreditkartenzahlung im deutschen Online-Handel niederschlägt. Die Ergebnisse der Studie liegen nun vor und stehen kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Deutlicher Rückgang der Gesamtkosten bei Kreditkarten

Durch die MIF-Verordnung sind die direkten Kreditkartenkosten bei Händlern insgesamt deutlich gesunken. Obwohl neben der Zwangssenkung auch weitere Anpassungen bei Gebühren für Zusatz- oder Sonderleistungen durchgeführt wurden, sind die gesamten Kreditkartenkosten für den Händler deutlich niedriger als vor der MIF-Verordnung. Im durchschnittlichen Basisfall der Studie gingen die Gesamtkosten – unter Einbezug aller indirekten Kostenbestandteile – von 4,42 auf 2,94 Prozent des Umsatzes zurück.

Die Zahlung per Kreditkarte ist jetzt eines der günstigsten Zahlungsverfahren im Online-Handel – trotz gegenteiliger Einschätzung der Händler

Die Kreditkarte ist damit nun das günstigste Verfahren, wenn nur die direkten Kosten betrachtet werden. Berücksichtigt man die gesamten Kosten, ist sie das zweitgünstigste Verfahren nach der SOFORT Überweisung. Die gesamten Kosten sanken um 33 %, die direkten Kosten sogar um 62 % im Vergleich zur Situation vor der Regulierung. Die Höhe der Kostenreduktion ist dabei im Einzelfall unter anderem von der Umsatzhöhe und der Branche eines Unternehmens abhängig.

Die Auswirkungen der Regulierung schlagen sich erst langsam in Kostenreduktion nieder

Insbesondere bei Händlern mit noch nicht angepassten Kreditkartenakzeptanzverträgen, die auf einer sogenannten Blended Fee basieren, bei der die Interbankenentgelte nicht einzeln ausgewiesen werden, wirkt sich die MIF-Regulierung mit zeitlicher Verzögerung aus.

Die vollständige Studie können Sie hier kostenlos herunterladen:

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Cover Digitalisierungsstrategien-von-Shopping-CenternDas Regensburger Forschungs- und Beratungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg hat sich im Rahmen einer Expertenbefragung mit der Frage beschäftigt, wie deutsche Shopping-Center auf die Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung strategisch reagieren sollten, welche Maßnahmen und technische Innovationen für sie sinnvoll sind und wie Shopping-Center der Zukunft aussehen werden. Die Ergebnisse der Studie liegen nun vor und stehen kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Ergebnisse einer Expertenbefragung liegen vor

Die Shopping-Center-Branche befindet sich im Umbruch, nicht zuletzt ausgelöst durch die zunehmende Digitalisierung im Handel. Die Ergebnisse der Expertenbefragung zeigen, dass Shopping-Center bereits auf die technologischen, kundengetriebenen, ökonomischen und rechtlichen Entwicklungen reagieren. Wenngleich sich viele Einkaufszentren noch in der Versuchsphase befinden, werden schon einige innovative Technologien eingesetzt, um den stationären Verkauf zu stärken und so neben dem E-Commerce bestehen zu können.

Als notwendiges Standardangebot sehen Experten einen kostenlosen WLAN-Zugang und eine Online-Präsenz. Andere digitale Optionen sollten wiederum individuell eingesetzt werden. Jedes Einkaufszentrum sollte bezogen auf seine Größe, den Standort und vor allem die Kundenstruktur individuell entscheiden, inwieweit die technischen Möglichkeiten eingesetzt werden können und sollten, um ein schlüssiges Gesamtkonzept zu entwickeln.

Es ist aber nicht sinnvoll, digitale Innovationen nur um ihrer selbst willen einzusetzen. Daher ist es wichtig, dass Einkaufszentren in den Bereichen Multi-Kanal-Konzepte, Erleichterungen beim Parken, Navigation im Center und digitales Entertainment auf eine individuelle Umsetzung achten, die tatsächlichen Mehrwert bringt. Zusätzlich sollten die einzelnen Händler ihre Geschäfte individueller und kreativer gestalten.

