Aktuelle Meldungen

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Der Begriff der Künstlichen Intelligenz (KI) ist derzeit in aller Munde – auch in der Finanzdienstleistungsbranche. Neben einer Vielzahl von konkreten Einsatzszenarien zeigen die befragten Experten auch Herausforderungen und Risiken beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz auf. In Bezug auf die zukünftige Entwicklung der Methoden und Techniken aus dem Sammelbegriff der Künstlichen Intelligenz sind die Experten allerdings nicht immer einer Meinung. Dennoch sind 84 Prozent der Befragten davon überzeugt, dass sich ein Finanzdienstleister schon heute intensiv mit KI beschäftigen muss, um wettbewerbsfähig zu bleiben. 82 Prozent der Teilnehmer sehen zudem die zukünftigen Kundenanforderungen als Treiber für die Auseinandersetzung mit KI an.

Dies ist ein Ergebnis des aktuellen ibi Blitz Digital Banking, in dem wir von Experten wissen wollten, wie sie zum Thema Künstliche Intelligenz stehen: Wie sieht die Zukunft von Künstlicher Intelligenz in der Finanzdienstleistungsbranche aus? Was sind ihre Einsatzszenarien und die damit verbundenen Herausforderungen und Risiken?

Die weiteren Ergebnisse des aktuellen ibi Blitz erhalten Sie kostenfrei zum Download unter www.ibi.de/ibi-blitz.

 

 

Über Digitalisierung wird viel diskutiert: FinTechs gegen oder mit Banken, Innovationen auf der grünen Wiese oder integriert in den "Main Stream", schnelle Veränderungen an der Kundenschnittstelle und/oder neue Architekturen nach hinten. Nun ist es höchste Zeit, nach der konsequenten und überlegenen Umsetzung zu fragen: Wer hat seine PS besser auf die Straße gebracht, und wo wird in der nahen Zukunft noch der Turbo zugeschaltet? Seien es attraktive Frontends, Produkte mit Zusatznutzen, automatisierte Prozesse, Robo Advice und – häufig versteckt – weitere Anwendungen von Künstlicher Intelligenz. Sei es in enger Zusammenarbeit in Netzwerken oder – seltener – ganz alleine mit einer unerwarteten Innovation.

Der CIBI Innovationstag am 22. März 2018 in München will erfolgreiche Umsetzungsbeispiele zeigen, Erfolgsfaktoren identifizieren, aber auch Lerneffekte aus Misserfolgen präsentieren.

In den Keynotes am Vormittag beleuchten Philip Laucks, Mitglied des Vorstands der Deutschen Postbank AG, Marcus W. Mosen, CEO der Concardis GmbH, und Marko Wenthin, Vorstand der solarisBank AG, die Umsetzung ihrer Geschäftsmodelle aus Sicht des etablierten Unternehmens, aus der Perspektive des Angreifers und aus den Überlegungen des Intermediärs.

Am Nachmittag vertiefen wir die Themen in zwei Tracks:

  • In der Fachkonferenz 1 betrachten wir die Umsetzung von Innovationen primär im Bankgeschäft. Das Spektrum reicht vom Innovationsmonitoring in einer änderungsbereiten Bank bis hin zum Einsatz von IBM Watson in der selbstbedienten Beratung.
  • Die Fachkonferenz 2 schaut auch in die angrenzenden Branchen: Payments aus Sicht der Automobilindustrie, Finanzdienstleistungen im Handel, Umsetzung digitaler Konzepte in der Versicherung. Vom Einsatz von Amazon Alexa bis hin zur Robotic Process Automation wird ein interessantes Spektrum aufgezeigt.

Melden Sie sich noch in diesem Jahr an! Bei einer Anmeldung bis 31.12.2017 erhalten Sie zusätzlich 100 Euro Rabatt auf den Frühbucherpreis. Um den Rabatt zu erhalten, geben Sie bitte als Partnercode "AKTION2017" auf der Anmeldung an. Bitte beachten Sie, dass der Rabatt erst bei der Rechnungsstellung und nicht bereits im Anmeldeprozess abgezogen wird.

