Aktuelle Meldungen

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Die aktuelle Ausgabe unserer Zeitschrift Banking and Information Technology (BIT) beschäftigt sich mit folgenden Themen:

  • Elektronische Rechnungsabwicklung: 30 Lösungen im Vergleich
  • Ergebnisse des „Jungfernflugs“ der SEPA-Lastschrift
  • PCI: Der richtige Umgang mit Kreditkartendaten
  • Override von Kreditkunden-Ratings
  • Dark Pools of Liquidity in Electronic Securities Trading
  • A Software Framework for a News Event Driven Simulation of Algorithmic Trading Strategies

Die Ausgabe der BIT in gedruckter Form ist zum Preis von 30 Euro erhältlich. Der Preis für den Download der Zeitschrift beträgt 15 Euro.

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Die Gestaltung der finanziellen Abwicklungsprozesse im elektronischen Handel ist eine komplexe und vielschichtige Aufgabe, bei der es vor allem kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) häufig an Unterstützung mangelt. Bestehende Verbesserungspotenziale durch die Umgestaltung von Prozessen, die Automatisierung von Abläufen oder die Integration von externen Dienstleistern bleiben in der Folge häufig ungenutzt.

Ziel des aktuell erschienenen Buches "E-Financial Supply Chain Management im SEPA-Kontext" ist es daher, Referenzprozessmodelle für die Gestaltung der E-Financial Supply Chain zu entwickeln. Die Referenzprozessmodelle sollen als Ausgangslösungen für die Prozessgestaltung dienen und die Zusammenarbeit zwischen KMU und externen Dienstleistern erleichtern.

Informationen zum Buch:
Krabichler, Thomas: E-Financial Supply Chain Management im SEPA-Kontext
Universitätsverlag Regensburg
Erscheinungsdatum: Juni 2010
Umfang: 458 Seiten, 116 Abbildungen, 26 Tabellen
Bankinnovationen Band 26
ISBN: 978-3-86845-034-7

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Cross-Selling stellt eine der größten Herausforderung im Vertrieb von Finanzdienstleistungen dar. Insbesondere das Firmenkundengeschäft rückt hierbei zusehends in den Fokus der Banken und Sparkassen. Derzeit sind die Ansätze und Bemühungen der Geldhäuser jedoch nur selten von Erfolg gekrönt.

Die vorliegende Arbeit versucht deshalb die wesentlichen Erfolgsfaktoren für das Cross-Selling bei dieser Zielgruppe zu identifizieren und anschließend zu bewerten. Auf Basis einer systematischen Analyse der Anbieterseite durch eine Expertenbefragung und der Nachfragerseite mittels einer Conjoint-Analyse werden Handlungsempfehlungen für die Praxis abgeleitet.

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Für jeden zweiten Anbieter sind die Kunden aus der Region sehr wichtig

Einer der wesentlichen Vorteile des Online-Handels ist, dass sich über das Internet Kunden in aller Welt erreichen lassen. Trotzdem bezeichnet knapp die Hälfte der im Rahmen des Projekts E-Commerce-Leitfaden befragten Online-Händler die Kunden aus der Region als sehr wichtig. Als eine der wichtigsten Werbemöglichkeiten zur Gewinnung regionaler Kunden wurde von den Unternehmen die regionale Presse genannt. Die Ergebnisse können unter www.ecommerce-leitfaden.de kostenlos heruntergeladen werden.

Etwa die Hälfte der befragten Online-Händler verfügt neben dem Web-Shop auch über ein Ladengeschäft. Gerade diese Kombination aus stationärem und virtuellem Shop bietet interessante Möglichkeiten, regionale Kunden besonders anzusprechen. So bieten zwei von drei dieser Händler den regionalen Kunden an, bestellte Waren versandkostenfrei im Laden abzuholen, jeder zweite ermöglicht den Umtausch bestellter Waren im Ladengeschäft.

Selbst für jeden dritten Händler, der über kein stationäres Ladengeschäft verfügt, sind die Kunden aus der Region jedoch sehr wichtig. Diese Händler locken regionale Kunden z. B. durch Verzicht auf Versandkosten in einem bestimmten Umkreis, durch besondere Vergünstigungen oder durch sonstige Leistungen wie Probierpakete, Installationsservice oder Abholung ab Lager.