Das Angebot einer zentralen Abholstation, die alle Händler in Anspruch nehmen können und an der Kunden ihre Bestellungen auch nach Ladenschluss noch abholen können, ist dabei ein für Händler wie Kunden potentiell attraktiver Service mit Mehrwert. Einzelne Händler des Shopping-Centers können ihren Kunden somit Click&Collect anbieten. Ein gemeinsamer, centerweiter Shop für alle Händler mit einer angebundenen Click&Collect-Lösung erscheint dagegen weniger praktikabel.

Die Herausforderungen schlagen sich jedenfalls in der Zahl der Shopping-Center nieder: So viele Center wie heute wird es in Zukunft wohl nicht mehr geben. Als überlebensfähig und mit Potential werden sich vor allem die großen Innenstadtcenter der Metropolen und Großstädte erweisen. Aber auch dort wird es zum Teil Probleme wegen der abnehmenden Besucherfrequenz geben. Gelingt es den Shopping-Centern und den einzelnen Händlern, die veränderten Kundenbedürfnisse wahrzunehmen und die Chancen der innovativen Technologien zu nutzen, können sie aber auch zukünftig erfolgreich sein. Denn Shopping-Center sind in der Lage, Bedürfnisse zu befriedigen, die der Online-Handel nicht zufriedenstellen kann. Das Einkaufserlebnis mit der Möglichkeit, Produkte zu sehen, zu fühlen, zu schmecken und zu riechen, ist dem stationären Verkauf vorbehalten.

Dies sind nur einige der Ergebnisse der Studie. Die vollständige Studie können Sie hier kostenlos herunterladen:

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Die Schnelllebigkeit der Finanzbranche zeigt sich in vielen Facetten: regulatorische Anforderungen sollten am besten seit gestern umgesetzt sein und FinTechs bedrohen das Geschäftsmodell, während die Kunden sich in einer Online-Community über die besten Angebote austauschen. Und natürlich haben alle Beteiligten – Bank-Angestellte, -Revolutionäre und -Kunden – ihre eigene Sicht auf die neuesten Trends.

Wir haben über 100 Experten befragt, wie sie die Rolle der FinTechs in Zukunft sehen: Bleiben sie Innovationsführer? Lösen sie die klassische Hauptbankverbindung ab? Und welche Produkte würden sie wirklich bei FinTechs abschließen? Dadurch haben wir eine erste Momentaufnahme erhalten, die einen kleinen Blick in die unsichere Zukunft ermöglicht. Und - ohne den Ergebnissen vorweggreifen zu wollen - diesen Blick sollten sowohl etablierte Banken als auch FinTechs wagen!

Hier geht es zu den Ergebnissen des ersten ibi Blitz Retail Banking: www.ibi.de/ibi-blitz

Sieht der E-Commerce 2020 noch so aus wie heute? Was sind die neuesten Trends für den digitalen Handel? Das sind nur zwei der Themen, die am 27. Oktober 2016 beim E-Commerce-Tag Regensburg diskutiert werden.

Dort geben namhafte E Commerce-Experten wertvolle Tipps und Tricks zu Themen wie Shop-Systeme, Amazon, eBay & Co., Warenwirtschaft und Logistik, Suchmaschinenmarketing, Payment, Risikomanagement, Zahlungs- und Versandabwicklung oder Forderungsmanagement. Erfolgsgeschichten aus der E-Commerce-Praxis runden die Veranstaltung ab.

Ausgewählte Vorträge des E-Commerce-Tags in Regensburg:

  • Digitale Transformation im Handel – Status quo und Ausblick 2021
    Dr. Georg Wittmann, ibi research an der Universität Regensburg
  • Optimierung der Payment-Prozesse im E-Commerce
    Florian Schad, FLYERALARM
  • Produktdaten-Marketing – Amazon, Google Shopping & Co.
    Stephan Sigloch, KlickPiloten
  • Wie Suchmaschinen die Unternehmensgründung beeinflussen – das Beispiel noblego
    Matthäus Michalik, Performics
  • Data-Driven-E-Commerce – Was man aus Daten alles machen kann
    Robert Müller, mymuesli
  • Ideen zur Retourenvermeidung im Fashion-Bereich
    Britta Kügler, bonprix
  • Mit Facebook & Co. Kunden gewinnen und binden
    Alexandra Bald, Stephanie Becker, www.kuchen-im-glas.com
  • So geht Website heute! Ein intimer Blick hinter die Kulissen von fotopuzzle.de
    Franz Trescher, puzzle & play
  • Gesamtkosten von Zahlungsverfahren – Was kostet das Bezahlen eigentlich wirklich?
    Stefan Weinfurtner, ibi research an der Universität Regensburg
  • "Gibt es 2020 noch E-Commerce wie heute?" – Diskussionsrunde zu den aktuellen Umfrageergebnissen der "E-Commerce-Trends 2020"
    Klaus Kallenbrunnen, HAIX; Franz Trescher, puzzle & play; Robert Müller, mymuesli; Wolf Sternberg, Papier Liebl

