Aktuelle Meldungen

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Die Schnelllebigkeit der Finanzbranche zeigt sich in vielen Facetten: regulatorische Anforderungen sollten am besten seit gestern umgesetzt sein und FinTechs bedrohen das Geschäftsmodell, während die Kunden sich in einer Online-Community über die besten Angebote austauschen. Und natürlich haben alle Beteiligten – Bank-Angestellte, -Revolutionäre und -Kunden – ihre eigene Sicht auf die neuesten Trends.

Damit wir Ihnen die – zum Teil kontroversen – Eindrücke möglichst schnell präsentieren können, haben wir uns ein neues Format für Sie ausgedacht: den ibi Blitz Retail Banking.

Im Quartalsrhythmus möchten wir Sie mit drei kurzen Fragen um Ihre Meinung bitten. Wir konzentrieren die Auffassungen vieler Experten und verdichten diese zu übersichtlichen Aussagen. Selbstverständlich lassen wir Ihnen die Ergebnisse zukommen – damit die Umfrage einem Blitz gerecht wird schon innerhalb von drei Wochen nach Ende der Umfrage.

Das erste Thema für den ibi-Blitz lautet "FinTech".

Hier geht es zum ibi-Blitz: www.ibi.de/ibi-blitz

Die Frage, ob Instant Payments – sichere, multikanalfähige Zahlungen rund um die Uhr – kommen werden, stellt sich schon lange nicht mehr. Die schnelle Variante des modernen Zahlungsverkehrs soll Ende des kommenden Jahres am Start sein. Soweit die Theorie. In der Praxis indes sind bis zur Reife noch einige Hürden zu nehmen.

Diese wurden auf dem Seminar „Instant Payments: eine neue Revolution im Zahlungsverkehr?“ am 23. Juni in Frankfurt mit über 125 Teilnehmern diskutiert. Die Referenten und Teilnehmer waren der Einladung von ibi research an der Universität Regensburg und den Unterstützern ING-DiBa sowie van den Berg gefolgt und beschäftigten sich neben den vielfältigen technischen Anforderungen vor allem mit der großen Herausforderung für alle Beteiligten: Wer braucht Instant Payments eigentlich wirklich und wozu?

Oder, wie es Stefan Weinfurtner von ibi research auf den Punkt brachte: „Wie holt man den Kunden ins Boot?“ Der Kunde sei Dreh- und Angelpunkt bei der Akzeptanz neuer Zahlungssysteme. Ihm muss man den Nutzen neuer Systeme klarmachen. Dazu wurden auch erste Ergebnisse einer Befragung von Privatkunden und Organisationen vorgestellt.

Hans-Rainer van den Berg und Dr. Ernst Stahl diskutieren gemeinsam mit den Teilnehmern die aktuellen Entwicklungen bei Instant Payments.

Hans-Rainer van den Berg und Dr. Ernst Stahl diskutieren gemeinsam mit den Teilnehmern die aktuellen Entwicklungen bei Instant Payments.

Hans-Rainer van den Berg von der van den Berg AG verspricht sich von Instant Payments viel Potenzial – gerade auf Kundenseite: „Instant Payments müssen sowohl im Online-Handel, aber vor allem auch im stationären Handel am POS verfügbar sein. Mit den entsprechenden Mehrwerten, wie Couponing, Loyaltysystemen oder elektronischen Kassenbons, könnte man den Kunden eine Lösung für viele Bezahlszenarios an die Hand geben.“

Dr. Stefan Harnisch von der ING-DiBa ergänzt: „Als moderne Bank, die sich mit den Kundenwünschen von heute beschäftigt, kommt man am Thema Instant Payment nicht vorbei. Wir möchten dem Kunden den bestmöglichen Service bieten – und Kunden sind durch neue Kommunikationskanäle gewohnt, dass alles sofort geschieht. Eine langsamere Zahlung ist früher oder später nicht mehr zeitgemäß.“

Weitere Diskutanten der erfolgreichen Veranstaltung waren Dr. Heike Winter der Deutschen Bundesbank, die einen Einblick in den europäischen Zahlungsverkehr der Zukunft wagte, sowie Monika Holdenrieder von Weltbild, die das Thema Instant Payment aus Unternehmens und Treasurer-Sicht beleuchtete. Christian Fink präsentierte die Positionen des BITKOM und unterstützte Hans-Rainer van den Berg mit der Forderung, Instant Payments müssten am POS einsetzbar sein.
Thomas Egner von der Euro Banking Association und Matthias Hönisch vom Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken ergänzten die Diskussion um die Sichtweise der Banken und Dr. Matthias Terlau von Osborne Clarke berichtete über die regulatorischen Herausforderungen bei instant Payments im Zuge der PSD2.

