Aktuelle Meldungen

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Am 26. November 2015 veranstaltete ibi research bereits zum sechsten Mal den „ibi talent workshop“, einen exklusiven Recruiting Event.

Vier Unternehmen aus dem ibi-Partnernetzwerk trafen auf 28 Studenten der WINFO, BWL, VWL oder IVWL. Die teilnehmenden, IT-affinen Studenten mit der Kernkompetenz in Wirtschafsinformatik mussten sich vorab mit ihrem Lebenslauf und einer Notenübersicht für diese Veranstaltung bewerben.

Neben einem Get together und der Vorstellung der Firmen fanden an diesem Tag 12 Workshops statt, in denen sich die Studenten mit ihrem Wissen, sozialer Kompetenz und Engagement vor den Firmen präsentieren durften.

Im Anschluss an die Workshops lud das charmante Flair des ibis-Hotels bei einem 3-Gang-Menü ein, Kontakte zu knüpfen und Einzelgespräche mit den teilnehmenden Unternehmen zu führen.

itw2015 Impressionen

Die erste EURO FINANCE TECH im Rahmen der 18. EURO FINANCE WEEK war ein voller Erfolg. Renommierte Vertreter von Banken und FinTechs, von Investoren und Aufsicht diskutierten am 19. November 2015 zum ersten Mal gemeinsam intensiv über das Verhältnis zwischen FinTechs und etablierten Akteuren. Themen der spannenden Diskussionen und Vorträge waren unter anderem Regulierung, Payment, Lending, Trading und Blockchain.

Prof. Dr. Hans-Gert Penzel, Geschäftsführer von ibi research, führte auf Bühne 1 als „Host of the day“ durch den gesamten Veranstaltungstag. Zudem moderierte er die Session „Electronic, Mobile, Instant: Tomorrow's Payment Landscape“, welche mit hochkarätigen Teilnehmern besetzt war.

Für all diejenigen, die nicht auf der EURO FINANCE TECH anwesend sein konnten bzw. sich die hoch interessante Diskussion noch einmal ansehen möchten, ist die vollständige Videoaufzeichnung zu dieser Session auf YouTube unter folgendem Link einsehbar:
>> Electronic, Mobile, Instant: Tomorrow's Payment Landscape

„Die Veränderungen im Zahlungsverhalten werden disruptiv sein – und wie so oft bei disruptiven Entwicklungen gilt: Wir tendieren zum Überschätzen der kurzfristigen Auswirkungen, aber gleichzeitig unterschätzen wir die langfristigen Effekte“, so Prof. Dr. Hans-Gert Penzel.

Daneben sind die Aufzeichnungen zahlreicher weiterer Sessions im YouTube-Kanal zur EURO FINANCE TECH unter folgendem Link abrufbar:
>> YouTube-Kanal zur EURO FINANCE TECH

Am 30.11.2015 fand im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Auftaktveranstaltung der Mittelstand 4.0-Agenturen im Rahmen der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“ statt. ibi research an der Universität Regensburg bildet zusammen mit dem IFH Köln die Mittelstand 4.0-Agentur Handel. Im Mittelpunkt der Arbeit stehen die Themen Digitaler Handel, Produktionsverbindungshandel und E-Finanzen.

Ziel der Förderinitiative "Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse" ist die Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen bei der digitalen Transformation mit Hilfe neuer Informations- und Kommunikationstechnologien und der Erschließung neuer Geschäftsfelder im Kontext von Industrie 4.0. Dazu werden vier Mittelstand 4.0-Agenturen und mehrere Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren kleine und mittlere Unternehmen sowie Multiplikatoren wie Verbände oder Kammern informieren, qualifizieren und praxisnah durch konkrete Anschauungs- und Erprobungsmöglichkeiten bei der Digitalisierung sowie der Anwendung von Lösungen unterstützen.