Nutzen Sie noch bis zum 14. Oktober die Möglichkeit, zum vergünstigten Frühbucherpreis teilzunehmen. Mehr dazu unter www.ecommerce-tag.de

Cover_Instant-Payments_eine-neue-Revolution-im-ZahlungsverkehrDas Thema Instant Payments hat das Potenzial, die Zahlungsverkehrslandschaft in den nächsten Jahren tiefgreifend zu verändern. Neue Geschäftsmodelle können entstehen und aktuell existierende Ansätze überflüssig werden. Allerdings stellt die Thematik viele Akteure im Zahlungsverkehr noch vor zahlreiche Fragen. In einer Befragung hat ibi research an der Universität Regensburg zusammen mit der van den Berg AG und der ING-DiBa AG deshalb ermittelt, welche Auswirkungen Instant Payments auf den Zahlungsverkehr deutscher Unternehmen und weiterer Organisationen sowie Privatpersonen haben können und welche Wünsche diese Gruppen an ein Instant-Payment-Verfahren stellen. Die Ergebnisse sind nun im Rahmen einer Studie veröffentlicht worden.

Die Einführung von SEPA, dem einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum, hatte sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen zahlreiche Anpassungen im Zahlungsverkehr zur Folge. Als logisches Nachfolgeprojekt von SEPA hat die Europäische Zentralbank beschlossen, Instant Payments zu etablieren: Instant Payments sind Zahlungen, die im Gegensatz zu einer klassischen Überweisung bereits nach wenigen Sekunden dem Empfängerkonto gutgeschrieben sind – und das jederzeit, also auch nachts und am Wochenende.

In der Studie von ibi research wurde analysiert, welche Auswirkungen die derzeitigen Entwicklungen auf den Zahlungsverkehr deutscher Unternehmen, Behörden, Vereine sowie Privatpersonen haben werden. Die Befragung wurde von der ING-DiBa AG und der van den Berg AG unterstützt.

Eines der wichtigsten Ergebnisse auf Seiten der Endverbraucher ist, dass diese sofortige Zahlungen durchaus für nützlich halten. Allerdings hätten nur wenige von ihnen in der Vergangenheit Zahlungen per Instant Payment oft oder sehr oft benötigt. Der Grund dafür ist die Zufriedenheit mit der Geschwindigkeit heute gängiger Verfahren wie Überweisung, Lastschrift oder Kartenzahlung.

Damit Instant Payments für Privatpersonen attraktiv werden, sollten sie einfach und intuitiv nutzbar sein. Außerdem sollten sie flächendeckend zumindest deutschlandweit akzeptiert werden sowie einem hohen Datenschutzstandard genügen. Die Nutzung im Ladengeschäft sowie Zusatzfunktionen wie etwa eine aktuelle Kassenbonübersicht oder integrierte Rabattprogramme sind den Teilnehmern hingegen nicht so wichtig.

Im Gegensatz zu Privatpersonen hätten aber viele Unternehmen auch bisher schon verstärkten Bedarf an einer sofortigen Zahlung gehabt und sind Instant Payments daher nicht abgeneigt. Allerdings genügt vielen Organisationen – wie auch den befragten Privatpersonen – die Geschwindigkeit heutiger Verfahren. Bei Zahlungen, bei denen heute eine Eil-Überweisung nötig ist, sowie beim Umgang mit weniger solventen Schuldnern oder Zahlungen aus weniger solventen Ländern sehen viele Händler Potenzial in der Instant-Payment-Zahlung. Zahlungspflichtige sehen außerdem einen sinnvollen Einsatz für die Nutzung von Skontovorteilen.

