ibi banking news

Mit dem Newsletter ibi banking news erhalten Sie aktuelle Meldungen aus dem Privatkundengeschäft von Banken und Sparkassen, aus finanzdienstleistungsnahen Unternehmen sowie relevante Neuigkeiten von FinTechs.

Oktoberausgabe der Zeitschrift BIT erschienen
ibi reserach, 02.11.2022

Als kompakte Informationsquelle hat es sich die BIT (Banking and Information Technology) zum Ziel gesetzt, Entscheider in Unternehmen sowie anwendungsorientierte akademische Forscher mit aktuellem Wissen zur Digitalisierung in den Branchen Finanzdienstleistung und Einzelhandel zu versorgen. Die Oktoberausgabe der BIT beschäftigt sich u. a. mit folgenden Themen: „Unternehmensweites Datenmanagement in europäischen Großbanken – Status quo, Trend und Ausblick“, „Artificial Intelligence im Credit Scoring: Lernfähigkeit oder statistische Fit-Funktion?“ und „Digitale Finanzierung von Assets in der Produktion mittels Ökosystemen: Bestandsaufnahme und Vision“.

Digital Banking Maturity 2022
Deloitte, 07.11.2022

Deutsche Geldhäuser drohen den Anschluss an das weltweit gestiegene digitale Leistungsniveau des Bankensektors zu verlieren. Laut der aktuellen Deloitte-Studie „Digital Banking Maturity 2022“ hat sich die untersuchte digitale Kundennähe hierzulande nicht verbessert – im Gegenteil: Konnten sich bei der letzten Studie zum digitalen Reifegrad vor zwei Jahren immerhin zwei deutsche Institute unter den besten zehn Prozent platzieren, so bleibt Deutschland diesmal außen vor.

Nur anpassungsfähige Banken bleiben relevant
Der Bank Blog, 14.11.2022

Digitalisierung, Klimawandel, Corona-Pandemie, Ukraine-Krieg: Wir erleben ein Zeitalter der Veränderung und des Umbruchs, mit Blick auf neue Technologien ebenso wie in Bezug auf Gesellschaft und Umwelt. Die Auswirkungen dieser Entwicklungen und Ereignisse lassen kaum einen Bereich unberührt, sie schaffen Unsicherheit, aber auch neue Bedürfnisse. Das gilt nicht zuletzt auch im Retail Banking, Bankkunden erwarten selbstverständlich, dass sich auch die Banken in ihren Angeboten und Dienstleistungen an den veränderten Bedürfnissen ausrichten.

Beim Metaverse ist die deutsche Wirtschaft gespalten
Bitkom, 26.10.2022

Beim Metaverse zeigt sich die deutsche Wirtschaft gespalten, Skepsis und Aufgeschlossenheit halten sich die Waage. Rund jedes vierte Unternehmen (26 Prozent) steht dem Thema generell interessiert und aufgeschlossen gegenüber, ähnlich viele (29 Prozent) aber kritisch und ablehnend. 34 Prozent sind noch unentschieden. Jedes Vierte (26 Prozent) sieht im Metaverse eine Chance für das eigene Unternehmen, jedes Fünfte (20 Prozent) ein Risiko. 

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Das Girokonto der Zukunft ist intelligent
Banking Hub, 07.11.2022

An Kundendaten mangelt es durch digitalisierte Bankprozesse sowie zunehmende Nutzung von Online- und Mobile Banking nicht. Doch wie lassen sich Kundendatenpunkte für Banken nutzbar machen und bei Girokonten zur Produkt- und Preisoptimierung anwenden? Modernes Datenbankmanagement hilft Banken, Girokontomodelle zielgerichtet zu optimieren und eine Ausgangsbasis für zukünftige Anwendungsfälle im Bereich Data Analytics sowie künstlicher Intelligenz zu schaffen.

Wealth Management wird für Finanzdienstleister immer attraktiver
Bain, 04.11.2022

Gestörte Lieferketten, steigende Energiepreise und eine schwächelnde Konjunktur infolge der Corona-Pandemie und des Ukraine-Kriegs beeinträchtigen derzeit die Entwicklung der Vermögen auf der ganzen Welt. Doch ihr Wachstum dürfte sich mittelfristig fortsetzen. In ihrer Studie „In a New World: Time for Wealth Management Firms to Shift Course“ erwartet die internationale Unternehmensberatung Bain & Company bis 2030 einen weltweiten Anstieg der liquiden Vermögen um gut 90 Billionen US-Dollar auf dann 229 Billionen US-Dollar. Damit wird das Wealth Management mit seinem hohen Anteil wiederkehrender Erträge und seiner großen Kapitaleffizienz für Finanzdienstleister noch attraktiver.

