Aktuelle Meldungen

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Die am 11.05.2009 vorgestellte Governance, Risk and Compliance (GRC) Suite „iRIS" ist ab sofort auch auf der Homepage des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufgeführt.

iRIS stellt eine integrative Gesamtlösung für ein effektives und effizientes IT-Management unter Wahrung rechtlicher/regulativer IT-Anforderungen und gängiger Best Practice Standards dar.

Die GRC-Suite ist modulbasiert aufgebaut und in untereinander kombinierbaren Standardmodulen verfügbar! Weitere Informationen erhalten Sie direkt auf unserer Produkthomepage unter:
http://www.grc-suite.com.


Vorteile auf einen Blick


  • Vollständige und transparente Darstellung gängiger IT-Standards (z. B. CobiT, ISO 27002, IT-Grundschutz) sowie gesetzlicher und regulativer Anforderungen
  • Nach gängigen Best-Practice-Standards (z. B. CobiT, ISO 27002, IT-Grundschutz) strukturiertes Dokumentenmanagement
  • Verschiedene Sichten (z. B. Governance-Management, Risk-Management, Compliance-Management, Security-Management, IT-Revision) auf eine gemeinsame Dokumentations- und Datenbasis
  • Individualisierte Auswertungen nach qualitativen und quantitativen Aspekten
  • Integrierte Benchmarkdaten zur individualisierten Vergleichbarkeit des eigenen Status mit anderen
  • Semantische Verknüpfungen von Modulen und integrierten Standards
  • Priorisierung von Maßnahmen zur Reduzierung von IT-Risiken

Die Funktionen

Die GRC-Suite iRIS ist eine plattformunabhängige und internetbasierte Gesamtlösung für das IT-Management, die Ihnen eine einfache Integration von Informationen aus verschiedenen IT-Systemen in einer modular aufgebauten Anwendung ermöglicht.

Trotz ihrer Modularität ist die Software wie aus einem Guss. So dient das Dashboard als Management-Cockpit und verdeutlicht durch Ampelanzeige für jedes Module den aktuellen Befüllungsstand sowie die Qualität auf einen Blick und ermöglicht Ihnen durch Drill-Downs bis zum benötigten Detailierungsgrad zu navigieren und somit umfangreiche Schwachstellenanalysen durchzuführen. Zudem erfüllt das Dashboard die Funktion eines Frühwarnsystems, da es umfangreichen Aussagen und Auswertungen über den individuellen Stand der IT erlaubt.

Die Verwaltung von Unternehmensdokumenten trägt im IT-Management eine wichtige Bedeutung und ist in allen Modulen einheitlich geregelt. Es ist stets eine feingranulare Hinterlegung von Unternehmensdokumenten möglich. Eine qualitative Bewertung und Kommentierung der eingestellten Dokumente durch das sechsstufige Reifegradmodell und die Angabe eines Ablaufdatums für die eingestellten Dokumente führen zu einer hohen Qualität und einem stets aktuellen Stand in der Software.

Die in der Software hinterlegten Standards sind über Mapping-Tabellen miteinander verknüpft. Werden so beispielsweise der IT-Governance Managers und der IT-Security Managers, die auf Standards CobiT und ISO 27002 zurückgreifen, gleichzeitig verwendet, so werden Dokumente eines Kapitel eines Standards automatisch dem entsprechenden Kapitel des anderen Standards zugewiesen. Das erspart Ihnen Arbeit und verhindert Redundanzen.

Interesse?

Kommen Sie einfach unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! auf uns zu! Wir freuen uns Ihre Fragen zu beantworten und Ihnen auf Wunsch eine Testversion zur Verfügung zu stellen.

24 Millionen Deutsche erledigen ihre Bankgeschäfte per Internet – zwei Millionen mehr als noch vor zwei Jahren. Viele dieser Kunden informieren sich auch beim Produkterwerb zunächst auf den Webseiten der Banken, und ein Großteil ist auch durchaus bereit, ein Bankprodukt online abzuschließen.

Die Bedeutung des Internet-Vertriebs für eine Retail-Bank hat zweifellos zugenommen. Die Erfolgsfaktoren für einen erfolgreichen Internet-Vertrieb – Beratungsqualität und Usability – sind hinlänglich bekannt.