Die Mittelstand 4.0-Agenturen werden entsprechend ihrer thematischen Ausrichtung bundesweit übergreifende Fragestellungen der Digitalisierung unter Berücksichtigung der Bedürfnisse des Mittelstandes tiefgehend bearbeiten und in die Breite tragen. Dazu werden unter anderem Informationsmaterialien wie Leitfäden und Praxisbeispiele veröffentlicht sowie Veranstaltungen und Roadshows organisiert, um möglichst viele Multiplikatoren und Unternehmen zu erreichen.

Die ibi research an der Universität Regensburg GmbH bildet dabei zusammen mit der IFH Institut für Handelsforschung Köln GmbH die Mittelstand 4.0-Agentur Handel. Im Fokus der Arbeit der Agentur stehen der Produktionsverbindungshandel zwischen vernetzter Produktion und Verbraucher, der Einsatz innovativer Technologien an der Verkaufsstelle und die Digitalisierung von Geschäftsprozessen insbesondere im Bereich E-Finance.

Prof. Dr. Hans-Gert Penzel, Geschäftsführer von ibi research freut sich über die Förderinitiative: "Wirklich gerne leisten wir als Mittelstand 4.0-Agentur Handel unseren Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit des Mittelstands. In Deutschland haben wir eine so ausgeprägte Mittelstands-Kultur, mit einer Vielzahl von Hidden Champions auf der Produktseite. Aber die fortschreitende Digitalisierung verändert auch die internen Prozesse in den Unternehmen nachhaltig, und diese Chancen müssen KMU erkennen und nutzen! In diese Richtung sind viele unterstützende, kostenlose und neutrale Veranstaltungen sowie Informationsmaterialien geplant. Darüber hinaus können sich Multiplikatoren und Unternehmen natürlich auch jederzeit direkt an uns wenden – wir helfen Ihnen gerne!"

Am 17. Februar 2016 findet die Verleihung der ibi Website Rating Awards erstmalig in Frankfurt statt.

Im Wettbewerb befinden sich 50 Banken und Sparkassen. Die gelungene Umsetzung der Kriterien zur Bewertung von Erfolgsfaktoren für Beratungskunden und Selbstentscheider entscheidet auch in diesem Jahr über die Platzierung.

Im Schwerpunktthema betrachten wir vertiefend die Ausgestaltung des Konsumentenkredit-Prozesses: Welche Bank ist hier Vorreiter? Welche Bank bietet dem Kunden Informationen, Kontaktmöglichkeiten und Produktangebote optimal an? Angebote von 15 Spezial-Instituten ergänzen in dieser Kategorie die Stichprobe und greifen in das Geschehen ein.

Das Tagesprogramm lautet:

13.30 Uhr   Willkommen bei Kaffee und Tee
14.00 Uhr   Begrüßung
Prof. Dr. Hans-Gert Penzel
14.15 Uhr   Die Webpräsenz der Zukunft
    Ergebnisse einer aktuellen Studie
  • Neue Endgeräte
  • Verhalten in Prozessen
  • Individualisierte Kundenansprache
Christiane Jonietz, Dr. Anja Peters
15.00 Uhr   Innovative Lösungen und Konzepte
15.30 Uhr   Pause bei Kaffee, Tee und Kuchen
16.00 Uhr   Verleihung der ibi Website Rating Awards 2016 und Erfolgsrezepte aus der Praxis
Prof. Dr. Hans-Gert Penzel, Dr. Anja Peters
17.45 Uhr   Get Together


Veranstaltungsort: MainNizza, Untermainkai 17, 60329 Frankfurt am Main

>> Anmeldung

Die Masche eines Betrügers zu durchschauen, ist für Online-Händler nicht immer einfach, aber wichtig. Denn insbesondere, wenn es durch Betrug zu Zahlungsausfällen kommt, entstehen für sie hohe Kosten. In vielen Fällen könnten Betrugsfälle verhindert werden, vorausgesetzt, dass Auffälligkeiten der Bestellung rechtzeitig erkannt würden. Welche Erfahrungen Händler mit Betrug machen und wie sie Betrugsversuchen vorbeugen, hat das E-Commerce-Leitfaden-Team in einer Studie untersucht.

