Aktuelle Meldungen

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Beim offiziellen Start des europäischen Lastschriftverfahrens haben ABK / EFiS und ibi research an der Universität Regensburg die SEPA-Lastschrift auf Herz und Nieren getestet. Allerdings konnten nur gut zwei Drittel der Lastschriften erfolgreich eingezogen werden, da einige Banken das neue Verfahren derzeit noch nicht unterstützen. Bei den erfolgreichen Zahlungen waren die vorgeschriebenen Informationen zur Abbuchung in den Kontoauszügen der Kontoinhaber weitgehend richtig und vollständig wiedergegeben. Es wäre jedoch wünschenswert, durch zusätzliche Angaben und einheitliche Bezeichner den bezogenen Kontoinhabern die Zuordnung der Zahlung weiter zu vereinfachen.

Wie bereits beim Start der SEPA-Überweisung im Januar 2008 haben ABK / EFiS und ibi research an der Universität Regensburg auch zur Einführung der SEPA-Lastschrift einen „Jungfernflug“ durchgeführt. Insgesamt 183 Lastschriften von Konten bei 76 unterschiedlichen Banken wurden zu diesem Zweck eingereicht. Die eingezogenen Beträge kamen der Janusz-Korczak-Schule in Langen zugute. Die Rückmeldungen hat ibi research an der Universität Regensburg anonymisiert ausgewertet und aufbereitet.

Bildmaterial_Spendenuebergabe

Armin Gerhardt (EFiS AG, links im Bild) übergibt den Spenden-Scheck
an die Janusz-Korczak-Schule für praktisch Bildbare in Langen

„Der wesentliche Vorteil des neuen europäisch einheitlichen Lastschriftverfahrens ist, dass damit auch Beträge von Konten im europäischen Ausland per Lastschrift eingezogen werden können“, sagt Armin Gerhardt, Geschäftsführer der ABK Systeme GmbH, die gemeinsam mit ihrem Schwesterunternehmen EFiS Financial Solutions Komplettlösungen für den nationalen und internationalen Zahlungsverkehr bereitstellt. „Aufgrund unterschiedlicher nationaler Lastschriftverfahren war es beispielsweise bisher nicht möglich, Zahlungen zwischen deutschen und österreichischen Konten per Lastschrift zu tätigen.“

Bei gut einem Drittel der beteiligten Institute gilt noch: „Take off delayed“

Eine flächendeckende Erreichbarkeit von in- und ausländischen Konten mit der SEPA-Lastschrift steht derzeit jedoch noch aus. Bei 56 eingereichten Lastschriften wurde dem SEPA-Flieger die Landeerlaubnis verweigert, da die betreffenden Institute die SEPA-Lastschrift derzeit auf freiwilliger Basis noch nicht unterstützen. Ab dem 1. November 2010 sind jedoch alle Kreditinstitute zur Unterstützung der SEPA-Lastschrift verpflichtet (passiv, d.h. Einzug von Konten des Instituts muss möglich sein).

Insgesamt 127 Lastschriften konnten erfolgreich eingezogen werden. 56 Rückmeldungen der bezogenen Kontoinhaber flossen in die Auswertung ein.

Die vorgeschriebenen Informationen für den Zahlungspflichtigen waren in der Regel vorhanden.

Die Bezeichnung der Zahlung, der Empfänger, die Gläubiger-Identifikationsnummer, die Mandatsreferenz und der Verwendungszweck waren in den meisten Kontoauszügen vollständig und richtig wiedergegeben. Zweck der Gläubiger-Identifikationsnummer und der Mandatsreferenz ist es, den Empfänger bzw. das vom Zahlungspflichtigen erteilte Mandat (entspricht in etwa der Einzugsermächtigung beim deutschen Lastschriftverfahren) eindeutig zu bezeichnen.

Bei der Angabe weiterführender Informationen und den Bezeichnern besteht jedoch weiterer Verbesserungsbedarf.

