Aktuelle Meldungen

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Die aktuelle Ausgabe unserer Zeitschrift Banking and Information Technology (BIT) beschäftigt sich mit folgenden Themen:

  • Auswirkungen der Digitalisierung auf die Geschäftsmodelle der Finanzindustrie
    Julian Schmidt, Paul Drews
  • Mobile First auch in Beratungsprozessen des Private Banking? Entwicklung und Validierung einer iPad-Applikation
    Christian Ruf, Andrea Back, Marc Burkhardt
  • Big Data’s Coming: Konsequenzen für die IT-Strategien von Banken und Versicherungen
    Fabian Lang, Markus Buschle
  • Einsatz von Cloud Computing in deutschen Unternehmen: Status quo und Bedeutung der Informationssicherheit
    Michael Diener, Andreas Kraus, Lukas Fischer
  • Blockchain-Technologien und ihre Implikationen
    Peter Roßbach
  • Erfolgsfaktoren und Optimierungspotenziale bei der Gestaltung des Checkout-Prozesses in Online-Shops
    Stefan Weinfurtner, Georg Wittmann
  • B2B-E-Commerce – Eine Analyse des Online-Ein- und Verkaufsverhaltens auf Basis einer Expertenbefragung
    Marietheres Dietz, Stefan Weinfurtner, Georg Wittmann

Die Ausgabe der BIT in gedruckter Form ist zum Preis von 30 Euro erhältlich. Der Preis für den Download der Zeitschrift beträgt 15 Euro. Es sind die einzelnen Artikel auch zum Preis von jeweils 8,00 Euro downloadbar.

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Für den stationären Handel stellt die Digitalisierung der Wirtschaft eine große Herausforderung dar: Das Internet bietet vielfältige neue Chancen, jedoch drohen auch Gefahren. Kunden informieren sich nicht mehr nur im Geschäft vor Ort, sondern oft zuerst im Internet. Die Abstimmung mit den Füßen über die bevorzugte Einkaufsstätte wird zunehmend durch eine Abstimmung mit dem Zeigefinger auf Maus oder Smartphone ersetzt.

Längst geht es nicht mehr um die Frage „Laden oder Internet“, sondern vielmehr um kundengerechte Verknüpfung von online- und offline-Ansprache. Dabei bleibt Profilierung via Service und Qualität über alle Vertriebskanäle hinweg das Erfolgsrezept für den Handel.
Die IHK Nürnberg für Mittelfranken und ibi research wollen Händler unterstützen, die Chancen der Digitalisierung durch geeignete Multichannel- und E-Commerce-Strategien zu nutzen. Dazu laden wir Sie herzlich ein, erfolgreiche Strategien kennenzulernen und zu diskutieren.

Wann? Montag, 11.04.2016, 10:00 Uhr – 18:30 Uhr
Wo? Arvena Park Hotel, Görlitzer Str. 51, 90473 Nürnberg

Weitere Informationen zu Inhalten und Ablauf der Veranstaltung finden Sie im Flyer des Handelsforums und unter www.ihk-nuernberg.de/v/4542

Angesichts der begrenzten Teilnehmerzahl bitten wir Sie um frühzeitige Anmeldung bis spätestens 06.04.2016 online unter www.ihk-nuernberg.de/v/4542

 

Mit Besucherrekorden gingen Anfang März die Fachmessen Internet World in München und LogiMAT/TradeWorld in Stuttgart zu Ende. Mit dabei war die Mittelstand 4.0-Agentur Handel. An den Ständen von ibi research an der Universität Regensburg, Projektpartner der Agentur, informierten sich die Fachbesucher über die Themen und Angebote der Agentur.

In den ersten beiden Märzwochen fanden für alle Unternehmen, die sich mit den Themen E Commerce und Industrie 4.0 beschäftigen, zwei Großereignisse statt: die Internet World Messe am 1. und 2. März in München sowie vom 8. bis zum 10. März die LogiMAT in Stuttgart, in deren Rahmen die Handelsplattform TradeWorld veranstaltet wurde. Beide Messen gingen mit neuen Besucherrekorden zu Ende: Mehr als 15.000 Fachbesucher informierten sich in München über die neuesten Trends und die Technologien der Zukunft im Handel. Die Zahl der LogiMAT-Besucher überschritt an den drei Messetagen sogar die Marke 40.000.