  • Doch was macht eine informative und gleichzeitig vertriebsstarke Bankenwebseite aus?
  • Wie gut ist der Internet-Vertrieb von Banken und Sparkasse wirklich aufgestellt?
  • Machen Sie sich die möglichen Potenziale des Internet-Vertriebs bereits zunutze?

Der ibi Intensiv-Workshop „Internet-Vertrieb“ am 11.11.2009 in Regensburg verdeutlicht, worauf es bei der Gestaltung einer vertriebsstarken Website ankommt. Anhand zahlreicher Abbildungen wird ein umfassender Überblick über unterschiedliche vertriebliche Ansätze und Prozesse auf den Bankenwebseiten gegeben. Aktuelle Umsetzungen der verschiedenen Kriterien werden mittels Screenshots visualisiert sowie ausführlich bewertet und erläutert. So erhalten Sie eine Fülle von Anregungen, konkreten Tipps und Orientierung für die Ausgestaltung des eigenen Webauftritts.

» Programm mit Anmeldeformular

Ziel von E-SEPA ist es, durch E-Payment und E-Billing die elektronische Initiierung von Zahlungen auf Basis der SEPA-Zahlungsverfahren zu ermöglichen.

Mit der Einführung der SEPA-Überweisung und -Lastschrift wurden die Weichen für neue, paneuropäische Zusatzdienstleistungen auf Basis der SEPA-Zahlungsverfahren gestellt. Um wettbewerbsfähige Lösungen für Privat- und Firmenkunden anbieten zu können, ist die Beschäftigung mit den folgenden Fragen für Banken und Sparkassen unerlässlich:

  • Wie stellt sich die Marktsituation im E-Payment und E-Billing derzeit dar?
  • Welche Anforderungen stellen die Firmenkunden?
  • Wie können neue Umsatzpotenziale in diesen Bereichen erschlossen werden?

Gemeinsam mit dem ibi-Partner Ogone und dem Anbieter des Online-Überweisungsverfahrens giropay will das Competence Center E-Business diesen Fragen nachgehen und Ihnen eine Plattform zum Informationsaustausch über Innovationen und Trends zur Verfügung stellen.

Das Tagesprogramm:

09.30  Come Together

10.00  Begrüßung, Aktuelles aus dem ibi (Dr. Ernst Stahl, ibi research)

10:15  E-Payment in Deutschland (Dr. Thomas Krabichler, ibi research)

11:00  E-Payment in Europa (Andreas Wegmann, Ogone)

12:15  Mittagspause

13:15  Internationalisierung von Online-Überweisungsverfahren (Darius Metzner, giropay)

14:15  E-Billing: Marktsituation und Entwicklungen (Silke Weisheit, ibi research; Benjamin Syrbe, Equens)

15.00  Abschließende Diskussion / Zusammenfassung des Tages

15.30  Ende der Veranstaltung / Möglichkeit zur Stadtbesichtigung

Mitarbeiter von ibi-Partnerunternehmen können kostenlos teilnehmen. Für Teilnehmer aus anderen Unternehmen beträgt die Teilnahmegebühr 285,- € (zzgl. gesetzl. MwSt.), sie beinhaltet die Tagungsunterlagen, Getränke und Mittagessen sowie die Stadtführung (ausreichende Teilnehmerzahl vorausgesetzt).

» Veranstaltungsflyer

Trends und zukünftige Anforderungen im Firmenkundengeschäft

Bereits zum zweiten Mal haben ibi research an der Universität Regensburg und die PPI AG die Firmenkunden deutscher Banken und Sparkassen befragt, um den Instituten eine verlässliche Grundlage für ihre zukünftige Ausrichtung im Electronic Banking bieten zu können. Die Antworten von mehr als 400 Teilnehmern zu den folgenden Themen sind in der vorliegenden Studie anschaulich zusammengefasst:

•    SEPA: Informationsstand, Umsetzung und Auswirkungen auf Seiten der Firmenkunden
•    EBICS: Informationsstand und Planungen der Unternehmen
•    Kundensysteme: Anforderungen an Electronic-Banking-Software und Internet-Portale
•    Innovative Leistungsangebote: Akzeptanz durch die Firmenkunden

Initiiert und unterstützt wurde die Befragung vom Beratungs- und Softwarehaus PPI AG, das zum Partnernetzwerk von ibi research gehört.

