Aktuelle Meldungen

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Am 17. Februar 2016 fand in Frankfurt am Main die diesjährige Verleihung der ibi Website Rating Awards für die beste Banken-Website statt. Evaluiert wurden Internet-Auftritte von 50 Banken und Sparkassen hinsichtlich ihrer Unterstützung der Kundengruppen Beratungskunde und Selbstentscheider. Die besten Umsetzungen zeigen in diesem Jahr erneut die Sparkassen KölnBonn in der Kategorie „Beratungskunde“ sowie die Deutsche Postbank in der Kategorie „Selbstentscheider“. Für das aktuelle Schwerpunktthema „Konsumentenkredit“ wurde die Stichprobe um 15 Spezialanbieter erweitert. Hinsichtlich der Unterstützung des Konsumentenkreditprozesses belegen die Sparkasse Köln Bonn für den Beratungskunden und die SKG Bank für den Selbstentscheider jeweils den ersten Platz.

Innovative Technologien und digitale Welten beeinflussen Anforderungen und Verhalten des Kunden bei seiner Interaktion mit Finanzdienstleistern. Anspruchsvolle Kunden fordern gleichermaßen Individualität als auch passende Rahmenbedingungen für die Interaktion mit der Bank. Veränderungen bedingen sich insbesondere durch die Nutzung neuer Frontend-Geräte, das Verhalten in Prozessen und durch die Möglichkeiten zur Generierung zusätzlicher Informationen und Auswertungsmöglichkeiten. Die Auswirkungen dieser Veränderungen auf die Ausgestaltung von Banken-Webseiten werden von uns kontinuierlich erhoben. Etablierte bestehende sowie zusätzlich neu entwickelte Kriterien formen das ibi Website Rating.

Unterschieden wird dabei in die Kategorien Beratungsqualität und Usability. Die Beratungsqualität bildet ab, wie es gelingt, Kunden in seinen Kaufentscheidungsprozessen zu unterstützen und zu steuern. Mit einer gekonnt ausgestalteten Usability wird dem Kunden das mühelose Auffinden und Erfassen von Informationen ermöglicht sowie ein reibungsloser Prozessdurchlauf sichergestellt. Das ibi Website Rating bildet dabei im Schwerpunkt die vertriebliche Ausgestaltung der Webseiten von Banken und Sparkassen ab.

Die Bewertung der Kreditinstitute erfolgt anhand eines erprobten, stetig aktualisierten und weiterentwickelten Kriterienkatalogs mit mehr als 700 Detailkriterien. Anhand dieser lässt sich die Umsetzung der geforderten Kriterien an den Internetvertrieb von Banken und Sparkassen messen. Für den Kundentypen „Beratungskunde“ positionieren sich die Sparkasse KölnBonn, die Sparkasse Hannover und die Kreissparkasse Ludwigsburg auf den vorderen Plätzen. In der Kategorie „Selbstentscheider“ sichern sich die Deutsche Postbank AG, die norisbank GmbH sowie die comdirect bank AG die Positionen auf dem Siegerpodest.

Für das Schwerpunktthema Konsumentenkredit zeigen ebenfalls die Sparkasse KölnBonn, die Sparkasse Hannover und die Kreissparkasse Ludwigsburg die besten Umsetzungen für den Beratungskunden. Der Selbstentscheider wird für das Produkt Konsumentenkredit am besten von der SKG Bank, der Barclaycard - Barclay Bank PLC sowie der norisbank GmbH unterstützt.

Die Top 10 des ibi Website Rating 2016 für die Kundentypen „Beratungskunde“ und „Selbstentscheider“:

Top Ten

 Die Sieger des ibi Website Rating 2016:

Siegerfoto IWR 2016

Die Sieger von rechts (1. Reihe): Achim Plattner, SKG Bank; Dr. Anja Peters, ibi research; Dr. Claire Dreihues-Uter, Postbank; Tobias Ehret, Postbank; Thorsten Grünheck, Sparkasse KölnBonn; Thomas Deichner, Sparkasse KölnBonn; (2. Reihe): Thomas Teuber, SKG Bank; Prof. Dr. Hans-Gert Penzel, ibi research

 

Innovative Technologien und digitale Welten beeinflussen Anforderungen und Verhalten des Kunden bei seiner Interaktion mit Finanzdienstleistern. Anspruchsvolle Kunden fordern gleichermaßen Individualität als auch passende Rahmenbedingungen für die Interaktion mit der Bank. Veränderungen bedingen sich insbesondere durch die Nutzung neuer Frontend-Geräte, das Verhalten in Prozessen und durch die Möglichkeiten zur Generierung zusätzlicher Informationen und deren Auswertungsmöglichkeiten.