Zum ersten Mal präsentierte sich in diesem Jahr die Mittelstand 4.0-Agentur Handel (www.handel-mittelstand.digital) dem interessierten Fachpublikum. An den Ständen von ibi research an der Universität Regensburg, Projektpartner der Agentur, konnten sich Unternehmen, Verbände und Dienstleister über die Kompetenzzentren und Agenturen der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie informieren. Im Mittelpunkt des Interesses standen dabei die Themen und Angebote der Mittelstand 4.0-Agentur Handel selbst. Sie unterstützt Multiplikatoren und Unternehmen in den Themenbereichen Digitaler Handel und Finanzen mit Schwerpunkt auf dem Produktionsverbindungshandel. Das Team der Agentur führte auf beiden Messen eine Vielzahl an Gesprächen und konnte viele Kontakte knüpfen. „Die Resonanz der Fachbesucher auf die Angebote der Mittelstand 4.0-Agentur Handel war durchweg positiv. Es gab zahlreiche Anknüpfungspunkte für die weitere Arbeit der Agentur“, so Holger Seidenschwarz, Vertreter der Mittelstand 4.0-Agentur Handel auf den beiden Messen.

Die Internet World findet einmal jährlich auf dem Münchner Messegelände statt. Die Internet World ist eine reine B2B-Messe. Auf der Messe präsentieren sich Aussteller mit Produkten und Dienstleistungen aus dem Bereich E-Commerce und Online Marketing. Die Messe wird von einem hochkarätigen Kongress begleitet, der unter dem Motto „Die Zukunft des E Commerce“ steht.

Die LogiMAT ist die Fachmesse für Distribution, Material- und Informationsfluss. Hohen Zuspruch seitens Aussteller und Fachpublikum erfuhr ebenfalls die Handelsplattform TradeWorld, die zum dritten Mal im Rahmen der LogiMAT veranstaltet wurde. Sie fokussierte die enge Verzahnung der Logistik mit den Handels- und Vertriebsprozessen in B2B und B2C. Die Aussteller zeigten in diesem Jahr Lösungsangebote zu Retail 4.0, etwa zu E Procurement, Payment, Marketing, Shop-Lösung, Versandmanagement, Fulfillment und Retouren-Handling.

Am vergangenen Donnerstag unterstrich der CIBI Innovationstag vor ausgebuchtem Hause seinen Ruf als Topereignis der deutschsprachigen Finanzdienstleistungsbranche. Der Titel "BankTech, FinTech, … und was dann?" brachte es bereits auf den Punkt: mit der Etablierung von FinTechs ist noch nicht aller Tage Abend.

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Abbildung 1: Das Plenum des CIBI Innovationstag 2016 am 10.03.2016 im Le Méridien in München
Quelle: ibi research

 

Das Thema "Banken mit oder gegen FinTechs" ist in aller Munde: Sind wir wieder in einer Situation wie im Jahr 2000 kurz bevor der Bubble platzte und der Neue Markt zusammenbrach? Oder ist die Situation ganz anders, weil nicht nur "Early Adopters", sondern Kunden in der Breite die Digitalisierung fordern und weil wir inzwischen die Technik für komplexe und sichere Transaktionsabwicklung beherrschen? Andererseits: Wird die Diskussion durch den Fokus auf Technik nicht zu sehr verkürzt? Spielen Kundenvertrauen sowie individuelle Betreuung keine Rolle mehr?

Zu diesen und weiteren Fragen lieferte Prof. Dr. Hans-Gert Penzel, Geschäftsführer des veranstaltenden Instituts ibi research an der Universität Regensburg in seinem Eröffnungsvortrag deutliche Antworten: „Wenn Banken sich jetzt konzentrieren, wenn sie Tempo zulegen, dann könnte es für die FinTechs eng werden.“ Anschließend gab Postbank-Vorstand Dr. Ralph Müller einen konkreten Einblick, welche Dynamik ein etabliertes Großinstitut an den Tag legen kann. Der Gegenentwurf kam von Frank Schwab, dem Co Founder des FinTech Forums. Er erläuterte plastisch die Evolution der FinTechs und skizzierte seine Sicht einer modularen Finanzwirtschaft in 2030. Der letzte Keynote-Vortrag von paydirekt-Geschäftsführer Dr. Niklas Bartelt verband etablierte und FinTech-Welt. Er stellte das neue Bezahlverfahren der deutschen Banken und Sparkassen anschaulich vor, das in einem FinTech der etablierten Institute, aber auf der grünen Wiese entstanden ist.