Allerdings legen die Unternehmen Wert darauf, dass ein Instant-Payment-Verfahren schnell in bestehende Systeme integriert werden kann und es flächendeckend in Europa nutzbar ist. Eine intuitive Abwicklung ist genauso wichtig wie eine transparente Kostenstruktur: Für die Mehrheit dürfen dabei die Transaktionskosten nicht höher sein als bei aktuell genutzten Verfahren.

Dies sind nur einige der aufschlussreichen Ergebnisse der Studie. Die vollständige Studie können Sie hier kostenlos herunterladen:

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Die wichtigsten Ergebnisse der Studie auf einen Blick:

  • Verbraucher halten sofortige Zahlungen durchaus für nützlich – allerdings „brauchen“ viele Privatpersonen kein Instant Payment

  • Grund dafür ist die Zufriedenheit mit der Geschwindigkeit oder der Zahlungsgarantiefunktion heute gängiger Verfahren. Da die meisten Privatpersonen vor allem in der Rolle als Zahlungspflichtige auftreten, sehen sie keine bzw. überschaubare Vorteile

  • Privatpersonen sehen vor allem bei schnellen Zahlungen, aber auch bei Online-Käufen, Potenzial für Instant Payments

  • Instant Payments sollten einfach und überall nutzbar sein, damit sie für Privatpersonen attraktiv werden

  • Wunschkandidaten für die Kunde-Bank-Schnittstelle sind die Banken und Sparkassen. Deswegen möchten Kunden auch direkt über ihr Kreditinstitut kommunizieren und eine Zahlung auslösen.

  • Nur wenige Unternehmen haben noch nie das Verlangen nach Instant Payments gehabt, da sie im Gegensatz zu Privatpersonen verstärkten Bedarf an einer sofortigen Zahlung haben

  • Zahlungsempfänger halten Instant Payments insbesondere beim Umgang mit weniger solventen Schuldnern für sinnvoll; Zahlungspflichtige sehen einen sinnvollen Einsatz bei der Nutzung von Skontovorteilen

  • Unternehmen möchten Instant Payments für Großbetragszahlungen verwenden. Deswegen möchte die Mehrheit auch keine Betragsobergrenze bei Zahlungen

  • Als Herausforderung wird auf allen Seiten der Anpassungsaufwand bestehender Systeme angenommen

  • Viele sehen eine Notwendigkeit von Instant Payments – und nicht nur einen Ausdruck europäischer Regulierung

  • Einschätzung: Im Online-Banking wird man zuerst mit Instant Payments bezahlen können, der stationäre Laden folgt erst in einigen Jahren

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Die Juli-Ausgabe der BIT beinhaltet folgende Themen:

  • Innovation von Geschäftsmodellen:
    Lassen sich Vorgehensweisen von Start-up-Unternehmen in etablierten Banken nutzen?
  • Theorie und Praxis zur Einführung agiler Methoden bei Banken
  • Big Data-Anwendungsbereiche und -Strategie am Beispiel des Bankwesens
  • Kundensegmentierung in Banken und Sparkassen
  • Internet-Payment und Online-Banking mit der BioTAN
  • Instant Payments: Betrachtung des Nutzens für die Stakeholder
    und der Änderungen für Geschäftsmodelle
  • Suchfunktionalitäten als Umsatztreiber im Online-Shop –
    Ergebnisse einer empirischen Händlerbefragung
bit 16 02 

Ungewöhnlich ist bei dieser Ausgabe die Kolumne von Prof. Dr. Penzel mit konkreten Prognosen zum Banking im Jahr 2035. Diese möchten wir Ihnen hier kostenfrei zum Download anbieten.Die Ausgabe der BIT in gedruckter Form ist zum Preis von 30 Euro erhältlich. Der Preis für den Download der Zeitschrift beträgt 15 Euro. Es sind die einzelnen Artikel auch zum Preis von jeweils 8,00 Euro downloadbar.