Aufgrund der großartigen Resonanz auf Seite der Teilnehmer und der hervorragenden Unterstützung durch die Experten und Referenten strebt Dr. Ernst Stahl von ibi research eine Wiederholung der Veranstaltung an: „Die Dynamik im heutigen Zahlungsverkehr ist sehr spannend – und insbesondere Instant Payment bewegt die Gemüter. Auch deshalb wollen wir versuchen, darüber weiter zu informieren und das Thema voranzubringen.“

Die Befragung von Privatkunden und Organisationen zum Thema Instant Payments ist online verfügbar, die Ergebnisse werden über den Zahlungsverkehrs-Newsletter von ibi research veröffentlicht.

Einen detaillierten Bericht zur Veranstaltung finden Sie auch unter www.die-bank.de

die fortschreitende Digitalisierung führt zu einem stetigen Wandel im Retail Banking:

  •  technologische Innovationen beeinflussen die Kunde-Bank-Schnittstelle,
  • Wertschöpfungsnetzwerke von Banken und Sparkassen ändern sich und
  • neue Konkurrenten (z. B. FinTechs) treten in den Markt und gewinnen durch innovative Lösungen Aufmerksamkeit.

Eine Entscheidungsgrundlage bezüglich der Umsetzung von Innovationen fehlt häufig, doch Finanzdienstleister müssen rechtzeitig agieren, um sich Wettbewerbsvorteile zu sichern und den Anschluss nicht zu verlieren.

Zur Identifizierung wichtiger Innovationen für die Zukunft des Retail Bankings führt ibi research an der Universität Regensburg eine Expertenbefragung durch, in der die Bedeutung und der Umsetzungsgrad von Innovationen an der Kunde-Bank-Schnittstelle erhoben werden. Die ausgewählten Innovationen wurden auf Basis eines Desk Research und eines Rankings durch Experten ausgewählt.

Nun ist Ihr Expertenwissen gefragt! Wir möchten Sie herzlich zu unserer Umfrage einladen, die Sie unter folgendem Link erreichen:

www.ibi.de/innovationsberatung

Die Beantwortung der Fragen benötigt ca. 25 bis 30 Minuten Ihrer Zeit. Der Fragebogen ist bis zum 16. Juli 2016 für Sie geöffnet.

Ihre Teilnahme lohnt sich: Auf Wunsch erhalten Sie eine zusammenfassende Darstellung der Ergebnisse, die Ihnen zweifellos weiterführende Anregungen geben wird. Geben Sie dafür bitte am Ende der Befragung Ihre E-Mail-Adresse an, die selbstverständlich nicht mit Ihren Antworten in Beziehung gebracht wird.

Bei Fragen steht Ihnen Frau Dr. Peters gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

Immer mehr Kunden möchten zur Vorbereitung auf ein Beratungsgespräch in der Filiale eine Online-Anwendung nutzen oder den Produktabschluss komplett eigenständig im Internet durchlaufen. Sie fordern dafür umfangreiche Selbstberatungsangebote, die sie in die Lage versetzen, eine Anlage- oder Finanzierungsentscheidung zu treffen. Erste Banken und Sparkassen gehen Schritte in der Entwicklung entsprechender digitaler Selbstberatungsangebote. Die bestehenden Ansätze zur digitalen Beratung zeichnen sich meist durch einfache und schlanke Prozesse aus. Eine detaillierte Sicht auf den Kunden mit einer umfassenden Beratung fehlt derzeit.

ibi research will helfen, die Lücken in der Unterstützung von selbstberatungsaffinen Kunden zu schließen. Dazu sollen digitale Beratungslösungen in einem Konsortialprojekt mit Banken und Sparkassen unter die Lupe genommen werden. Ziel des Projekts ist die Schaffung einer qualifizierten Informationsbasis für die Entwicklung bzw. weitere Optimierung von digitalen Selbstberatungslösungen.