McKinsey-Studie: Europäische Fintechs haben trotz Herausforderungen enormes Wachstumspotenzial
McKinsey, 27.10.2022

Große Unterschiede zwischen Europas Fintech-Ökosystemen – Vereinigtes Königreich vorne, Deutschland im Mittelfeld – Europäischer Fintech-Sektor könnte Arbeitsplätze verdreifachen und 230.000 zusätzliche Stellen schaffen – Fintechs stärken Innovationskraft des europäischen Finanzsektors – Programmatischer und länderübergreifender Ansatz aller Stakeholder notwendig, um volles Potenzial auszuschöpfen.

Banken-Studie: Hypervernetzte Kundinnen und Kunden fordern mehr Personalisierung, Sicherheit und Nachhaltigkeit
Sopra Steria, 20.10.2022

Banken trauen ihren eigenen digitalen Fähigkeiten immer weniger. Gleichzeitig gibt es einen Warnschuss der hypervernetzten Kundinnen und Kunden gegen die Banken: Ihre Erwartungen an den digitalen Service der Banken halten sich in Grenzen. Allerdings ist Europa hier erneut eine Oase: Kundinnen und Kunden sind deutlich genügsamer und treuer als auf anderen Kontinenten. Das ergibt der Digital Banking Experience Report (DBX), den Sopra Steria beim Sopra Banking Summit 2022 in dieser Woche vorgestellt hat. 

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CRIF-Studie: „Die Deutschen rechnen damit, dass sich ihr Sparverhalten ändern wird“
Crif, 04.11.2022

Die Deutschen sehen in den kommenden zwölf Monaten finanzielle Herausforderungen auf sie zukommen und rechnen damit, ihr Sparverhalten anpassen zu müssen. Das ist das Ergebnis einer jetzt veröffentlichten Studie des Informationsdienstleisters CRIF. Die repräsentative Befragung im Juli dieses Jahres zielte darauf ab, die Erwartungen europäischer Bürger für das nächste Jahr angesichts der steigenden Kosten zu erfassen. Damit einhergehend wurde auch eine repräsentative Stichgruppe von 1000 volljährigen Teilnehmenden aus Deutschland ausgewertet.

EZB setzt Banken Frist für genaueren Umgang mit Klimarisiken
Handelsblatt, 02.11.2022

Die Europäische Zentralbank (EZB) setzt Banken eine Frist für einen genaueren Umgang mit Klimarisiken. Trotz einiger Verbesserungen müssten Geldhäuser Klima- und Umweltrisiken besser identifizieren und managen, erklärte die Zentralbank am Mittwoch in Frankfurt. Die Aufseher schreiben den Banken nun vor, bis Ende 2024 stufenweise alle Aufsichtserwartungen zu erfüllen.

Klarna verlängert seine Bezahl-App in den stationären Handel
IT-Finanzmagazin, 03.11.2022

In den letzten Jahren hat Klarna sich gewandelt – vom reinen Zahlungsdienstleister, der Rechnungskauf für andere Unternehmen ausrollt, hin zur umfassenden Shopping-Plattform mit einer Vielzahl an Einkaufslösungen und Zahlverfahren. Nun baut das Unternehmen mit schwedischen Wurzeln sein Angebot im Einzelhandel aus und führt das Bezahlen via Klarna-App in Geschäften ein. Verbraucher in Deutschland, Finnland, Norwegen und Schweden können ab sofort über die App die verschiedenen Klarna-Bezahloptionen beim Einkauf im Laden nutzen.

Hersteller:innen & Großhändler:innen aus ganz Deutschland gesucht – Ihre Expertise ist gefragt!
ibi reserach, 24.10.2022

Auch der Großhandel bleibt von der digitalen Transformation nicht unberührt. Ganze Geschäftsmodelle verändern sich – darunter auch der direkte Verkauf von Hersteller:innen und Großhändler:innen an die Konsument:innen (D2C). Es stellt sich die Frage, in welchem Umfang der Trend auf dem deutschen Markt angekommen ist. Diese Frage soll in der gemeinsamen Studie von BigCommerce, eCube und ibi research beantwortet werden. Dafür würden wir Sie bitten, Ihre Einschätzung abzugeben.

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