E-Commerce-Newsletter

Der E-Commerce-Newsletter berichtet zweiwöchentlich über aktuelle Ereignisse rund um die Themen Online-Handel, Payment, Web-Controlling, Logistik und mehr.

Studie des DCRN: Wie bezahlen wir in Zukunft?
ibi research, 24.11.2021

Der Anteil an Bargeld hat sich durch die Corona-Pandemie verändert, ergab eine Befragung von ibi research zusammen mit dem Digital Commerce Research Network (DCRN) unter mehr als 1.000 Konsumentinnen und Konsumenten. Besonders die junge Zielgruppe hat sich anderen Zahlverfahren zugewendet. Die kompletten Ergebnisse der Studie „Konsum- und Bezahlverhalten im Wandel. Auswirkungen der Corona-Pandemie“ stehen kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Händlerinnen und Händler aufgepasst: Umfrage zu den Auswirkungen des EU-E-Commerce-Pakets
ibi research, 24.11.2021

Seit 1. Juli 2021 gelten die neuen Regeln des EU-E-Commerce-Pakets, die Mehrwertsteuerpflichten für grenzüberschreitende Verkäufer und Marktplätze des elektronischen Handels neu definieren. Zusammen mit den logistic-natives e.V. will ibi research in einer kurzen Befragung herausfinden, welche Auswirkungen die neuen Vorgaben bisher haben und wie die Änderungen von den Online-Händlern wahrgenommen werden. Die Ergebnisse werden anschließenden durch ibi research aufbereitet und kostenlos veröffentlicht.

100 Prozent E-Commerce-Wissen: Zugang zu den Vortragsaufzeichnungen der E-Commerce-Tage online
ibi research, 24.11.2021

Über 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, mehr als 35 Referentinnen und Referenten und mehr als 25 Vorträge: Das waren die mittlerweile vierten E-Commerce-Tage online. Speaker von reBuy, Facebook, paydirekt und mehr gaben spannende Tipps und Einblicke in ihre Arbeit rund um unsere Themenschwerpunkte B2B, Nachhaltigkeit, Online-Marketing und Payment. Ob Recommerce, Customer und Payment Journey, KI-gestützte Ähnlichkeitssuche oder Social-Media-Marketing – bei den E-Commerce-Tagen online haben wir die vielschichtige Welt des Online-Handels von mehreren Blickwinkeln aus betrachtet. Wer nicht live dabei sein konnte, hat jetzt noch die Möglichkeit, sich Zugang zu allen Vortragsaufzeichnungen und -unterlagen zu sichern.

Online-Marktplätze lösen Google in Sachen Produktrecherche ab
e-Commerce News, 19.11.2021

Im Rahmen einer aktuellen internationalen Verbraucherstudie hat inriver unter anderem 2.000 deutsche Online-Shopper zu ihrem Einkaufsverhalten und ihren Shopping-Präferenzen befragt. Ein Ergebnis: 56 Prozent der deutschen Verbraucher suchen vorzugsweise Online-Marktplätze und -shops wie Amazon und eBay auf, um sich über verschiedene Produkte zu informieren. Dem gegenüber verlassen sich nur noch 23 Prozent auf die Ergebnisse, die sie über namhafte Suchmaschinen wie Google erhalten.

Digital Markets Act: Austausch zwischen WhatsApp, Signal & Co. rückt näher
Heise, 19.11.2021

Messenger-Dienste und andere Begleitprodukte sozialer Netzwerke wie News-Feeds sollen künftig interoperabel sein. Nutzer könnten dann Nachrichten etwa zwischen WhatsApp, Signal, Facebook Messenger und Threema austauschen sowie ihre Timelines auf Twitter auch mit Beiträgen aus Instagram und Facebook anreichern. Dies sehen Kompromissanträge im EU-Parlament zum Digital Markets Act (DMA) vor, die am Montag im federführenden Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz (IMCO) beschlossen werden sollen.

Die E-Mail wird 50 Jahre alt
Bitkom, 16.11.2021

Klammeraffe, Affenohr oder A-Kringel – das @-Zeichen hat viele Namen und Verwendungszwecke. Berühmt gemacht hat es der amerikanische Programmierer Ray Tomlinson, der vor 50 Jahren im November 1971 die erste E-Mail versendete. Heute sind täglich mehr als 300 Milliarden E-Mails weltweit im Umlauf. Die erste elektronische Nachricht zwischen zwei Computern wurde zwar bereits 1969 im ARPANET des US-Verteidigungsministeriums versendet. Zwei Jahre später entwickelte Tomlinson die E-Mail, wie wir sie heute kennen. Mit ihr konnte man erstmals eine Nachricht einem bestimmten Empfänger auf einem bestimmten Computer zuweisen. Nach Deutschland kam die E-Mail allerdings erst 13 Jahre später.