Melden Sie sich zum Konsortialprojekt "Digitale Selbstberatung" an und sichern Sie sich umfangreiche und exklusive Ergebnisse.

 Kontakt:

Anja Peters

Dr. Anja Peters
Director

Tel.: 0941 943-1907

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Christiane Jonietz

Christiane Jonietz
Senior Consultant

Tel.: 0941 943-1918

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen:

>> Projektbeschreibung

Wer den grenzüberschreitenden E-Commerce gut vorbereitet und an die landesspezifischen Anforderungen anpasst, kann vom internationalen Handel profitieren und die Anzahl der potentiell erreichbaren Kunden deutlich erhöhen. Dabei müssen allerdings bestimmte Aspekte beachtet werden, die von Land und Unternehmen abhängig sind. Mit einer Befragung hat das Team des E-Commerce-Leitfadens nun ermittelt, wie deutsche Online-Händler beim grenzüberschreitenden Handel vorgehen und welchen Herausforderungen sie dabei gegenüberstehen.

Aus den Ergebnissen der Studie geht hervor, dass derzeit 67 Prozent der befragten deutschen Händler aktiv ins Ausland verkaufen. Weitere 18 Prozent exportieren nicht gezielt in andere Länder, nehmen jedoch Bestellungen aus dem Ausland entgegen. Demzufolge verkaufen insgesamt 85 Prozent der Online-Händler bereits ins Ausland. Bei diesen Online-Händlern kommen 20 Prozent aller Bestellungen aus dem europäischen Ausland sowie weitere 7 Prozent außerhalb Europas. Somit ist es nicht verwunderlich, dass rund 85 Prozent der Unternehmer der These zustimmen, dass das Auslandsgeschäft immer stärker an Bedeutung gewinnt.

Allein schon wegen der kürzeren Transportwege werden vor allem die Nachbarländer Österreich (89 %), Schweiz (77 %), Niederlande (73 %) sowie Frankreich (72 %) als Geschäftspartner bevorzugt. Diese werden auch bei der Einschätzung des Zahlungsausfallsrisikos gut bewertet: Vor allem die Schweiz wird als nicht riskant eingeschätzt, dahinter folgen Österreich sowie Frankreich. Außerdem beträgt in diesen die Retourenquote vier Prozent, während in Deutschland mehr als das Dreifache zurückgesendet wird (12,9 %).

Die Studie beschäftigt sich des Weiteren mit den möglichen Problemen des grenzüberschreitenden Handels. Die rechtlichen Unsicherheiten werden dabei von circa 67 Prozent der befragten Unternehmen als die größte Schwierigkeit gesehen. Hierbei wird vor allem die oftmals fehlende Möglichkeit der Sendungsverfolgung im Ausland bemängelt. 55
Prozent empfinden stattdessen das Angebot des Kundenservices in der jeweiligen Landessprache als problematisch. Zudem werden von 48 Prozent die aufwendige
Versandabwicklung und mit 38 Prozent die Übersetzung der Webseite bzw. des Artikelangebots als weitere Hindernisse angegeben.

Die Studie verdeutlicht das enorme Wachstumspotential für den grenzüberschreitenden Handel, was mit einem harten Wettbewerb einhergeht. Auch auf dem inländischen Markt ist mit wachsender Konkurrenz aus dem Ausland zu rechnen. Unternehmer sollten sich folglich überlegen, in welchen Ländern sie ihre Waren zusätzlich verkaufen könnten. Damit der internationale E-Commerce erfolgreich verläuft, sind jedoch genaue Analysen der Zielmärkte und eine sorgfältige Planung der Auslandsaktivitäten notwendig. Oftmals ist es sinnvoll, über Online-Marktplätze den ausländischen Markt zu testen, bevor man höhere Investitionen für Online-Shop und Marketing tätigt.

Die vollständige Studie „Internationaler E-Commerce“ steht kostenlos zum Download zur Verfügung unter:
www.ecommerce-leitfaden.de/internationalisierung

Dass die Digitalisierung das Einkaufverhalten von Konsumenten stark verändert hat, ist keine Neuigkeit. Dass jedoch auch Unternehmen – also der B2B-Bereich – verstärkt ihr Einkaufverhalten verändern, wurde auf dem ibi-B2B-Forum in Frankfurt allen Teilnehmern klar.