Neben diesen verpflichtend vorgeschriebenen Informationen fanden sich häufig auch weiterführende Informationen auf den Kontoauszügen der Zahlungspflichten, wie z.B. die IBAN (International Bank Account Number) und der BIC (Bank Identifier Code) des Zahlungsempfängers oder die so genannte Ende-zu-Ende-Referenz, die vom Zahlungsempfänger vergeben wird. Die Janusz-Korczak-Schule war jedoch nur in gut der Hälfte der Auszüge als abweichender Auftraggeber angegeben, obwohl diese Information im SEPA-Lastschriftdatensatz an die Bank des Zahlungspflichtigen übermittelt wird. Ziel der Angabe des abweichenden Auftraggebers ist es, dem Zahlungspflichtigen die Zuordnung der Zahlung zu erleichtern, wenn Lastschriften von einem Dienstleister eingezogen werden und nicht vom Vertragspartner des Zahlungspflichtigen selbst. Es wäre daher wünschenswert, dass zukünftig mehr Banken diese Information auch auf dem Kontoauszug an ihre Kunden weitergeben.

Zudem wurde deutlich, dass die beteiligten Banken unterschiedliche Bezeichner für diese Informationen verwenden (z.B. „EREF+“, „Auftragsreferenz“ oder „Kundenreferenz“ für die Ende-zu-Ende-Referenz). Zweck dieser Bezeichner ist es, die unterschiedlichen Referenzen und Identifikationsnummern auf dem Kontoauszug voneinander abzugrenzen und eindeutig zu kennzeichnen, so dass deutlich wird, um welche Information es sich jeweils handelt. Da unterschiedliche Banken unterschiedliche Bezeichner verwenden, wird die Interpretation der Kontoauszugsdaten und die Zuordnung der Zahlung für die Zahlungspflichtigen unnötig erschwert.

Weitere Standardisierung wäre wünschenswert

„Die Ergebnisse des Jungfernflugs zeigen, dass die SEPA-Lastschrift grundsätzlich funktioniert“, fasst Dr. Thomas Krabichler von ibi research an der Universität Regensburg die Erkenntnisse zusammen. „Es wäre jedoch erstrebenswert, dass alle Banken die im Lastschrift-Datensatz enthaltenen Informationen möglichst vollständig an ihre Kunden weitergeben und dafür einheitliche Bezeichner verwenden. Hier ist eine stärkere Standardisierung erforderlich, um den Kunden das Auffinden der benötigten Informationen bzw. die automatisierte Weiterverarbeitung der Kontoauszüge zu erleichtern.“

Die vollständigen Ergebnisse des Jungfernflugs der SEPA-Lastschrift können Sie hier kostenlos herunterladen:

» Ergebnisse des Jungfernflugs der SEPA-Lastschrift

Bereits im 12. Jahr wird der ibi Website Rating Award für die besten Banken-Webseiten verliehen. Die Deutsche Postbank AG geht zum dritten Mal in Folge als Gewinner aus dieser umfangreichsten Untersuchung deutschsprachiger Internet-Auftritte von Banken und Sparkassen hervor.

Seit 1997 evaluiert ibi research die Internet-Auftritte der Retail-Banken. Die Vergleichsstudie untersucht dabei rund 160 Kreditinstitute in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es wird ermittelt, in wie weit die Webseiten der Banken die geforderten Kriterien eines erfolgreichen Internet-Vertriebs umsetzen. Die Beurteilung der Bankenwebsites erfolgt dabei für mehr als 330 Detailkriterien in den Kategorien
Beratungsqualität und Usability.

Wie bereits im Vorjahr können sich Deutsche Postbank, Sparkasse Hannover und die Dresdner Bank (eine Marke der Commerzbank AG) durch hohe Zielerreichungsgrade in beiden Hauptkategorien die ersten drei Plätze in der Gesamtwertung sichern.

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Die Top 3 bei der Verleihung der ibi Website Rating Awards im Haus Heuport:
Tobias Ehret, Georgia Grosse, Deutsche Postbank; Prof. Dr. Bartmann, ibi research; Thomas Lob, Dresdner Bank
(eine Marke der Commerzbank AG); Andreas Pausch, Tobias Weber, Sparkasse Hannover (von rechts)

Die Top 10 des ibi Website Rating 2010:

Rang 1 Deutsche Postbank AG
Rang 2 Sparkasse Hannover
Rang 3 Dresdner Bank (eine Marke der Commerzbank AG)
Rang 4 Kreissparkasse Köln
Rang 5 Sparkasse Aachen
Rang 6 Deutsche Bank AG
Rang 7 Sparkasse Saarbrücken
Rang 8 SEB AG
Rang 9 Sparkasse KölnBonn
Rang 10 Stadtsparkasse München


„Das ibi Website Rating ist eine der umfangreichsten Evaluationen von Banken-Webseiten im deutschsprachigen Raum“, sagt Prof. Dr. Dieter Bartmann von ibi research bei der Awrd-Verleihung im Haus Heuport in Regensburg. „Mit der Auszeichnung der Sieger und Platzierten zeigen wir, wie ein erfolgreicher Internet-Vertrieb von Banken und Sparkassen ausgestaltet sein kann“, so Dieter Bartmann weiter.