Nähere Informationen über die CIBI sowie das aktuelle Tagesprogramm finden Sie unter www.cibi.de.

Das ibi-Seminar ist ideal geeignet für Entscheider und Führungskräfte von Markenherstellern und Händlern. Erfahren Sie an nur einem Tag alles, was relevant ist, um erfolgreich über Amazon zu verkaufen. Lernen Sie alles Wissenswerte über das System Amazon, insbesondere, wie Sie Ihre Produkte erfolgreich auf dem weltweit größten Marktplatz verkaufen können.

Das Tagesprogramm:

09:30 Uhr: Begrüßung und Einführung

09:45 Uhr: Das Amazon Ökosystem verstehen

  • Geschäftsmodell "Amazon"
  • Amazon aus verschiedenen Blickwinkeln
  • Blick in die Zukunft

10:15 Uhr: Vendor vs. Seller Central

  • Funktionsweise Vendor vs. Seller Central
  • Marketing, Logistik & FBA
  • Risiken & Chancen für Händler und Hersteller

13:00 Uhr: Amazon als Produktsuchmaschine und andere Performancefaktoren

  • Relevanz von Amazon in der Customer Journey
  • Rankingfaktoren auf Amazon
  • Weitere Performancefaktoren auf Amazon

14:00 Uhr: Amazon SEO

  • Mit Konzept zur richtigen SEO Strategie
  • Optimierung von Produktdetailseiten
  • Einfluss von Bewertungen und andere Faktoren

15:15 Uhr: Amazon Marketing

  • Mögliche Marketingaktivitäten und deren Relevanz
  • AMS im Detail
  • Externe Marketing-Möglichkeiten

16:00 Uhr: Analytics & Reporting

  • Vorstellung ARA
  • Wichtige Amazon Kennzahlen
  • Die Konkurrenz im Blick behalten

16:30 Uhr: Zusammenfassung und offene Fragerunde

17:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Referenten:

  • Camilla Werner ist selbstständige E-Commerce-Beraterin. Durch ihre langjährige Arbeit bei einem führenden internationalen Markenhersteller, dort verantwortlich für das Verkaufen auf Amazon, bringt sie jede Menge Erfahrung im internationalen Handel auf Amazon mit.
  • Stefan Bures, Gründer und CEO von metoda, beschäftigt sich seit Jahren mit der Analyse von Preis-, Produktdaten und Absatzdaten und unterstützt mit seinem Unternehmen Händler und Hersteller bei der Analyse und Optimierung ihrer E-Commerce- und Amazon-Strategie.

Veranstaltungsort: metoda GmbH, Bayerstr, 69, 80335 München

>> Flyer und Anmeldeformular

>> Online-Anmeldung

Künstliche Intelligenz ist ein wichtiger Trend innerhalb der Digitalisierung und demzufolge in aller Munde. Die richtige Einordnung in den Finanzsektor steckt derzeit allerdings noch voller Herausforderungen. Kein Tag vergeht, an dem das Thema „Künstliche Intelligenz“ nicht in Newslettern oder Blogs über Finanzdienstleistungen auftaucht. Das Spektrum reicht von der Überlegung, ob man sich überhaupt damit beschäftigen solle, bis hin zur überzeugten Aussage, hier stehe der nächste Jobkiller schon in der Türe.

In seinem Gastbeitrag im "Der Bank Blog" stellt Prof. Dr. Hans-Gert Penzel seine Einordnung der Künstlichen Intelligenz in den Finanzsektor vor.

Der vollständige Gastbeitrag ist unter folgendem Link einsehbar:

https://www.der-bank-blog.de/kuenstliche-intelligenz-finanzdienstleistung/technologie/30476/

In der ersten Ausgabe der BIT für 2018 beginnen wir mit einem wichtigen Infrastruktur-Thema und arbeiten uns dann über Themen des Corporate und Retail Banking bis in den Elektronischen Handel vor.