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Beim Partnertag von ibi research an der Universität Regensburg am 22. Juli 2016 blickte Geschäftsführer Prof. Dr. Hans-Gert Penzel 20 Jahre nach vorn. Er präsentierte den anwesenden Förderpartnern aus Banken, Beratungsunternehmen, IT-Dienstleistern und Softwarehäusern die Prognose zum Banking im Jahr 2035:

  • Autos zahlen selbst - wobei automatisches Fahren auf der Überholspur für Inländer und Ausländer gleichermaßen teuer geworden ist. Auch viele andere Güter bestellen und kaufen sich selbst – von der Milch bis zum Waschmittel. Aber die Auslieferung mit Drohnen wurde verboten, unter Erweiterung des Juchtenkäfer-Urteils zu Stuttgart-21.
  • Die Zahl überschuldeter Haushalte explodierte, weil das Zahlen so einfach wurde. Erst das „Gesetz zur verbrauchergerechten Begrenzung von Käufen mit elektronischen Währungen“ hat Abhilfe geschaffen, indem es Kaufbegrenzungen erzwingt. Altkanzler Cem Özdemir rechtfertigt die damit verbundene Massendatenspeicherung.
  • Die Negativzinsen in Europa führten für viele Jahre zu einem Boom bei Tresoren und Bargeld. Endlich ließen sich die alten Landeszentralbank-Standorte wieder sinnvoll nutzen. Auch für den Abbau von Bankfilialen gab es eine Atempause. Schließlich wollen alle Geldscheine (der Größte: nur noch 50 Euro) untergebracht werden.
  • Nach Austrocknen der meisten Steueroasen und höheren US-Zinsen fließen die Anlegergelder der Welt nach Delaware und Wyoming, Nevada und South Dakota. US-Präsident Leonardo diCaprio zeigt sich mit der resultierenden Verbesserung der US-Zahlungsverkehrsbilanz zufrieden und spricht vom „Freedom Trail for Money“.
  • Anlageberatung bis 50.000 Euro heißt Selbstberatung mit Unterstützung von Anlage-Robotern der Banken. Google und Facebook, zum Konzern AlphaFace vereint, haben das Bankgeschäft nicht an sich ziehen können, denn wegen ihres Datenhungers traut ihnen kein Europäer mehr.
  • Immobilienkäufe und -finanzierungen in Europa und Nordamerika boomen weiter, trotz regelmäßiger Blasenwarnungen. Denn das Streben nach greifbaren Anlagen in sicheren Rechtsgebieten ist ungebrochen. Alleine 65 Millionen Chinesen haben in Immobilien im Westen investiert.
  • Europa schlägt sich tapfer, der härtere Nord-Euro allerdings besser als der weichere Süd-Euro. Und England kehrte unter dem Druck von Wirtschaft, Schottland und Nordirland geläutert in die EU zurück. Sonderrechte wurden aufgegeben, das englische Pfund macht seine letzten Atemzüge.

Nach diesem Zukunftsausblick übergab Prof. Penzel das Wort an die Vertreter der drei Competence Center Retail Banking, E-Business und Governance & Controlling, die aktuelle und zukünftige Projekte für den innovativen Weg in die Zukunft präsentierten.

Einen gelungenen Abschluss des Tages stellte der anschließende Besuch der Thurn und Taxis Schlossfestspiele dar. Die legendäre „Königin des Folk“ Joan Baez berührte und verzauberte mit ihrer weltberühmten Stimme.

 

Impressionen Partnertag 2016 Web

 

Das Internet stellt als Vertriebskanal für Waren und Dienstleistungen eine immer wichtiger werdende Einnahmequelle dar. Wer damit erfolgreich sein will, sieht sich jedoch einer Vielzahl an Herausforderungen gegenüber. Denn heute erwarten sowohl Endverbraucher als auch Firmenkunden einen professionellen Internet-Auftritt ihrer Lieferanten. Neben Informationen über das Unternehmen und dessen Produkten oder Dienstleistungen wird häufig auch erwartet, dass gleich direkt online bestellt werden kann.

Checkliste zur Planung von E-Commerce-Projekten


Die vorliegende Checkliste soll bei der Planung von E-Commerce-Projekten unterstützen und einen ersten Überblick über relevante Themenbereiche geben. Hierbei werden mögliche Basisfragen bei strategischen Überlegungen gestellt, erste Planungsschritte vom Kick-off-Workshop bis zum Lastenheft aufgezeigt sowie wichtige Kriterien bei der Wahl von Technologie & Partner und im Bereich Projektorganisation dargestellt.

Die Checkliste finden Sie hier zum Download: Checkliste zur Planung von E-Commerce-Projekten