Neben den TOP 10 wurden auch Awards für die Gewinner des Schwerpunktthemas „Konten & Karten / Girokonto“ sowie „Suchfunktion auf Bankenwebsites“ vergeben. Die beste Ausgestaltung des Online-Girokontos zeigt die Sparkasse Hannover, die beste Suchfunktion hat die Sparkasse KölnBonn umgesetzt.

Weitere Informationen zur Studie ibi Website Rating finden Sie unter http://www.ibi.de/iwr

» Studienflyer

» Leseprobe und Management Summary

» im ibi-shop bestellen

Um der zunehmenden Bedeutung des Process Performance Management bei Banken Rechnung zu tragen, führt das Competence Center Business Process and Quality Management vom 25.01. bis 28.02.2010 eine Expertenbefragung zum Thema "Process Performance Management bei Banken" durch.

Das Ziel der Befragung ist die Ermittlung eines aktuellen Überblicks über den Status quo und der aktuellen Trends im Process Performance Management bei Banken. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns Ihre Expertenmeinung zu diesem Thema mitteilen und so die Studie durch Ihre Beteiligung unterstützen.

Zu diesem Zweck wurden zahlreiche Bankexperten im deutschsprachigen Raum mit der Bitte um Teilnahme angeschrieben. Sollten Sie an einer Teilnahme interessiert sein und bisher keine persönlichen Zugangsdaten zur Befragung von uns erhalten haben, wenden Sie sich bitte per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an uns.

Als Dankeschön für die Teilnahme stellen wir jedem Teilnehmer eine Zusammenfassung der Ergebnisse der Studie kostenlos zur Verfügung.

Die Dauer der Befragung beträgt etwa 15 bis 20 Minuten. Ihre Aussagen werden selbstverständlich vertraulich behandelt und anonymisiert ausgewertet.

Mit der van den Berg AG kann ibi research einen neuen Partner im
ibi-Partnernetzwerk begrüßen. Im Rahmen des E-Commerce-Tages 2009, der von ibi
research am 10.12.2009 in Regensburg organisiert wurde, besiegelten ibi
research und die van den Berg AG die Zusammenarbeit zwischen beiden Häusern.

Seit 1986 entwickelt die van den Berg AG innovative Lösungen für den
Zahlungsverkehr. Lösungen aus dem Hause van den Berg werden heute von ca. 500
Banken und Sparkassen eingesetzt. Weitere Informationen über die van den Berg
AG finden Sie unter http://www.vdb.de.

09-12-10Vertragsunterzeichnung

Dr. Boll und Prof. Dr. Bartmann freuen sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Das ibi-Partnernetzwerk stellt den umfangreichsten Innovationsverbund im
deutschsprachigen Finanzdienstleistungsbereich dar. Als unabhängiges Netzwerk
ermöglicht es einen offenen und intensiven Dialog. Das ibi stellt den Partnern
die Forschungsergebnisse zur Verfügung und führt auf neutraler Plattform
Experten der Banken-, Beratungs- und Softwarebranche zusammen. Es fördert den
intensiven und fruchtbaren Dialog und unterstützt dadurch den wertvollen
Austausch von Ideen, Konzepten und Erfahrungen. Eine Übersicht aller
ibi-Partner finden Sie unter http://www.ibi.de/partnerunternehmen.html.

Versicherer erkennen die Bedeutung von Cross-Selling, sehen jedoch wenig Potenzial für Cross-Selling über den Vertriebskanal Internet.

Die umfassende, empirische Erhebung unter Vertriebsexperten von Versicherungsunternehmen zeigt, dass die Bedeutung von Cross-Selling erkannt wurde. 91 % der befragten Unternehmen stimmen zu, dass diese in Zukunft zunehmen wird.

Cross-Selling_bei_Versicherungen_Abbildung1

Auch das Internet wird für den Erfolg der Versicherer an Relevanz gewinnen. Neben Informationen
über Produkte bieten die meisten Unternehmen bereits die Möglichkeit zum Online‐Abschluss an,
der von vielen Kunden aus Komfortgründen genutzt wird. Die Betrachtung der für Cross-Selling
geeigneten Vertriebskanäle zeigt, dass über ein Drittel der befragten Gesellschaften die Homepage
als gut bis sehr gut geeignet für Cross-Selling sieht. Allerdings liegt dieser Vertriebskanal nach
Meinung der Experten hinter den traditionellen Kanälen wie dem persönlichem Vertrieb oder dem
Direktmarketing.