Ausgewählte Ergebnisse

  • Der Informationsstand zu SEPA hat sich spürbar verbessert.
  • Auch Teilnehmer, die noch nichts von SEPA wussten, finden das Thema interessant.
  • Die Bereitschaft, die SEPA-Lastschrift zu nutzen, ist seit 2007 zurückgegangen.
  • Insbesondere bei der IBAN-/BIC-Ermittlung wollen die Unternehmen Hilfestellungen.
  • Die Unternehmen sind mittlerweile besser über EBICS informiert.
  • Die Mehrheit der gut informierten Unternehmen will zukünftig ausschließlich EBICS nutzen.
  • Internet-Portale werden mittlerweile genauso häufig genutzt wie Software-Lösungen.
  • Insbesondere kleine Unternehmen nutzen häufig das Online Banking für Privatkunden.
  • Über Portale wollen die Unternehmen zukünftig auch Produkte elektronisch abschließen.
  • Die internen Abläufe sind nach wie vor nur bei wenigen Unternehmen automatisiert.
  • Das Interesse an multibankfähigen Portalen hat weiter zugenommen.
  • Insbesondere im Zahlungsverkehr werden Erweiterungen der Leistungsangebote gefordert.
  • Knapp die Hälfte der Unternehmen will Kreditverträge elektronisch einsehen können.
  • Das Interesse an der elektronischen Rechnungsstellung über die Hauptbank ist etwas zurückgegangen.
  • Über die Hälfte der Unternehmen ist an Bestätigungen der Identität und Bonität sowie an Schuldnerermittlungen interessiert.

» Management Summary
» Flyer

» ibi-shop

Erstmals führt ibi research die im Bankenbereich etablierte Bewertung von Websites auch für die Versicherungsbranche durch. Durchsetzen konnte sich der Auftritt der CosmosDirekt vor der ASSTEL Versicherung und der Hanse Merkur.

Fast 60 Web-Auftritte der größten deutschsprachigen Versicherungen wurden in den Kategorien Beratungsqualität und Usability beurteilt. Die Beratungsqualität sagt aus, wie gut der Versicherungskunde im Internet beraten und betreut wird. Die zweite Kategorie Usability beurteilt die Benutzerfreundlichkeit der Website für den Kunden. Anhand von mehr als 330 Detailkriterien wird ermittelt, in wie weit die Websites der Versicherungen die geforderten Kriterien eines erfolgreichen Internet-Vertriebs umsetzen.

Die Erstplatzierte CosmosDirekt ist dabei gleichermaßen stark im Vergleich zur Gesamtkonkurrenz, insgesamt erfüllt sie 70 % der Anforderungen. Insbesondere in der Qualität ihrer Beratungstools kann sie überzeugen und sich deutlich mit 20 Prozentpunkten Vorsprung vom Durchschnitt der Top 5 Unternehmen abheben.

Dicht gefolgt wird die CosmosDirekt vom Zweitplatzierten, dem Auftritt der ASSTEL Versicherung. Diese schneidet in der Beratungsqualität gleich gut ab, nur ein etwas schlechteres Ergebnis in der Usability führt dazu, dass sie den Erstplatzierten nicht ganz erreichen kann.

Die Hanse Merkur auf dem dritten Platz des Ranking verweist zahlreiche größere Anbieter auf die nachfolgenden Plätze. So gibt es zwar in der Beratungsqualität Abstriche zu machen, allerdings kann sie in der Usability sogar einen der höchsten Zielerreichungsgrade im Gesamtklassement nachweisen.

Die Top 5 des ibi Website Rating 2009 – Versicherungen:

Rang Unternehmen
1 CosmosDirekt
2 ASSTEL
3 Hanse Merkur
4 Allianz
5 AXA

 

» ibi Shop

Erstmals führt ibi research die im Bankenbereich etablierte Bewertung von Websites auch für die Versicherungsbranche durch. Durchsetzen konnte sich der Auftritt der CosmosDirekt vor der ASSTEL Versicherung und der Hanse Merkur.