Zahlreiche Teilnehmer hatten sich in Frankfurt versammelt, als Dr. Georg Wittmann das ibi-Forum B2B-E-Commerce eröffnete. Zur Einführung machte er deutlich, dass es im B2B-Commerce in den letzten Jahren starke Veränderungen gab und auch in den kommenden weiter geben wird. Dies unterstrich auch der anschließende Vortrag „B2B-E-Commerce – Geschäftskunden im Zeitalter der Digitalisierung“ und zeigte die zahlreichen Veränderungen im Geschäft mit Firmenkunden auf.

Auch Claus-Jürgen Kromm, Projektmanager E-Commerce bei Heidelberger Druckmaschinen, berichtete in seinem Vortrag über das veränderte Einkaufverhalten seiner Kunden und die Herausforderungen, die ein Konzern meistern muss, wenn der Online-Shop in mehreren Ländern einem Relaunch unterzogen werden soll. In zwei weiteren Praxisberichten zeigten die beiden Umsetzungspezialisten ElectronicSales und diva-e, welche Hindernisse es bei der Durchführung von B2B-Shop-Projekten zu überwinden gilt. Dabei gaben sie den anwesenden Unternehmen wertvolle Tipps und Tricks an die Hand, wie sie diese Stolperfallen umgehen können.

Das Thema „Wie will der Kunde im B2B-Commerce zahlen?" diskutierten dann in einer Gesprächsrunde Lisa Erdmann (Krones), Stefan Grimm (GKS Handelssysteme), Claus-Jürgen Kromm (Heidelberger Druckmaschinen) und Simon Prehn (EOS Deutschland). Moderatorin Sabine Pur (ibi research) erörterte mit den Teilnehmer die Eigenarten des Bezahlens im B2B-E-Commerce und beleuchtete neben der Auswahl und Einbindung neuer Bezahlverfahren in einen Online-Shop auch die Zahlungswegesteuerung und das Risikomanagement. Im Ergebnis waren sich die Teilnehmer einig, dass der B2B-E-Commerce spezielle Anforderungen an die Zahlungsabwicklung stellt, die viele der klassischen Paymentverfahren bisher nur bedingt abbilden können.

Am Nachmittag berichteten weitere Online-Händler über ihre Erfahrungen im Umgang mit ihren Geschäftskunden und den Aufgaben, die innerhalb eines Unternehmens zu meistern sind, wenn der Vertriebskanal „Internet“ etabliert werden soll. Während Wolf Sternberg, Leiter E-Commerce bei Papier Liebl, auf das Thema Change Management einging, legte Klaus Kallenbrunnen, International Head of Digital Business bei der HAIX group, den Fokus auf die Positionierung einer Eigenmarke im B2B-E-Commerce.

Einen Einblick in das Einkaufsverhalten der Zukunft gab Matthias Berg vom Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. mit seinem Vortrag „B2B-E-Commerce – die Perspektive eines Einkäufers“. Dabei machte er u. a. deutlich, dass auch beim Einkauf 4.0 persönliche Beziehungen weiterhin eine hohe Bedeutung haben werden.

Dr. Bernd Schönwälder (Mercateo) erläuterte in seinem Beitrag „E-Commerce 4.0: Der Wert der Vielfalt im B2B“, was der B2B-Handel auch von Marktplätzen wie Mercateo in den kommenden Jahren zu erwarten hat. Stefan Grimm (GKS Handelssysteme) wagte ebenfalls eine Blick in die Zukunft, fokussierte sich dabei aber auf den Großhandel. Zum Abschluss wurden in einer Podiumsdiskussion die Inhalte des Tages nochmals aufgearbeitet und es wurde darüber spekuliert, wer im Jahre 2020 den B2B-E-Commerce beherrschen wird.

Am Ende des Tages stand für die Teilnehmer und die Referenten fest, dass uns die Digitalisierung im Handel zwischen Unternehmen in den kommenden Jahren noch weiter intensiv beschäftigen wird und dieses ibi-B2B-Forum sicher nicht das letzte gewesen sein wird.

