ibi banking news

Mit dem Newsletter ibi banking news erhalten Sie aktuelle Meldungen aus dem Privatkundengeschäft von Banken und Sparkassen, aus finanzdienstleistungsnahen Unternehmen sowie relevante Neuigkeiten von FinTechs.

Drei spannende ibi-Webinare im September und Oktober
ibi research, 15.09.2020

Im ibi-Webinar "Wie SWIFT gpi und Künstliche Intelligenz den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr beschleunigen" am 22.09.2020 werden unter anderem die Auswirkungen von SWIFT gpi sowie die Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz im Zahlungsverkehr thematisiert. Das ibi-Webinar "Next Generation Banking Solutions in der Praxis – und warum Corona den Handlungsbedarf erhöht" am 29.09.2020 beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Auswirkungen von Corona sowie der Ausgestaltung von modernen Bankinglösungen und deren Nutzen für die digitale Transformation. Am 15.10.2020 beleuchtet das ibi-Webinar "Der Quantencomputer – Eine Gefahr für heutige Ver-schlüsselungstechniken (nicht nur) in der Finanzwirtschaft" die Arbeitsweise von Quantencomputern und deren Auswirkungen auf die Finanzindustrie.

Dem digitalen Firmenkundengeschäft gehört die Zukunft
Der Bank Blog, 10.09.2020

Handelt der Markt zu langsam in Hinblick auf die Digitalisierung im Corporate Banking? Etablierte Banken laufen Gefahr, dieses nächste wichtige Rennen zu verlieren. Der Kontakt zum Firmenkunden befindet sich im Wandel, denn digitale Lösungen für Firmenkunden dürften für alle in der Wertschöpfungskette rentabler sein.

Cloud für Banken – eine Lebensversicherung?
Banking Hub, 27.08.2020

Die Bank und die Cloud: eine Liaison, die schon lange Branchengespräch ist. Ein echtes Benchmark-Projekt, an dem sich alle Banken orientieren, gab es bislang nicht – und das, obwohl Unternehmen in anderen Industrien die Cloud zum Fundament ihrer Zukunftsplanung auserkoren haben. Der Weg in die Cloud ist gerade für Banken ein steiniger, gepflastert mit zahlreichen technologischen und organisatorischen Veränderungen.

Finanzvermögen während COVID-19: Deutsche kommen im europäischen Vergleich gut davon
ING, 24.08.2020

Die weltweite Corona-Pandemie hat massive Auswirkungen auf das Finanzvermögen und das Sparverhalten privater Haushalte in Europa. Demnach hat sich das Kapital der Europäer um insgesamt rund 771 Mrd. Euro oder    3,0 % gegenüber Dezember 2019 reduziert. Deutsche kamen mit einem Verlust von 128 Mrd. Euro oder 2,0 % vergleichsweise gut davon. Per Ende Juni ist das Finanzvermögen der Deutschen dank Erholung der Kapitalmärkte und hohen Neuanlagen laut Prognose bereits wieder auf Rekordniveau.

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N26, Bunq & Co. – die Featurephonesim Banking
Payment&Banking, 10.09.2020

NEO-Banken sind gekommen um die alte Welt der alten, analogen Banken abzulösen. Fintechs wie N26, bunq, Revolut, Vivid und Co. haben in den letzten Jahren eine beachtliche Anzahl an Kunden gewinnen können, weil Sie die Schwächen der traditionellen Banken sahen und anders bedienten. Da sich die Innovationsgeschwindigkeit der Neo-Banken auch in Grenzen hält, wird der Abstand geringer. Was bleibt denn vom digitalen Vorsprung?

Bankenabgaben können Bankbilanzen widerstandsfähiger machen – Hohe Körperschaftsteuer schwächt Effekt aber ab
DIW, 26.08.2020

Viele europäische Länder haben nach der globalen Finanzkrise vor gut zehn Jahren Bankenabgaben eingeführt, um Finanzinstitute an den Kosten möglicher künftiger Krisen zu beteiligen. Seit 2015 wird eine solche Abgabe innerhalb der Europäischen Bankenunion sogar länderübergreifend erhoben. Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt nun: Eine Bankenabgabe, deren Höhe sich nach den Verbindlichkeiten einer Bank richtet, reduziert die Verschuldung von Banken und stärkt damit deren Kapitalstruktur. Dies gilt allerdings nur, wenn der nationale Körperschaftsteuersatz nicht zu hoch ist.