Als wichtigste Werbemöglichkeiten zur Gewinnung von Kunden aus der Region wurden von jeweils etwa einem Drittel der Online-Händler Hinweise im Ladengeschäft und regionale Zeitungen genannt. Jeweils etwa ein Viertel wirbt auf regionalen Online-Portalen oder engagiert sich bei Veranstaltungen in der Region.

Bei den Händlern mit Ladengeschäft ist es unterschiedlich, ob der Shop oder der Laden das Hauptstandbein bilden. Bei 35% dieser Händler sind die Umsätze im Online-Shop deutlich höher im Ladengeschäft, bei 43% ist es umgekehrt. Jeweils 11% gaben an, dass die Umsätze in etwa gleich hoch sind, oder konnten dazu keine Auskunft geben.

Für die Kunden bietet die Kombination aus Online-Shop und Laden auch den Vorteil, dass Sie sich vor dem Online-Kauf im Laden informieren können oder umgekehrt. Wie die Ergebnisse zeigen, werden beide Möglichkeiten von den Kunden genutzt. Dabei informieren sich im Durchschnitt mehr Kunden vorab online und kaufen dann im Laden als umgekehrt.

Für die Zukunft wird außerdem erwartet, dass die Bedeutung des Geschäfts mit regionalen Kunden insgesamt noch weiter zunimmt. Nur 6% der befragten Online-Händler gehen von einer abnehmenden Bedeutung aus.

Unter folgendem Link können Sie die vollständigen Ergebnisse kostenlos herunterladen: www.ecommerce-leitfaden.de/total-global

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Treffen Sie die E-Commerce-Leitfaden-Experten und erfahrene Praktiker


Gebündeltes Expertenwissen zu allen relevanten Themen für Online-Händler und Erfolgsgeschichten aus der Praxis – das bieten die E-Commerce-Leitfaden-Partner und das Mainfränkische Electronic Commerce Kompetenzzentrum (MECK) am 15. Juli 2010 in Würzburg. Wie bereits bei der erfolgreichen Veranstaltung im Dezember 2009 in Regensburg geben namhafte E-Commerce-Experten wieder wertvolle Tipps und Tricks zu Themen wie Shop-Systeme, rechtliche Pflichten, Marketing und Vertrieb, Risikomanagement, Zahlungs- und Versandabwicklung oder Forderungsmanagement.

Wer im E-Commerce erfolgreich sein will, muss zahlreiche Herausforderungen meistern. Diese reichen von der Auswahl und Einrichtung des Shops über die rechtssichere Gestaltung des Angebots, die Festlegung der Zahlungskonditionen und die erfolgreiche Kundenansprache bis hin zur Versandabwicklung und zum Umgang mit offenen Forderungen.

Umfangreiche Informationen zu diesen Themen erhalten Sie auf dem E-Commerce-Tag am 15. Juli in Würzburg. Die E-Commerce-Leitfaden-Partner präsentieren Ihnen gemeinsam mit dem Mainfränkischen Electronic Commerce Kompetenzzentrum eine Fülle von praxisnahen Hilfestellungen, um Ihre Internet-Präsenz noch erfolgreicher zu machen. In Praxisberichten erfahren Sie von erfolgreichen Online-Händlern aus der Region, wie man seine Geschäftsideen im Internet verwirklicht und fortlaufend optimiert. In vier Fachkonferenzen geben namhafte E-Commerce-Experten zahlreiche Tipps und Tricks. Zudem bieten sich während der Pausen Gelegenheiten zum Networking mit Experten und Praktikern sowie zum Besuch der begleitenden Fachausstellung.

„Der große Erfolg des E-Commerce-Tags in Regensburg mit über 250 Teilnehmern hat uns dazu ermutigt, die Veranstaltung in weiteren Städten zu wiederholen“ sagt Dr. Ernst Stahl, der bei ibi research für das Projekt „E-Commerce-Leitfaden“ verantwortlich ist. „Ein weiterer E-Commerce-Tag wird am 26.10.2010 in Mannheim stattfinden.“

Anmeldungen für die Veranstaltung sind ab sofort für 99,00 € zzgl. MwSt möglich. Bis zum 18.06.2010 gilt der vergünstigte Frühbucherpreis von 79,00 € zzgl. MwSt.