In Kooperation mit der CoreMedia AG und der ]init[ - Aktiengesellschaft für digitale Kommunikation geht die ibi research an der Universität Regensburg GmbH mit dieser Expertenbefragung einer Reihe von Fragestellungen zur zukünftigen Ausgestaltung der Webpräsenzen von Banken und Sparkassen nach. An der Befragung nahmen 59 Experten aus der Finanzdienstleistungsbranche teil. Trends und Anforderungen für die zukünftige Ausgestaltung der Webpräsenzen von Banken und Sparkassen werden ebenso aufgezeigt wie auch Handlungsempfehlungen für die Entwicklung einer modernen Umsetzungslösung. Die Befragung umfasst die Themenbereiche „Neue Endgeräte“, „Verhalten in Prozessen“ sowie „Generierung zusätzlicher Informationen zur individualisierten Kundenansprache“.

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Suchmaschinenoptimierung verständlich lernen und selbst umsetzen
Lernen Sie, worauf es bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) wirklich ankommt und wie man SEOZiele und -Strategien, eine Keyword-Analyse und essentielle OnPage-Faktoren (Technik, Inhalt, Struktur)
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Tobias Fox widmet sich seit über zehn Jahren mit großer Leidenschaft seinem Spezialgebiet: dem Internet. Wer auf Google & Co. besser gefunden werden will, muss ihn (auf)suchen! Seine Kernkompetenzen: strategische Onlinemarketing-Beratung, Suchmaschinenoptimierung und Webanalyse.

Das Tagesprogramm:

09:30 Uhr: Begrüßungskaffee/Networking

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Suchmaschinenmarkt/Algorithmus

Wie kann das Potenzial der Keywords voll ausgeschöpft werden?

  • Wie finden Sie Ihre Keywords
  • Tools für die Keyword-Analyse
  • Gewichtung und Auswahl der Top-Keywords

OnPage-Optimierung – Worauf es wirklich ankommt!

Website-Relaunch – SEO-Chancen und -Risiken

SEO-Tools, mit denen Sie Erfolge messen können

SEO-Geheimtipps

Vorteile und Tipps von und für Google Adwords

Praxistipps: Erfolgreiche SEO mit Content Marketing

  • Wie plane ich Content Marketing im SEO-Kontext
  • Mit Content Marketing hochwertige Backlinks gewinnen
  • Einblick in erfolgreiche SEO-Kampagnen (B2B/B2C)

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17:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Die Veranstaltung findet im Mövenpick Hotel Frankfurt City, Den Haager Straße 5, 60327 Frankfurt statt.

>> Flyer und Anmeldeformular

Am 10. März 2016 findet der 15. CIBI Innovationstag im Hotel Le Meridien München statt.

In diesem Jahr präsentieren hochkarätige Führungskräfte, Innvatoren und Experten wie Dr. Ralph Müller, Vorstand der Postbank, Frank Schwab, Co Founder des FinTech Forums, oder Dr. Niklas Bartelt, Geschäftsführer von paydirekt, das Thema "BankTech, FinTech, ... und was dann?" aus Sicht des etablierten Unternehmens und aus der Perspektive des Angreifers.

  • "FinTech – Freund oder Feind" nimmt die Gedanken des Vormittags direkt auf und vertieft die Möglichkeiten und Grenzen unterschiedlicher Geschäftsmodelle.
  • "Zahlungsverkehr zwischen Innovation und Regulierung" konkretisiert eines der Produkt- und Servicefelder und zeigt, wie aus einem einst langweiligen Backoffice-Thema eines der dynamischsten und attraktivsten Gestaltungsfelder für die nächsten Jahre geworden ist.
  • "Meldewesen – Treiber der Finanzarchitekturen" zeigt, wie neben den Kunden auch Regulation und Aufsicht Einfluss nehmen, welch weitreichende Auswirkungen dies auf Finanzarchitekturen haben kann und wie auch an dieser Stelle über zukünftige Wettbewerbsfähigkeit entschieden wird.