Cross-Selling_bei_Versicherungen_Abbildung2

Die Versicherer geben an, dass der Ausbau der Internetpräsenz geplant ist. Für eine optimale
Umsetzung von Cross-Selling ist es wichtig zu wissen,

  • wie Kunden nach einem Online‐Abschluss in die Anregungsphase eines neuen Produkts geführt und zusätzliche Abschlüsse erzielt werden können
  • wie Cross-Selling‐Hinweise auf der Homepage platziert werden müssen, damit sie vom Kunden bestmöglich wahrgenommen werden
  • wie Versicherer gesammelte Informationen über den Kunden in den Verkaufsprozess einbeziehen, um offenes Potenzial erschließen zu können.

Informationen zu Status quo und Best Practices im Internet Vertrieb der Versicherungen finden Sie
in der kürzlich erschienenen Studie „ibi Website Rating 2009 Versicherungen“ (www.ibi.de/iwr).

Expertenmeinungen und Trends zum Cross-Selling bietet die im Januar 2010 erscheinende Studie
„Cross‐Selling bei Versicherungen“.

» Management Summary der Studie "Cross-Selling bei Versicherungen"

Regensburg, 14. Dezember 2009

Veranstalter und Referenten freuen sich über großen Erfolg


Gebündeltes Expertenwissen zu allen relevanten Themen für Online-Händler und Erfolgsgeschichten aus der Praxis – das boten die E-Commerce-Leitfaden-Partner und das E-Commerce-Kompetenzzentrum Ostbayern am 10. Dezember im Regensburger Kulturspeicher. Unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Wirtschaftsministers Martin Zeil präsentierten namhafte E-Commerce-Experten wertvolle Tipps und Tricks zu Themen wie Shop-Systeme, rechtliche Pflichten, Marketing und Vertrieb, Risikomanagement, Zahlungs- und Versandabwicklung oder Forderungsmanagement.


Wer im E-Commerce erfolgreich sein will, muss zahlreiche Herausforderungen meistern. Diese reichen von der Auswahl und Einrichtung des Shops über die rechtssichere Gestaltung des Angebots, die Festlegung der Zahlungskonditionen und die erfolgreiche Kundenansprache bis hin zur Versandabwicklung und zum Umgang mit offenen Forderungen. Um diese Herausforderungen gemeinsam bewältigen zu können, trafen sich Online-Händler und E-Commerce-Experten am 10. Dezember im Kulturspeicher Regensburg.


Nach dem einführenden Vortrag des E-Commerce-Leitfaden-Teams zur derzeitigen Situation des E-Commerce in Deutschland erfuhren die Teilnehmer in drei Praxisberichten von erfolgreichen Online-Händlern aus der Region, wie man seine Geschäftsideen im Internet verwirklicht und fortlaufend optimiert. Anschließend wurde in vier Fachkonferenzen auf verschiedene Themenbereiche vertieft eingegangen. In den Themenblöcken Vertrieb, Prozesse, Payment und Risiken wurden den Online-Händlern hilfreiche Lösungen geboten. Zum Schluss bekamen die Anwesenden ein Update zum Online-Recht, um sich rechtssicher im E-Commerce zu bewegen.


Natürlich gab es während und zwischen den Vorträgen auch viel Zeit für Diskussionen, Networking und Gedankenaustausch für die Händler und Experten. Dr. Ernst Stahl, verantwortlich für die Organisation und Research Director bei ibi research, war begeistert: „Der schon vor Wochen ausgebuchte E-Commerce-Tag in Regensburg war ein voller Erfolg! Ich denke, alle Online-Händler gehen heute zufrieden und mit einem guten Gefühl nach Hause. Ich bin mir sicher, dass diese Veranstaltung zukünftig einen festen Platz im Kalender vieler Händler bekommen wird und es würde mich freuen, wenn ich nächstes Jahr viele bekannte Gesichter wieder sehen würde!“