Was unterscheidet die großen von kleinen und mittleren Online-Shops in den verschiedenen Phasen des Kaufprozesses? Gibt es Branchenunterschiede? Welche Standards setzen die großen Online-Shops? Was können kleinere und mittlere Online-Shops von den "Platzhirschen" lernen? Diese und weitere Fragen will die "ibi-Mystery-Shopping-Studie 2016 – eine Momentaufnahme des deutschen E-Commerce" klären.

Als Grundlage dient ein im Vorfeld erarbeiteter wissenschaftlich fundierter Kriterienkatalog mit über 200 Kriterien. Mittels tatsächlicher Einkäufe (Mystery-Shopping) werden diese Kriterien erhoben und abgeprüft. Dazu werden standardisierte Einkaufsszenarien, z. B. Warenkorbwert, Bestellzeitpunkt, Zahlungsverfahren, festgelegt und in den ausgesuchten Online-Shops ausgeführt. Auswertungen auf Branchenebene werden ebenso durchgeführt wie Analysen nach Shopgröße. Analysiert werden dabei sowohl die Vorkaufsphase, die eigentliche Kaufphase sowie die Nachkaufphase inklusive der Retourenabwicklung. 

Ende 2015 haben wir bereits einen Proof-of-Concept durchgeführt und 25 Einkäufe bei verschiedenen Online-Händlern durchgeführt und anschließend ausgewertet. Nach diesem erfolgreichen Test des Forschungsdesigns wollen wir nun im ersten Halbjahr 2016 das Forschungsprojekt neu auflegen und mindestens 150 Mystery-Käufe in Shops durchführen. Hierfür suchen wir Sponsoren, die uns unterstützen. Die Studienergebnisse werden dann vor der Sommerpause medienwirksam veröffentlicht.

Wir würden uns sehr freuen, Sie als Sponsor zu gewinnen. Mehr zur Studien, den Kosten und Leistungen erfahren Sie im Studienkonzept.

Für Fragen zur Studie bzw. zum Sponsoring wenden Sie sich bitte an:

Dr. Georg Wittmann

Dr. Georg Wittmann
Research Director

Tel.: 0941 943-1891

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Andrea Rosenlehner

Andreas Rosenlehner
Information Service

Tel.: 0941 943-1921

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen:

>> Studienkonzept

Suchmaschinenoptimierung verständlich lernen und selbst umsetzen
Lernen Sie, worauf es bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) wirklich ankommt und wie man SEO-Ziele und -Strategien, eine Keyword-Analyse und essentielle OnPage-Faktoren (Technik, Inhalt, Struktur)
selbstständig im Unternehmen planen und umsetzen kann. Erhalten Sie Einblick in kostenfreie SEO-Tools und kostenpflichtige SEO-Software. Es erwarten Sie SEO-Geheimnisse, Mythen und konkrete SEO-Tipps für Ihr Unternehmen. Zusätzlich werden Vorteile und Erfolgsfaktoren der Onlinemarketing-Disziplin Google Adwords behandelt und wichtige Tipps für eine erfolgreiche SEO mit Content Marketing gegeben. Das SEO-Seminar wird von Tobias Fox, einem langjährigen SEO-Experten durchgeführt, der Ihnen die wirklich wichtigen Faktoren aufzeigt, die mit jedem Budget umsetzbar sind.

Referent: Tobias Fox, Geschäftsführer, VERDURE Medienteam GmbH

Tobias Fox widmet sich seit über zehn Jahren mit großer Leidenschaft seinem Spezialgebiet: dem Internet. Wer auf Google & Co. besser gefunden werden will, muss ihn (auf)suchen! Seine Kernkompetenzen: strategische Onlinemarketing-Beratung, Suchmaschinenoptimierung und Webanalyse.

Das Tagesprogramm:

09:30 Uhr: Begrüßungskaffee/Networking

10:00-17:00 Uhr:

Suchmaschinenmarkt/Algorithmus

Wie kann das Potenzial der Keywords voll ausgeschöpft werden?

  • Wie finden Sie Ihre Keywords
  • Tools für die Keyword-Analyse
  • Gewichtung und Auswahl der Top-Keywords

OnPage-Optimierung – Worauf es wirklich ankommt!

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17:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Die Veranstaltung findet bei der IHK Akademie Mittelfranken, Walter-Braun-Straße 15, 90425 Nürnberg statt.

>> Flyer und Anmeldeformular