Melden Sie sich jetzt an - nur bis 05. Februar gilt der Frühbucherrabatt von 200 Euro!

>> Programm und Anmeldeformular

Die Digitalisierung verändert das Kundenverhalten und als Reaktion darauf die strategische Ausrichtung von Banken und Sparkassen. In diesem Zusammenhang wird auch die betriebswirtschaftliche Realisierbarkeit einer immer feineren Kundensegmentierung bis hin zum One-to-one-Marketing diskutiert. Durch erweiterte Möglichkeiten im Bereich der Informationsgewinnung und -verarbeitung nimmt dieses Thema aktuell an Bedeutung zu.

Wir führen daher eine Studie zum Thema "Kundensegmentierung in Banken und Sparkassen" durch. Hierfür ist Ihr Expertenwissen gefragt! Wir möchten Sie deshalb herzlich zu unserer Umfrage einladen, welche Sie unter folgendem Link erreichen:

www.ibi.de/Kundensegmentierung

Neben einigen allgemeinen Fragen werden Ihnen eine Reihe von Aussagen und Szenarien zur möglichen Entwicklung der Kundensegmentierung und Kundenansprache im Retail Banking vorgestellt, die aus unserer Sicht diskutiert werden sollten.

Aufgrund der tiefgehenden Fragen sollten Sie mit einem zeitlichen Aufwand von 30 bis 45 Minuten für die Bearbeitung rechnen. Der Fragebogen ist bis zum 5. Februar 2016 für Sie geöffnet.

Ihre Teilnahme lohnt sich: Auf Wunsch erhalten Sie eine zusammenfassende Darstellung der Ergebnisse, die Ihnen zweifellos weiterführende Anregungen geben wird. Geben Sie dafür bitte am Ende der Befragung Ihre E-Mail-Adresse an, die selbstverständlich nicht mit Ihren Antworten in Beziehung gebracht wird.

Aktuelle Studie untersucht Einsatzfelder, Anforderungen und Zukunftserwartungen vom Bezahlen am Mobilen Point of Sale aus Sicht des Handels.

Eschborn/Regensburg 16. Dezember 2015. Gemäß dem jüngsten Payment Barometer ist das Bezahlen am Mobile Point of Sale (mPOS) noch kein Massenphänomen, hat aber gute Aussichten, sich in der Zukunft in ausgewählten Bereichen stärker zu etablieren. Zwar kann bei einem Viertel der befragten Händler bereits kontaktlos mit Karte oder Mobiltelefon bezahlt werden. Es nutzen jedoch erst 7% der Händler bisher mPOS-Lösungen zur Abwicklung einer Kartenzahlung; immerhin 23% planen die Einführung. Wer ein solches Verfahren bereits eingeführt hat, ist offensichtlich sehr zufrieden damit: 80 % der Befragten würden die Nutzung von mPOS weiterempfehlen.
Die Payment-Experten von Concardis, die Forscher von ibi research an der Universität Regensburg und das Wirtschaftsmagazin Der Handel haben in ihrer aktuellen Erhebung des Payment Barometers (www.payment-barometer.de) die Nutzung und den Einsatz von „Mobile Point of Sale“-Lösungen (mPOS) näher betrachtet. Bei mPOS-Lösungen wird das klassische Kartenterminal durch ein Smartphone oder ein Tablet ergänzt, wobei mittels eines kleinen Zusatzgerätes und einer passenden App die Kartendaten eingelesen werden.

Die Gründe für die aktuelle Nichtnutzung von mPOS-Lösungen für die Kartenakzeptanz mit mobilen Geräten wie Tablets und Smartphones sind vielschichtig und offenbar auch durch Wissenslücken auf der Anwenderseite bedingt: So verweisen Händler unter anderem auf angeblich höhere Kosten und geringere Sicherheit der Verfahren. Manche Händler sind der Auffassung, nicht die richtigen Kunden oder auch nicht die richtigen Produkte für eine derartige Lösung zu haben.