CIBI 2016 Abbildung2

Abbildung 2: Prof. Dr. Hans-Gert Penzel bei seinem Eröffnungsvortrag "BankTech, FinTech, ... und was dann?" 
Quelle: ibi research

Nachmittags wurden drei Themen in parallelen Tracks vertieft:

  • "FinTech – Freund oder Feind" demonstrierte aus Kundensicht, welche Wertschöpfung durch Verbündung von neuen und alten Finanzdienstleistern möglich ist.
  • "Meldewesen – Treiber der Finanzarchitekturen" schaute „von hinten“ auf die Banken und zeigte die dramatischen Auswirkungen auf die Finanzarchitekturen.
  • "Zahlungsverkehr zwischen Innovation und Regulierung" beleuchtete die gesamte Prozesskette vom Kunden bis nach "ganz hinten" am Beispiel des Produkts, das wir alle am häufigsten einsetzen: der inzwischen gar nicht mehr so langweiligen Zahlung.

Eine lebhafte Podiumsdiskussion zur Frage "(Wie) Passen Digitalisierung und Kundenvertrauen zusammen?" rundete den Konferenztag ab.

 CIBI Podium

Abbildung 3: Teilnehmer der Podiumsdiskussion: Dr. Florian Moser, Fidor Bank; Prof. Dr. Hans-Gert Penzel, ibi research;
Matthias Zacharias, Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale; Heiko Schwender, CommerzVentures (von links)
Quelle: ibi research

Auch 2016 lebte der Innovationstag, der unter der fachlichen Leitung von Hochschulprofessoren und damit für eine einzigartige wissenschaftliche Begleitung steht, wieder von seiner Objektivität und der Topbesetzung. Teilnehmer und Referenten zogen ein durchweg positives Fazit und freuten sich bereits auf die Neuauflage im kommenden Jahr. Stellvertretend äußerte sich Teilnehmer Wolfgang Günther, Geschäftsführer der WG-DATA GmbH: "ibi research hat genau die Themen adressiert, die Banken heute bewegen oder mit denen sie sich im Sinne ihrer Zukunftssicherung dringend beschäftigen sollten."

Weitere Impressionen erhalten Sie unter http://www.cibi.de/impressionen.

 

Am 17. Februar 2016 fand in Frankfurt am Main die diesjährige Verleihung der ibi Website Rating Awards für die beste Banken-Website statt. Evaluiert wurden Internet-Auftritte von 50 Banken und Sparkassen hinsichtlich ihrer Unterstützung der Kundengruppen Beratungskunde und Selbstentscheider. Die besten Umsetzungen zeigen in diesem Jahr erneut die Sparkassen KölnBonn in der Kategorie „Beratungskunde“ sowie die Deutsche Postbank in der Kategorie „Selbstentscheider“. Für das aktuelle Schwerpunktthema „Konsumentenkredit“ wurde die Stichprobe um 15 Spezialanbieter erweitert. Hinsichtlich der Unterstützung des Konsumentenkreditprozesses belegen die Sparkasse Köln Bonn für den Beratungskunden und die SKG Bank für den Selbstentscheider jeweils den ersten Platz.

Innovative Technologien und digitale Welten beeinflussen Anforderungen und Verhalten des Kunden bei seiner Interaktion mit Finanzdienstleistern. Anspruchsvolle Kunden fordern gleichermaßen Individualität als auch passende Rahmenbedingungen für die Interaktion mit der Bank. Veränderungen bedingen sich insbesondere durch die Nutzung neuer Frontend-Geräte, das Verhalten in Prozessen und durch die Möglichkeiten zur Generierung zusätzlicher Informationen und Auswertungsmöglichkeiten. Die Auswirkungen dieser Veränderungen auf die Ausgestaltung von Banken-Webseiten werden von uns kontinuierlich erhoben. Etablierte bestehende sowie zusätzlich neu entwickelte Kriterien formen das ibi Website Rating.

Unterschieden wird dabei in die Kategorien Beratungsqualität und Usability. Die Beratungsqualität bildet ab, wie es gelingt, Kunden in seinen Kaufentscheidungsprozessen zu unterstützen und zu steuern. Mit einer gekonnt ausgestalteten Usability wird dem Kunden das mühelose Auffinden und Erfassen von Informationen ermöglicht sowie ein reibungsloser Prozessdurchlauf sichergestellt. Das ibi Website Rating bildet dabei im Schwerpunkt die vertriebliche Ausgestaltung der Webseiten von Banken und Sparkassen ab.