Schon 260 Banken verlangen Negativzins
Frankfurter Allgemeine, 10.09.2020

Die Zahl der Banken, die von Kunden von einer bestimmten Einlagenhöhe an Negativzinsen verlangen, ist offenbar weiter gestiegen. Wie das Internetportal Biallo berichtet, finden sich in seiner Statistik bis Ende August nun 260 Banken mit Negativzinsen, davon 165 im Privatkundenbereich. Seit Jahresanfang seien etwa 100 dazugekommen. Im Juli 2019 seien es 30 gewesen. Biallo deckt mit seiner Datenbank einen relativ großen Teil des deutschen Bankensektors ab, zu dem mehr als 1700 Banken gehören.

5 Millionen zum Start – Swan will die nächste Fintech-Welle lostreten
Gründerszene, 15.09.2020

Das französische Startup Swan arbeitet an einem Produkt, das es Firmen ermöglicht, eine Bankkarte mit dazugehörigem Konto einzuführen. Statt Monate der Implementierung soll es innerhalb von kurzer Zeit möglich sein, das Produkt zu verwenden. E-Commerce-Unternehmen, Immobilienplattformen oder auch Anbieter von Personalsoftware können für ihre Kunden künftig ein Bankkonto in die eigene Dienstleistung integrieren.

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Klarna sammelt bei Investoren 650 Millionen Dollar ein
Handelsblatt, 15.09.2020

Der schwedische Zahlungsdienstleister Klarna erhält frisches Kapital. Das Finanz-Start-up (Fintech) hat 650 Millionen Dollar eingesammelt und will damit weiteres Wachstum finanzieren. Die Bewertung Klarnas verdoppelt sich durch die neue Finanzierung auf knapp 10,7 Milliarden Dollar, umgerechnet rund neun Milliarden Euro. Klarna ist damit das mit Abstand wertvollste nicht börsennotierte Fintech Europas.

Start-up Kredu aus Berlin wirbt mit Kleinkrediten in nur 10 Minuten
IT-Finanzmagazin, 08.09.2020

Das Rennen um die Digitalisierung in der Antragsstrecke geht weiter. Jetzt hat mit Kredu ein Berliner Start-up angekündigt, innerhalb von nur zehn Minuten abschätzen zu können, ob ein Kunde einen kleineren Kredit bekommen soll oder nicht. Dass eine solche Dienstleistung gerade in Zeiten der Coronakrise ankommen könnte, versteht sich von selbst. Besonderen Charme hat das Gane angesichts der Tatsache, dass Kredu dass nicht nur zu Geschäftszeiten verspricht, sondern rund um die Uhr auch am Wochenende.

Solaris baut eigene Kernbank – und das fast zum Nulltarif
Finanz-Szene, 07.09.2020

Als die Solarisbank 2016 an den Start ging, glaubten manche Kritiker einen Geburtsfehler zu erkennen. Da kam dieser neue Player und kündigte kaum weniger an, als das Banking neu erfinden zu wollen doch wer genau hinschaute, der sah: In seinem Kern setzte das vermeintliche neue Super-Fintech auf, nun ja: Technologie von der Stange. Anders als von Branchenpuristen erwartet, hatte die Solarisbank ihr Core-Banking-System nämlich nicht selbst gebaut. Sondern: Es kam von einem externen Zulieferer.

CIBI Innovationstage digital am 28. und 29. Oktober 2020
ibi research, 10.09.2020

In der zweitägigen virtuellen Konferenz CIBI Innovationstage digital am 28. und 29. Oktober beleuchten Vorstände und Geschäftsführer von Finanzdienstleistern und anderen, branchennahen Unternehmen, wie die neue Welt der Financial Services aussehen wird – vom Retail Banking über das Private Banking bis hin zum Firmenkundengeschäft.

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