„Unserer Analyse zeigt, dass derzeit mPOS-Zahlungsverfahren eher in speziellen Bereichen wie der Gastronomie, bei mobilen Verkäufern oder in Taxen eingesetzt werden. Es ist jedoch zu erwarten, dass insbesondere auch aufgrund der Verbreitung von Smartphones das Angebot und die Nutzung dieser Lösungen steigen wird.“, so Dr. Georg Wittmann von ibi research, der das Payment Barometer verantwortet.

Vergleicht man klassische stationäre Terminallösungen mit mPOS-Lösungen, fällt auf, dass den Händlern insbesondere die einfachere Installation durch die Verwendung eines Smartphones oder Tablets sowie die geringeren Fixkosten der Verfahren besonders wichtig sind. Rund sieben von zehn Befragten erachten zudem die mobile Einsetzbarkeit und die schnellere Abwicklung der Zahlung an der Kasse als wichtig bzw. sehr wichtig.

„Alles, was den Zahlprozess vereinfacht und beschleunigt, wird sich im Handel und bei den Kunden früher oder später durchsetzen – so auch mobile POS-Lösungen. Künftig rechnen wir mit einer zunehmenden Händler-Nachfrage nach mPOS-Zahlungslösungen, und zwar insbesondere von solchen, die auch kontaktloses Bezahlen mittels NFC-Technologie ermöglichen“, sagt Marcus W. Mosen, Chief Executive Officer von Concardis.

Die komplette Studie sowie weitere Informationen zum Payment-Barometer finden Sie unter www.payment-barometer.de

Am 26. November 2015 veranstaltete ibi research bereits zum sechsten Mal den „ibi talent workshop“, einen exklusiven Recruiting Event.

Vier Unternehmen aus dem ibi-Partnernetzwerk trafen auf 28 Studenten der WINFO, BWL, VWL oder IVWL. Die teilnehmenden, IT-affinen Studenten mit der Kernkompetenz in Wirtschafsinformatik mussten sich vorab mit ihrem Lebenslauf und einer Notenübersicht für diese Veranstaltung bewerben.

Neben einem Get together und der Vorstellung der Firmen fanden an diesem Tag 12 Workshops statt, in denen sich die Studenten mit ihrem Wissen, sozialer Kompetenz und Engagement vor den Firmen präsentieren durften.

Im Anschluss an die Workshops lud das charmante Flair des ibis-Hotels bei einem 3-Gang-Menü ein, Kontakte zu knüpfen und Einzelgespräche mit den teilnehmenden Unternehmen zu führen.

itw2015 Impressionen

Die erste EURO FINANCE TECH im Rahmen der 18. EURO FINANCE WEEK war ein voller Erfolg. Renommierte Vertreter von Banken und FinTechs, von Investoren und Aufsicht diskutierten am 19. November 2015 zum ersten Mal gemeinsam intensiv über das Verhältnis zwischen FinTechs und etablierten Akteuren. Themen der spannenden Diskussionen und Vorträge waren unter anderem Regulierung, Payment, Lending, Trading und Blockchain.

Prof. Dr. Hans-Gert Penzel, Geschäftsführer von ibi research, führte auf Bühne 1 als „Host of the day“ durch den gesamten Veranstaltungstag. Zudem moderierte er die Session „Electronic, Mobile, Instant: Tomorrow's Payment Landscape“, welche mit hochkarätigen Teilnehmern besetzt war.

Für all diejenigen, die nicht auf der EURO FINANCE TECH anwesend sein konnten bzw. sich die hoch interessante Diskussion noch einmal ansehen möchten, ist die vollständige Videoaufzeichnung zu dieser Session auf YouTube unter folgendem Link einsehbar:
>> Electronic, Mobile, Instant: Tomorrow's Payment Landscape

„Die Veränderungen im Zahlungsverhalten werden disruptiv sein – und wie so oft bei disruptiven Entwicklungen gilt: Wir tendieren zum Überschätzen der kurzfristigen Auswirkungen, aber gleichzeitig unterschätzen wir die langfristigen Effekte“, so Prof. Dr. Hans-Gert Penzel.

Daneben sind die Aufzeichnungen zahlreicher weiterer Sessions im YouTube-Kanal zur EURO FINANCE TECH unter folgendem Link abrufbar:
>> YouTube-Kanal zur EURO FINANCE TECH