Die Blockchain ist als neue Infrastruktur in aller Munde. Aber das Thema der Sicherheit wird dabei gerne ausgeblendet oder führt eher ein Rand-Dasein. Peter Roßbach hilft, diese Lücke mit seinem Beitrag systematisch zu schließen.

Auch der zweite Beitrag kommt aus dem wissenschaftlichen Bereich. Die Autoren El Kherdali, Moormann und Pisani denken strukturiert über zukünftige Geschäftsmodelle im Corporate Banking nach.

Der dritten Artikel dient der vertieften Betrachtung eines Produktfeldes und seiner Einsatzmöglichkeiten für Corporate und Retail Banking. Michael Salmony zeigt das enorme Potential der Instant Payments auf, das vor allem aus neuartigen Anwendungsmöglichkeiten resultiert.

Mit dem vierten Beitrag bewegen wir uns auf die Retail-Seite. Martin Eberhard diskutiert die Potentiale des Cross-Channel-Vertriebs in der zukünftigen, digitalisierten Finanzberatung.

Der fünfte Artikel bleibt am Point of Sale, bewegt sich aber in den Einzelhandel. Jeder von uns kennt inzwischen Dash Buttons als besonders einfache Form, Bestellungen zu platzieren. Sabine Pur, Anette Nickels und Alina Grundmann? diskutieren systematisch, was dahinter steckt.

Schließlich verfolgen wir die Einkaufs-Prozesskette weiter und gelangen zur Rechnungsabwicklung. Im sechsten und letzten Beitrag dieses Heftes zeigt Holger Seidenschwarz Potential der Digitalisierung auf.

 

Die Artikel im Überblick:

  • Sicherheit bei Blockchain-Anwendungen
  • Development of new business models for corporate banking: Four scenarios
  • The Future Use of Instant Payments – the real benefits, much beyond mobile P2P, especially for business
  • „Bestellung auf Knopfdruck“ – Der Einsatz von Dash & Order Buttons im Online-Handel
  • Der Weg in die Finanzberatung 4.0 führt über den Cross-Channel-Vertrieb
  • Potential für die Digitalisierung der Rechnungsabwicklung
BIT Titelseite web 

Die Ausgabe der BIT in gedruckter Form ist zum Preis von 30 Euro erhältlich. Der Preis für die elektronische Ausgabe der Zeitschrift beträgt 15 Euro. Bei Interesse schicken Sie uns bitte eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

 

 

Logo 2018

Immer mehr wird in der Finanzbranche erkannt, dass die Leistungsfähigkeit der Institute von ihren Geschäftsprozessen abhängt. Doch wo gibt es wirklich gute Prozesse? Gibt es in Ihrem Unternehmen neue oder neu gestaltete Prozesse, die anderen hinsichtlich Kundenorientierung, Schnelligkeit oder Kosten überlegen sind? Beim Wettbewerb "Best Process Award" geht es um die Suche nach besonders gut gelungenen Prozessen in der Branche.

Der Best Process Award wird von den Zeitschriften „gi Geldinstitute“ und „vb Versicherungsbetriebe“ in Kooperation mit dem ProcessLab der Frankfurt School of Finance & Management verliehen. Die prestigeträchtige Auszeichnung wird im zweijährigen Rhythmus vergeben. Herr Prof. Penzel von ibi research ist Teil der Jury.

Bewerben können sich alle Banken und Sparkassen, Versicherungsunternehmen und andere Finanzdienstleister im deutschsprachigen Raum. Dazu zählen auch FinTechs, Kreditfabriken, Zahlungsdienstleister, ausgelagerte Produktionseinheiten und weitere Service-Provider der Finanzbranche. Bewerbungsschluss ist Samstag, der 31. März 2018.

>> Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen

Die Continental Arena war diesmal nicht Schauplatz eines Fußballspiels, sondern zahlreiche E-Commerce-Experten trafen sich beim E-Commerce-Tag Regensburg. ibi research bot auch in diesem Jahr zusammen mit den E-Commerce-Leitfaden-Partnern wieder eine Plattform, auf der sich intensiv zum Thema Digitalisierung, Online-Handel und Marktplätze ausgetauscht wurde. Dazu wurde in der Arena gebündeltes Expertenwissen zusammengetragen und mit den teilnehmenden Online-Händlern, Herstellern sowie Dienstleistern diskutiert. Erstmals wurden am Nachmittag ausgewählte Themen in Workshops vertieft behandelt.