Weitere Informationen und Impressionen von der Veranstaltung in Regensburg finden Sie hier: www.ecommerce-tag.de

ibi research und der Lehrstuhl für Business Engineering der Universität Regensburg haben eine umfassende Studie über das Process Performance Management (Prozesssteuerung) bei Banken durchgeführt. Zur Identifikation des Status quo und der zukünftigen Entwicklung wurden Experten deutscher Banken befragt.

Motivation der Studie:

Das Management der Geschäftsprozesse ist entscheidend für den Erfolg einer Bank. Da monetär bewertete Kenngrößen wie Cashflow oder Kostenentwicklung den Erfolg der eigentlichen Optimierungsmaßnahmen nur verzögert ausweisen, implementieren viele Unternehmen Überwachungs- und Steuerungsmechanismen direkt an der Wertschöpfungskette, d. h. an ihren Leistungsprozessen. Process-Performance-Management-Systeme ermöglichen, die Effizienz der Prozesse zeitnah und permanent zu überwachen, Prozessoptimierungspotenziale zu erkennen und Schwierigkeiten frühzeitig gegenzusteuern. Die Reaktionsfähigkeit kann deutlich verbessert und Chancen können genutzt werden.

Die Zielsetzung der Studie besteht darin, den Status quo zu erfassen, Trends zu identifizieren und Hinweise auf Verbesserungspotenziale und Best-Practices beim Einsatz von Process Performance Management zu finden.

Inhalt der Studie:

  • Bisherige und zukünftige Projekte
  • Allgemeine Einschätzungen zum Process Performance Management
  • Bedeutung des Process Performance Management
  • Verwendete/ Geplante Ansätze und Methoden
  • Abdeckung der Phasen des PPM
  • Identifikation, Ausprägung und Verwendung spezifischer Kennzahlen
  • Unterstützende Qualitätsmanagementansätze
  • Datenquellen und Historisierung
  • Ausgestaltung des Reportings
  • Akzeptanz des Process Performance Management
  • Verbesserungspotentiale beim Einsatz von Process Performance Management

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Unsere neue Adresse lautet:

ibi research an der Universität Regensburg GmbH
Galgenbergstraße 25
3. Stock
93053 Regensburg

Tel.: 0941 943 1901
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Web: www.ibi.de

Die Durchwahlnummern und E-Mail-Adressen der ibi-Mitarbeiter haben sich nicht geändert.

Gemeinsam mit dem SecuMedia Verlag und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) führt ibi research eine Umfrage zu den Themen IT-Sicherheitsstandards und IT-Compliance durch.

Standards bzw. IT-Frameworks wie der IT-Grundschutz, ISO/IEC 27001/2 oder CobiT werden in vielen Organisationen zur Sicherung der IT-Systeme, zur generellen Erhöhung der Informationssicherheit, zur Prozessoptimierung und/oder zur Sicherstellung der IT-Compliance-Konformität eingesetzt. Dabei wird oftmals auch auf DV-Unterstützung zurückgegriffen, um die verwendeten Standards bzw. IT-Frameworks effektiv und effizient einzusetzen.

Experten wie Sie können durch die Teilnahme an der Umfrage dazu beitragen, den Status quo hinsichtlich der Verwendung und Verbreitung von Standards bzw. IT-Frameworks zu ermitteln, entsprechende Verbesserungspotenziale vonseiten der Anwender aufzudecken sowie die vorhandene DV-Unterstützung zu analysieren.

Sie können online unter

http://www.ibi.de/it-sicherheitsstudie2010

an der Umfrage teilnehmen.

Die Beantwortung aller Fragen nimmt etwa 12-15 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch.

Als Dankeschön für die Teilnahme an der Umfrage können Sie sich ein Geschenk (Auswahl zwischen neun Büchern) am Ende der Umfrage aussuchen. (Solange der Vorrat reicht)

Offiziell werden die Umfrageresultate auf dem BSI-Grundschutztag am 20.10.2010 im Rahmen der Sicherheitsmesse it-sa in Nürnberg vorgestellt sowie dort im Auditorium, einem offenen Forum in der Messehalle, diskutiert. Eine Vorabinformation über die wesentlichen Ergebnisse ist am 05.10.2010 auf der CIBI 2010 in München geplant. Alle Teilnehmer an der Umfrage erhalten bei Angabe der Kontaktdaten die komplette Auswertung.