84 Prozent der befragten Online-Händler wurden schon Opfer eines Betrugsfalles oder haben bereits mit Betrugsversuchen zu tun gehabt. Bei über der Hälfte ist die Zahl der Betrugsdelikte in den letzten fünf Jahren angestiegen. Dabei haben das Produktportfolio des Händlers und die angebotenen Zahlungsverfahren den größten Einfluss auf die Betrugsversuche, die vor allem abends und nachts stattfinden. Auch die Jahreszeit spielt eine Rolle: Besonders zur Weihnachtszeit ist Vorsicht bei den Händlern geboten.

Mithilfe gezielt eingesetzter Risikoprüfungen können allerdings mögliche Ursachen für Zahlungsstörungen – und somit häufig von Betrug – rechtzeitig erkannt bzw. aufwändige Beitreibungen offener Forderungen sowie Zahlungsausfälle vermieden werden.

Ralf Zirbes, Geschäftsführer der Creditreform Boniversum GmbH, erläutert dazu: „Die Betrugsprävention wird immer wichtiger. Mit der steigenden Bedeutung des Online-Handels haben auch die Fälle von Identitätsmissbrauch massiv zugenommen. Unsere Erfahrung zeigt, dass Kriminelle inzwischen über den Einsatz von Bonitätsprüfungen während der Bestellprozesse informiert sind und deshalb vermehrt falsche Identitäten verwenden. Wir empfehlen den Händlern daher, von Anfang an präventiv zu arbeiten, um Zahlungsausfälle zu vermeiden.“

Obwohl bei sechs von zehn Händlern die Betrugsversuche in den letzten Jahren zugenommen haben und nur 11 Prozent schätzen, dass deren Zahl in den nächsten fünf Jahren abnehmen wird, planen nur wenige Händler weitere Maßnahmen zur Betrugsprävention. Darüber hinaus weiß mehr als ein Drittel der Händler, die noch keine Präventionsmaßnahmen durchführen, nicht, welche entsprechenden Möglichkeiten überhaupt existieren. Auch das Finden des „richtigen“ Kosten-/Nutzenverhältnisses stellt für viele eine große Herausforderung dar.

Dei zahlreichen Händlern ist also noch Luft nach oben, sowohl was die Betrugsprävention als auch die Optimierung der Maßnahmen zur Betrugserkennung angeht.

Die vollständige Studie „Betrug und Betrugsprävention im Online-Handel – Status quo und Bewertung aus Händlersicht“ steht kostenlos zum Download zur Verfügung unter:
www.ecommerce-leitfaden.de/betrug

 Die aktuelle Ausgabe unserer Zeitschrift Banking and Information Technology (BIT) beschäftigt sich mit folgenden Themen:

  • Innovationen im Retail Banking – Status quo und Innovationsmatrix
    Andreas Knipper, Christiane Jonietz, Anja Peters
  • Innovationsmanagement@Postbank – Wie die Postbank den Wandel von innen heraus gestaltet
    Sven Siering, Vanessa Dahm
  • Kooperationen jenseits typischer Bankleistungen – ein erfolgversprechender Weg zum Markt
    Gerhard Jendrezey
  • Fachbereichs-IT – kontraproduktiv oder bereichernd?
    Peter Roßbach
  • Kundengewinnung und rechtssichere Willenserklärung in digitalen Geschäftsprozessen – Identity and Authorization as a Service
    Rio Leipold, Ulrike Linde, Maxim Schnjakin
  • Social Trading
    Kathrin Lesser, Antonia Schneider, Klaus Röder
  • Die finanzielle Performance von E-Commerce-Unternehmen am US-Kapitalmarkt
    Thomas Bolz, Michael Diener, Kathrin Lesser, Felix Rößle

Die Ausgabe der BIT in gedruckter Form ist zum Preis von 30 Euro erhältlich. Der Preis für den Download der Zeitschrift beträgt 15 Euro. Es sind die einzelnen Artikel auch zum Preis von jeweils 8,00 Euro downloadbar.

