Die Digitalisierung in der Finanzdienstleistungsbranche schreitet mit Lösungen zum Omnikanal-Banking, zur Selbstberatung und zum systemgestützten Beratungsprozess weiter voran. Das ibi Website Rating nimmt eine Vorreiterrolle ein, wenn es darum geht, zukünftige Anforderungen an Banken-Webseiten zu beschreiben und zu bewerten.

  • Doch was zeichnet den vertrieblichen Erfolg einer Bankenwebseite aus?
  • Wie können Sie Beratungsqualität und Usability im Internet optimal ausgestalten?
  • Wie werden Sie den Anforderungen des beratungsaffinen Kunden gerecht?
  • Mit welchen Lösungen präsentieren Sie dem Selbstentscheider Ihre Webseite?
  • Wo lassen sich Best Practices im Schwerpunktthema Konsumentenkredit erkennen?

Die Studie „ibi Website Rating 2016“ gibt umfassende Antworten auf diese und weitere Fragen im Zusammenhang mit der Internet-Präsenz von Banken und Sparkassen. Sie zeigt den aktuellen Status quo sowie Best Practices auf. Dabei geben uns aktuelle Marktbeobachtungen, Kundenbefragungen und Expertengespräche wichtige Impulse, um stetig Anpassungen des Kriterienkatalogs zu realisieren.

Aktuell bedeutsam ist dabei insbesondere, dass Kunden nicht ausschließlich nach einem Typus von Bank unterscheiden, sondern vielmehr dem konkreten Bedarf entsprechend das jeweils passende Institut mit dem jeweils passenden Angebot auswählen.

Die optimale Ausgestaltung von Beratungsqualität und Usability in sechs Produktkategorien
Für eine optimal umgesetzte Beratungsqualität ist es wichtig, den Kunden über die einzelnen Phasen seines Kaufentscheidungsprozesses hinweg zu unterstützen und bis zum Produktabschluss zu steuern. Die Usability erleichtert die Bedienung der Webseite und transportiert durch eine geeignete Aufbereitung und Bereitstellung der Inhalte die vertrieblichen Botschaften. Im ibi Website Rating 2016 wird die Umsetzung dieser beiden Erfolgsfaktoren in einer Stichprobe von 50 Bankenwebsites beurteilt und der Status quo anhand von mehr als 700 Detailkriterien erfasst. Das dazugehörige Studiendokument zeigt Vorgehensweise, Ergebnisgrafiken, zahlreiche Screenshots und deren Erläuterungen auf.

Die Studie verdeutlicht die diversen Möglichkeiten einer vertriebsorientierten Webseiten-Gestaltung für die untersuchten Produktkategorien Konten und Karten, standardisierte Spar- und Anlageprodukte, Konsumentenkredit, Immobilienfinanzierung, Wertpapier und Börse sowie Versichern und Vorsorgen. Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Ausgestaltung der Web-sites sowie gut gelungene Umsetzungen der Kundenanforderungen werden anhand von Charts und Screenshots verdeutlicht. Das Studiendokument bietet Ihnen eine Fülle von Anregungen und konkreten Tipps sowie eine klare Orientierung für die Ausgestaltung des eigenen Auftritts.

Die Web-Präsenz zwischen Beratungskunde und Selbstentscheider
Bei der Beurteilung der Webseiten wird dabei die Abbildung der Beratungsqualität differenziert betrachtet. Beschrieben werden die Ergebnisse jeweils aus zwei Blickwinkeln: für die Unterstützung eines mehr oder weniger autarken Selbstentscheiders sowie für die Unterstützung von Kunden, die im Verlauf des virtuellen Beratungsprozesses die Überleitung in eine persönliche Beratung präferieren. Der zugrundeliegende Kriterienkatalog gibt beide Aspekte wieder und spiegelt damit die passende und durchaus unterschiedliche strategische Ausrichtung des jeweiligen Kreditinstituts.

Alle Teilnehmer der Stichprobe werden nach diesem einheitlichen Kriterienkatalog bewertet. Die anschließende Auswertung wird zweifach durchgeführt: zum einen mit dem Schwerpunkt auf Anforderungen, die ein Beratungskunde mit sich bringt, zum anderen aus Sicht des Selbstentscheiders. Als Konsequenz daraus wird die gesamte Stichprobe zweifach platziert, so dass das ibi Website Rating 2016 zwei Sieger zu verzeichnen hat: einen für den Beratungskunden und einen für den Selbstentscheider.