Warum Deutschland im Überschuldungsparadoxon steckt
Süddeutsche, 10.11.2021

Selbst, wenn sie positiv ausfallen, kommen einem Studienergebnisse manchmal geradezu widersinnig vor. Auf den ersten Blick ist der Schuldneratlas 2021 definitiv so ein Fall. Nach fast zwei Jahren Corona-Krise kommt die Auskunftei Creditreform zu dem Ergebnis, dass in Deutschland so wenige Menschen überschuldet sind wie noch nie seit Beginn ihrer Aufzeichnungen vor 15 Jahren. Trotzdem bleiben es 6,16 Millionen Menschen in Deutschland, die derzeit ihre Rechnungen nicht zahlen und ihre Kredite nicht bedienen können.

Identitätsdiebstahl: Ebay pausiert Zahlung per Lastschrift
t3n, 22.11.2021

Wer aktuell etwas via Ebay ersteigert oder kauft, kann nicht per Lastschrift bezahlen. Schon seit Ende Oktober sei die gemeinsam mit dem Berliner Zahlungsdienstleister Ratepay angebotene Zahlungsoption ausgesetzt, erklärte Ebay. Ebay lägen Informationen vor, laut denen über die Ratepay-Lastschrift eine Reihe von nicht autorisierten Käufen und Zahlungsforderungen getätigt worden seien. Jetzt werde geprüft, ob Betrüger:innen Zahlungen von Konten betroffener Kund:innen ausgelöst oder das zumindest versucht hätten.

XRechnung nicht in der Praxis angekommen
E-3 Magazin, 15.11.2021

Seit Ende 2020 nimmt der Bund gemäß einer EU-Richtlinie nur noch Rechnungen in elektronischer Form entgegen. Nach und nach folgen jetzt die einzelnen Bundesländer mit der Pflicht der Rechnungsstellung im Format XRechnung. Zum Stand der technischen Umsetzung der elektronischen Rechnung hat die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG) eine Mitgliederumfrage durchgeführt. Dabei kam heraus: Zwei Drittel der befragten Unternehmen haben bereits eine Lösung zur Erstellung von XRechnungen im Einsatz, intensiv genutzt wird diese bislang aber von der Mehrheit noch nicht.

Stripe führt Kartenzahlungssystem Terminal in Deutschland ein
Internet World, 23.11.2021

Knapp zwei Jahre nach dem Start auf dem US-Markt führt der Payment-Dienstleister Stripe seine PoS-Lösung Terminal auch in ausgewählten europäischen Ländern ein. Ab sofort können auch deutsche Stripe-Kunden bargeldlose Zahlungen am Point of Sale entgegennehmen.

Botnet Emotet meldet sich zurück
ZDNet, 17.11.2021

Emotet, einst als „gefährlichste Malware der Welt“ bezeichnet, ist offenbar wieder zurück – und wird auf Windows-Systemen installiert, die mit der TrickBot-Malware infiziert sind. Die Emotet-Malware verschafft ihren Hintermännern einen Zugang zu kompromittierten Rechnern, die an andere Gruppen, einschließlich Ransomware-Banden, vermietet werden, um sie für ihre eigenen Kampagnen zu nutzen. Emotet nutzt die infizierten Systeme auch zum Versenden automatisierter Phishing-E-Mails, um das Botnet zu vergrößern. Eigentlich war das Botnet Anfang des Jahres im Rahmen einer internationalen Polizeiaktion zerschlagen worden. Doch nun warnen Forscher mehrerer Cybersicherheitsunternehmen, dass Emotet zurückgekehrt ist

CIBI Innovationstag am 30. März in München: „Banking 2030 – Trends und Innovationen“
ibi research, 24.11.2021

Bereits seit 2000 veranstalten wir einen jährlichen CIBI Innovationstag. Wir vermitteln mit diesem jährlichen Top-Ereignis zur Digitalisierung in der Finanzdienstleistungsbranche Entscheidern und Umsetzern einen fokussierten Blick auf relevante Innovationen, aufschlussreiche Erfahrungen der First Mover und kommende Prioritäten. Große Herausforderungen liegen vor uns. Welche Trends und Innovationen erwarten uns im Banking 2030? Beim CIBI Innovationstag 2022 nehmen wir uns die Themen Cloud Banking, Sustainability, Payments und New Customer explizit heraus und spannen einen Bogen über alle Beteiligten. Nach zwei online stattgefundenen CIBI Innovationstagen planen wir die CIBI 2022 wieder als Präsenzveranstaltung im Haus der Bayerischen Wirtschaft in München.

EU-Länder wollen Täuschungstechniken im Internet verbieten
Spiegel, 18.11.2021

Die geplante europäische Internetregulierung kommt voran. Das Paket aus dem Digital Services Act (DSA) und dem Digital Markets Act (DMA) der EU zielt darauf ab, den Geschäftsmodellen großer Internetplattformen und -dienste vor allem aus den USA neue Grenzen zu setzen und den Verbraucherschutz zu stärken. Die Mitgliedstaaten wollen den Kommissionsentwurf in Teilen noch verschärfen. Unter anderem sollen umstrittene „Dark Patterns“ abgeschafft werden.

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