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Die Ausgestaltung des Meldewesens ist bei vielen Kreditinstituten noch stark verbesserungsfähig

In der aktuellen Studie „Handlungsfelder und Potenziale im regulatorischen Reporting“ hat ibi research an der Universität Regensburg zusammen mit plenum AG Management Consulting die Einflüsse der Regulatorik auf das Meldewesen sowie die entsprechenden Aktivitäten der Kreditinstitute untersucht. Im Mittelpunkt stehen Status quo, Veränderungsbedarf sowie die zukünftigen Schwerpunkte und Herausforderungen für die Anwendungsarchitektur und die Geschäftsstrategie. Insgesamt wurden 24 Experten aus allen deutschen Banksektoren und Größenklassen befragt.

Das Meldewesen liefert flexibel, was verlangt wird, aber der Einsatz dafür ist sehr hoch

Das Meldewesen in Kreditinstituten unterliegt aktuell starken Veränderungen. Insbesondere die vielfältigen und stetig wachsenden regulatorischen Anforderungen der nationalen und europäischen Aufsichtsbehörden sind hierfür verantwortlich. In Bezug auf die derzeitige Ausgestaltung des Meldewesens besteht bei einem großen Teil der befragten Institute hohe Unzufriedenheit. Knapp 50 % der Teilnehmer sehen insbesondere die Komplexität und die Kosten bzw. den Aufwand als sehr problematisch an, gefolgt von 38 %, die mit der Geschwindigkeit ihres Meldewesens eher unzufrieden sind. Am unkritischsten wird die Flexibilität eingestuft. Hier äußerten nur 26 % der Teilnehmer größeren Unmut.

Das zukünftige Risikoreporting ist besonders herausfordernd

Der höchste Veränderungsbedarf wird von circa 80 % der befragten Institute in den Feldern gesehen, die zum Teil noch keinen regelmäßigen Meldeauflagen unterliegen: BCBS 239 sowie Single Supervisory Mechanism (SSM) und Analytical Credit Dataset (AnaCredit). Erst danach folgen FINREP mit Bilanz- und GuV-Strukturen sowie Aktiv-/Passiv-Management. Deshalb erstaunt es auch nicht, dass in BCBS 239, SSM und AnaCredit die höchsten Umsetzungsaufwände erwartet werden. „Diese regulatorischen Anforderungen legen einen klaren Fokus auf Data Governance und Datenqualität“, sagt Stephan Schmid, Managing Partner bei der plenum AG. „Daher erwarten die befragten Institute zurecht große Veränderungen in IT-Systemen und der IT-Architektur.“ In diesem Zusammenhang stehen 50 % der Teilnehmer aber vor einer weiteren Herausforderung, da ihnen nach eigener Einschätzung die dafür benötigten Fähigkeiten und Ressourcen aktuell fehlen.

Der Weg in zukünftige, integrierte Finanzarchitekturen ist weit

Die Diskrepanz zwischen Ist- und gewünschter Soll-Finanzarchitektur ist hoch. 29 % der Institute sehen sich noch in der klassischen Welt mit separaten Säulen für Financial Reporting, Risk Reporting und Meldewesen. Andere befinden sich in verschiedenen Stadien des Übergangs zu einer hohen Integration mit darunter liegender, gemeinsamer Datenschicht. Nur ein Institut sieht sich bereits dort angekommen, aber 58 % aller Häuser haben dies als Ziel, vor allem getrieben durch BCBS 239. Damit sieht über die Hälfte der Häuser große Implikationen für den Umbau. Hier stellt sich allerdings die Frage, ob dieses Ziel angesichts des großen Aufwands erreichbar ist.