In der einzigartigen sportlichen Atmosphäre der Continental Arena versammelten sich über 200 Teilnehmer, um die neuesten Trends, die die Digitalisierung im Handel mit sich bringt, zu erörtern.

Dr. Ernst Stahl von ibi research eröffnete den E-Commerce-Tag Regensburg mit einem kurzen Ausblick auf den Handel, wie er in fünf Jahren aussehen könnte. Sein Kollege Dr. Georg Wittmann gab einen Einblick in die „Hexenküche“ der Regensburger E-Commerce-Forscher und präsentierte ausgewählte Forschungsergebnisse. Dabei wurde deutlich, dass die zunehmende Digitalisierung den Handel nicht nur regional, sondern auch global massiv verändern wird. Klar ist aber auch, dass es für den Handel kein „Patentrezept“ gibt, wie man mit der Digitalisierung umgeht.

Nachdem Carmen Listl von ibi research anhand einer aktuellen Studie zeigte, wie sich das Einkaufsverhalten im E-Commerce entwickelt hat und welche zunehmende Relevanz Amazon in diesem Zusammenhang gewinnt, berichtete Dr. Stefan Uebelacker vom Oberpfälzer Online-Händler ATP-Autoteile, wie man ein Unternehmen vom Garagenhändler zum internationalen E-Commerce-Player entwickeln kann. Dabei betonte er insbesondere die beiden Erfolgsfaktoren Kundenzentrierung und Schnelligkeit.

Anschließend wurden in zwei parallelen Fachkonferenzen ausgewählte Themen vertieft. Neben regionalen Händlern wie Johannes Grimm von der derhobbykoch.de waren auch international agierende Unternehmen wie mymuesli, idealo oder BSH unter den referierenden Unternehmen. Die Themenpalette reichte vom Aufbau eines B2B-Shops über Payment im internationalen Kontext bis zu lokalen Marktplätzen und den großen Online-Plattformen. Auch das Thema Cybercrime wurde adressiert, ebenso die Gewinnung von Neukunden über soziale Medien.

Erstmalig im Rahmen des E-Commerce-Tags wurden dann nach der Mittagspause fünf 90-minütige Workshops durchgeführt. „Das Workshop-Konzept ist sehr gut angenommen worden. Die Teilnehmer hatten sichtlich viel Spaß dabei, sich mit einem Thema intensiver auseinanderzusetzen“, so Dr. Georg Wittmann, der für die Organisation des E-Commerce-Tages mitverantwortlich war.

Im Anschluss an die Workshops begann die „vierte Halbzeit“ für die Teilnehmer. Mit Julian Scheuchenzuber hatte der E-Commerce-Tag einen Online-Händler zu Gast, der über die Schließung des elterlichen Textilgeschäftes und den anschließenden Verkauf über Amazon berichtete und den Marktplatz als sein „Rettungsboot“ bezeichnete.

Wie Multikanal-Handel heute schon aussehen kann und worauf man dabei achten muss, zeigte dann Vanessa Platz, E-Commerce-Leiterin von Marc O`Polo. Dabei wurde schnell deutlich, dass der Kunde im Fokus stehen muss. Auch ein großer Player wie Marc O`Polo hat so seine Hürden zu überwinden, wenn es um das Thema Digitalisierung geht.

In der abschließenden Podiumsdiskussion zum Thema „E-Commerce-Trends 2025“ zeigte sich, dass die zukünftigen Herausforderungen im Online-Handel nicht weniger werden. Bei diesem Diskussionsformat konnten alle Teilnehmer schon im Vorhinein ihre eigene Meinung zu ausgewählten Fragen kundtun. Die Ergebnisse dieser Teilnehmerbefragung wurden dann auf dem Podium mit erfahrenen Online-Händlern und Experten diskutiert. Einig war man sich darin, dass – getrieben durch die Digitalisierung – die Dynamik im Handel auch in den kommenden Jahren weiter anhalten wird und man die Unternehmensstrategie daran anpassen muss.