Fast 60 Web-Auftritte der größten deutschsprachigen Versicherungen wurden in den Kategorien Beratungsqualität und Usability beurteilt. Die Beratungsqualität sagt aus, wie gut der Versicherungskunde im Internet beraten und betreut wird. Die zweite Kategorie Usability beurteilt die Benutzerfreundlichkeit der Website für den Kunden. Anhand von mehr als 330 Detailkriterien wird ermittelt, in wie weit die Websites der Versicherungen die geforderten Kriterien eines erfolgreichen Internet-Vertriebs umsetzen.

Die Erstplatzierte CosmosDirekt ist dabei gleichermaßen stark im Vergleich zur Gesamtkonkurrenz, insgesamt erfüllt sie 70 % der Anforderungen. Insbesondere in der Qualität ihrer Beratungstools kann sie überzeugen und sich deutlich mit 20 Prozentpunkten Vorsprung vom Durchschnitt der Top 5 Unternehmen abheben.

Dicht gefolgt wird die CosmosDirekt vom Zweitplatzierten, dem Auftritt der ASSTEL Versicherung. Diese schneidet in der Beratungsqualität gleich gut ab, nur ein etwas schlechteres Ergebnis in der Usability führt dazu, dass sie den Erstplatzierten nicht ganz erreichen kann.

Die Hanse Merkur auf dem dritten Platz des Ranking verweist zahlreiche größere Anbieter auf die nachfolgenden Plätze. So gibt es zwar in der Beratungsqualität Abstriche zu machen, allerdings kann sie in der Usability sogar einen der höchsten Zielerreichungsgrade im Gesamtklassement nachweisen.

Die Top 5 des ibi Website Rating 2009 – Versicherungen:

Rang Unternehmen
1 CosmosDirekt
2 ASSTEL
3 Hanse Merkur
4 Allianz
5 AXA

Weitere Informationen finden Sie unter oder http://www.ibi.de/iwr.

» ibi Shop

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Kartenzahlungen kommt im Online-Handel eine immer wichtigere Rolle zu. Erhebungen von ibi research zeigen, dass derzeit etwa 40% der Online-Händler Zahlungen per Kreditkarte anbieten, weitere 20% planen die Akzeptanz von Kreditkartenzahlungen. In Österreich ist zudem seit kurzem die Abwicklung von Zahlungen per Debitkarte (Maestro) auch im Internet möglich.
  • Was bewegt Online-Händler, Kartenzahlungen in Ihrem Webshop zu akzeptieren?
  • Welcher Anteil der Bestellungen wird mit Karte bezahlt?
  • Und wie gehen Händler mit den Anforderungen der PCI-Datenschutzstandards um?

Das will das Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg mit einer Kurzumfrage unter Online-Händlern herausfinden.

Ihre Aussagen werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonym ausgewertet. Die Ergebnisse werden über die ibi-Mailingliste und den E-Commerce-Newsletter von ibi research veröffentlicht.

 

Zur Umfrage

Die Oktober-Ausgabe unserer Zeitschrift Banking and Information Technology (BIT) ist erschienen.

Die Themen im Einzelnen sind:
  • Dieter Bartmann: Tippverhaltensbiometrie Psylock
  • Thomas Krabichler: Referenzprozessmodelle im E-Financial Supply Chain Management
  • Clemens Engelke / Ernst Stahl: Electronic Banking: Spagat zwischen Sicherheit und Mobilität
  • Georg Wittmann: Banken und Web 2.0 - Chance oder Risiko?
  • Christian Senk: Flexibilisierung bankbetrieblicher Geschäftsprozesse durch eine integrierte Governance-Organisation für SOA und BPM
  • Jörg Birkelbach: Wer in Bildern denkt - bewegt

Die Ausgabe der BIT in gedruckter Form ist zum Preis von 30 Euro erhältlich. Der Preis für den Download der Zeitschrift beträgt 15 Euro.

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