Prof. Dr. Hans-Gert Penzel, Geschäftsführer von ibi research, erläutert: „In der Regel sind die einzelnen Anforderungen des Meldewesens ohne großen Umbau der Architektur umsetzbar. Betrachtet man allerdings die Anforderungen in ihrer Gesamtheit, so sieht dies völlig anders aus – und damit explodiert der Aufwand!“

Die Studie zeichnet ein repräsentatives Bild der deutschen Bankenszene

Die Ergebnisse beruhen auf einer umfassenden, online-gestützten Befragung von 24 Experten aus allen deutschen Banksektoren und Größenklassen. Die Teilnehmer wurden ausschließlich in persönlicher Ansprache gewonnen und bei der Beantwortung nach Bedarf begleitet.


Rahmendaten der Studie:

  • Laufzeit der Befragung: Januar 2015 bis Mai 2015
  • Art der Befragung: Expertenbefragung (Verantwortliche für das Meldewesen in Kreditinstituten)
  • Zahl der Befragten: 24
  • Umfang: 51 Seiten
  • Inhalte: Erhebung des Status quo, Einschätzung des Veränderungsbedarfs, Herausforderungen für die Anwendungsarchitektur, Umsetzungsstrategien, Geschäftsstrategische Auswirkungen


Wichtige zu beachtende Hinweise:

  • Vertreter von Kreditinstituten und Versicherungsunternehmen (z. B. Banken, Sparkassen) sowie Mitglieder des ibi-Partnernetzwerks können die Studie kostenlos anfordern.
  • Für alle anderen Parteien (keine Kreditinstitute, Versicherungen und Mitglieder des ibi-Partnernetzwerks) fällt eine Schutzgebühr in Höhe von 299,- Euro zzgl. MwSt. an.
  • Bei Anforderungen von Unternehmensvertretern ist daher unbedingt eine Firmen-E-Mailadresse anzugeben.

Falls Sie Interesse an der Studie haben, kontaktieren Sie bitte Herrn Stephan Weber: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Mit der NTT DATA Deutschland GmbH und der Sparda-Consult Gesellschaft für Projekt- und Innovationsmanagement mbH begrüßt ibi research zwei neue Partner in seinem Partnernetzwerk, einem umfangreichen Innovationsverbund im deutschsprachigen Finanzdienstleistungsbereich. Als unabhängiges Netzwerk ermöglicht es einen offenen und intensiven Dialog. Das ibi stellt den Partnern die Forschungsergebnisse zur Verfügung, führt auf neutraler Plattform Experten der Banken-, Beratungs- und Softwarebranche zusammen, fördert den intensiven und fruchtbaren Dialog und unterstützt dadurch den wertvollen Austausch von Ideen, Konzepten und Erfahrungen.

Mit NTT DATA gewinnt ibi research einen führenden IT-Services Anbieter. Der japanische Konzern mit Hauptsitz in Tokio ist in über 40 Ländern weltweit vertreten. Seit mehr als 20 Jahren ist NTT DATA als Dienstleister für Banken und Versicherungen tätig und bietet erstklassige, professionelle Dienstleistungen von der Beratung und Systementwicklung bis hin zum Outsourcing.

Die Sparda-Consult mit Sitz in Nürnberg ist ebenfalls neues Mitglied im Partnernetzwerk. Sie ist das zentrale bankfachliche Kompetenz-, Kreativ- und Innovationscenter der Gruppe der Sparda-Banken im Hinblick auf gruppenrelevante Fragestellungen und entwickelt Konzepte und Lösungsalternativen im Auftrag der Banken in den Fachbereichen Vertrieb, Banksteuerung, Bankproduktion und Personalmanagement.

Auch Prof. Dr. Hans-Gert Penzel, Geschäftsführer von ibi research, freut sich sehr über die zwei Neuzugänge: „Mit NTT DATA und Sparda-Consult haben wir zwei hoch innovative Unternehmen als Partner gewonnen, die eine exzellente Bereicherung für das Netzwerk darstellen.“

Weitere Informationen zu NTT DATA unter www.nttdata.de und zu Sparda-Consult unter www.sparda.de/sparda-consult.php.