Auch die weiteren Beteiligten – Händler wie auch Experten – waren vom in sich stimmigen Gesamtprogramm überzeugt. Die Fachausstellung, in der E-Commerce-Experten ihre Lösungen präsentierten, wurde durch die Teilnehmer ebenso gut angenommen wie auch die einzelnen Vorträge. Sandra Bachfischer vom Teehaus Bachfischer, Referentin und selbst Online-Händlerin, sagt: „Die Atmosphäre war während des gesamten Tages sehr angenehm und offen, die Vorträge orientierten sich an den tatsächlichen Problemen der Online-Händler und waren so für mich sehr hilfreich. So viele interessante Informationen zum Thema E-Commerce in so kurzer Zeit bekommt man sonst nur selten.“
Aufgrund der großartigen Annahme auf Seite der Online-Händler und der hervorragenden Unterstützung durch die Experten laufen schon jetzt die Vorbereitungen für weitere E-Commerce-Tage.

Hier erhalten sie die Pressemitteilung als pdf

Gebündeltes Expertenwissen zu allen relevanten Themen für Online-Händler und Erfolgsgeschichten aus der Praxis – das bieten die E-Commerce-Leitfaden-Partner sowie das E-Commerce-Kompetenzzentrum Ostbayern am 10. Dezember 2009 in Regensburg.

Regensburg, 02.12.2009

Erstmals führt ibi research die im Bankenbereich etablierte Bewertung von Websites auch für die
Versicherungsbranche durch. In der Bewertung des Einzelprodukts Kapitallebensversicherung
konnte die CosmosDirekt einen weiteren ersten Platz erzielen.

Lebensversicherungen, Pensionskassen und ‐fonds sind als Instrumente für die private Altersvorsorge
von großer Bedeutung. Im Jahr 2008 bestanden insgesamt 96,3 Millionen Verträge, die dieser Sparte
zuzurechnen sind. Es wurden zudem ca. 6,9 Millionen Verträge über eine Versicherungssumme von
über 250 Milliarden Euro neu abgeschlossen.

In der Bewertung der Webseiten zum Einzelprodukt Kapitallebensversicherung zeigt sich eine
deutliche Übereinstimmung mit dem Ergebnis in der Gesamtauswertung. Sowohl die CosmosDirekt,
die ASSTEL als auch die Allianz Versicherung können ihre Plätze in den Top 5 behaupten. Mit der Alte
Leipziger und der Versicherungskammer Bayern platzieren sich zwei Anbieter, die in der
Gesamtauswertung die Plätze acht und neun einnehmen.

Die Spannweite im Ergebnis des Einzelprodukts Kapitallebensversicherung ist unter den Top 5 mit 67
% (CosmosDirekt) bis 55 % (Versicherungskammer Bayern) groß. Die CosmosDirekt punktet mit einer
guten Unterstützung der Phase Anregung (71 % Zielerreichungsgrad) insbesondere mit der
produktzentrierten Anregung (92 %). Des Weiteren kann sie durch eine gelungene Evaluation
überzeugen, hier werden 85 % der angesetzten Kriterien erfüllt.

Die ASSTEL Versicherung zeigt ein konstant gutes Ergebnis in den betrachteten Kriterien. Neben einer
guten Phase der Anregung zeigt sie in den Phasen Evaluation und im After Sales bei der
Unterstützung im Leistungsfall gute Zielerreichungsgrade.

Die Platzierung der Alte Leipziger basiert vor allem auf einem hervorragenden Ergebnis in der Phase
der Anregung. Mit 91 % setzt sie diese Phase am besten um, sowohl die produktzentrierte als auch
die bedarfsorientierte Anregung sind Best Practice für das betrachtete Einzelprodukt.

Die Allianz Versicherung kann auch im dritten bewerteten Einzelprodukt einen Platz unter den Top 5
erreichen. Die Bewertung resultiert vor allem aus einem im Vergleich zur Konkurrenz guten Ergebnis
in der Anregung, einer guten Unterstützung der Phase Kauf sowie aus der Umsetzung von Best
Practices im Bereich des Cross Selling auf Einzelproduktseiten im After Sales.

Auf Platz fünf kann die Versicherungskammer Bayern weitere Anbieter auf die Plätze verweisen. Sie
punktet insbesondere durch eine gute Unterstützung der Evaluation und des Kaufs.

Die Top 5 des ibi Website Rating 2009 Versicherungen, Einzelprodukt Kapitallebensversicherung:

Rang

Unternehmen

1

CosmosDirect

2

ASSTEL

3

Alte Leipziger

4

Allianz

5

Versicherungskammer Bayern

 

Hier erhalten sie die Pressemitteilung als pdf