Am Ende des Tages konnte die Teilnehmer viel neues Wissen mitnehmen und gaben in den Feedbackbögen schon zu erkennen, dass sie gerne an einem Wiederholungsspiel 2018 teilnehmen werden.

Bereits zum vierten Mal legen die Forscher von ibi research an der Universität Regensburg eine Prognose zur Entwicklung des Einzelhandels in den nächsten Jahren vor. Demnach könnte der Anteil der Online-Umsätze am Einzelhandel bis zum Jahr 2023 auf 19,8 Prozent ansteigen. Diese Zahl basiert auf dem sogenannten „progressiven Szenario“ der Untersuchung. Im Jahr 2016 hatte der Anteil noch bei 9,1 Prozent gelegen. Im „Basisszenario“ – also dem wahrscheinlicheren Fall – wird der E-Commerce-Anteil etwas moderater steigen und 2023 bei 15,5 Prozent liegen. Das entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Anstieg von 7,8 Prozent.

Alle Einzelhändler müssen sich heutzutage mit dem Thema Internet und Online-Handel auseinandersetzen und ihre aktuelle strategische Positionierung überdenken. Dabei treten oft sehr grundsätzliche Fragestellungen auf. Mit der Studie „E Commerce-Strategien für den mittelständischen Einzelhandel“ hatte das Regensburger Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg im Herbst 2014 im Auftrag des bayerischen Wirtschaftsministeriums mittelständischen Einzelhändlern strategische Optionen aufgezeigt und Handlungsempfehlungen gegeben. Im Rahmen der Studie wurde auch eine Prognose der Entwicklung des E-Commerce über fünf Jahre erstellt und seither jährlich aktualisiert. Jetzt haben die Experten ihre neue Prognose des Einzelhandels bis zum Jahr 2023 vorgelegt.

Weiterhin hohes E Commerce-Wachstum

Die Dynamik im E Commerce ist demnach unverändert hoch. Die Umsätze im Online-Handel wachsen weiter stark, zwischen 2010 und 2016 um durchschnittlich 19,3 Prozent jährlich – und das, obwohl die Umsätze des gesamten Einzelhandels, also inklusive des Stationärhandels, im selben Zeitraum preisbereinigt nur um 0,8 Prozent pro Jahr zulegten. Diese magere Entwicklung des (stationären) Handels geht vor allem zulasten der mittelständischen Fachhändler. Deren Marktanteil hat sich von 2000 bis 2015 um rund 40 Prozent verringert.

Online-Marktanteil am Einzelhandel im Jahr 2023 könnte knapp 20 Prozent betragen

Der Anteil des E Commerce an den Einzelhandelsumsätzen betrug 2016 9,2 Prozent. Bis zum Jahr 2023 soll dieser Anteil bis auf 15,5 Prozent ansteigen (Basisszenario), wobei im progressiven Szenario sogar ein Anstieg bis auf 19,8 Prozent erwartet wird – mehr als doppelt so viel wie derzeit. „Berücksichtigt man, dass im Lebensmitteleinzelhandel der Online-Verkauf nahezu keine Rolle spielt, ergibt sich für den restlichen Einzelhandel (ohne Lebensmittel) bereits heute ein Online-Anteil am Umsatz von 14 Prozent“, weiß Holger Seidenschwarz, Handelsexperte bei ibi research und für die Studie verantwortlich.

ibi_E-Commerce-Prognose_2017

Abbildung 1: Prognose des E-Commerce-Anteils im Einzelhandel

Die Studie „E Commerce-Strategien für den mittelständischen Einzelhandel“ steht kostenfrei zur Verfügung unter www.ibi.de/e-commerce-strategien.

Hier erhalten Sie die Pressemitteilung als .pdf und als .doc.