Die Bewertung der Kreditinstitute erfolgt anhand eines erprobten, stetig aktualisierten und weiterentwickelten Kriterienkatalogs mit mehr als 700 Detailkriterien. Anhand dieser lässt sich die Umsetzung der geforderten Kriterien an den Internetvertrieb von Banken und Sparkassen messen. Für den Kundentypen „Beratungskunde“ positionieren sich die Sparkasse KölnBonn, die Sparkasse Hannover und die Kreissparkasse Ludwigsburg auf den vorderen Plätzen. In der Kategorie „Selbstentscheider“ sichern sich die Deutsche Postbank AG, die norisbank GmbH sowie die comdirect bank AG die Positionen auf dem Siegerpodest.

Für das Schwerpunktthema Konsumentenkredit zeigen ebenfalls die Sparkasse KölnBonn, die Sparkasse Hannover und die Kreissparkasse Ludwigsburg die besten Umsetzungen für den Beratungskunden. Der Selbstentscheider wird für das Produkt Konsumentenkredit am besten von der SKG Bank, der Barclaycard - Barclay Bank PLC sowie der norisbank GmbH unterstützt.

Die Top 10 des ibi Website Rating 2016 für die Kundentypen „Beratungskunde“ und „Selbstentscheider“:

Top Ten

 Die Sieger des ibi Website Rating 2016:

Siegerfoto IWR 2016

Die Sieger von rechts (1. Reihe): Achim Plattner, SKG Bank; Dr. Anja Peters, ibi research; Dr. Claire Dreihues-Uter, Postbank; Tobias Ehret, Postbank; Thorsten Grünheck, Sparkasse KölnBonn; Thomas Deichner, Sparkasse KölnBonn; (2. Reihe): Thomas Teuber, SKG Bank; Prof. Dr. Hans-Gert Penzel, ibi research

 

Innovative Technologien und digitale Welten beeinflussen Anforderungen und Verhalten des Kunden bei seiner Interaktion mit Finanzdienstleistern. Anspruchsvolle Kunden fordern gleichermaßen Individualität als auch passende Rahmenbedingungen für die Interaktion mit der Bank. Veränderungen bedingen sich insbesondere durch die Nutzung neuer Frontend-Geräte, das Verhalten in Prozessen und durch die Möglichkeiten zur Generierung zusätzlicher Informationen und deren Auswertungsmöglichkeiten.

In Kooperation mit der CoreMedia AG und der ]init[ - Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation geht die ibi research an der Universität Regensburg GmbH mit dieser Expertenbefragung einer Reihe von Fragestellungen zur zukünftigen Ausgestaltung der Webpräsenzen von Banken und Sparkassen nach. An der Befragung nahmen 59 Experten aus der Finanzdienstleistungsbranche teil. Trends und Anforderungen für die zukünftige Ausgestaltung der Webpräsenzen von Banken und Sparkassen werden ebenso aufgezeigt wie auch Handlungsempfehlungen für die Entwicklung einer modernen Umsetzungslösung. Die Befragung umfasst die Themenbereiche „Neue Endgeräte“, „Verhalten in Prozessen“ sowie „Generierung zusätzlicher Informationen zur individualisierten Kundenansprache“.

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17:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Die Veranstaltung findet im Mövenpick Hotel Frankfurt City, Den Haager Straße 5, 60327 Frankfurt statt.

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Am 10. März 2016 findet der 15. CIBI Innovationstag im Hotel Le Meridien München statt.

In diesem Jahr präsentieren hochkarätige Führungskräfte, Innvatoren und Experten wie Dr. Ralph Müller, Vorstand der Postbank, Frank Schwab, Co Founder des FinTech Forums, oder Dr. Niklas Bartelt, Geschäftsführer von paydirekt, das Thema "BankTech, FinTech, ... und was dann?" aus Sicht des etablierten Unternehmens und aus der Perspektive des Angreifers.

  • "FinTech – Freund oder Feind" nimmt die Gedanken des Vormittags direkt auf und vertieft die Möglichkeiten und Grenzen unterschiedlicher Geschäftsmodelle.
  • "Zahlungsverkehr zwischen Innovation und Regulierung" konkretisiert eines der Produkt- und Servicefelder und zeigt, wie aus einem einst langweiligen Backoffice-Thema eines der dynamischsten und attraktivsten Gestaltungsfelder für die nächsten Jahre geworden ist.
  • "Meldewesen – Treiber der Finanzarchitekturen" zeigt, wie neben den Kunden auch Regulation und Aufsicht Einfluss nehmen, welch weitreichende Auswirkungen dies auf Finanzarchitekturen haben kann und wie auch an dieser Stelle über zukünftige Wettbewerbsfähigkeit entschieden wird.

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