ibi banking news

Mit dem Newsletter ibi banking news erhalten Sie aktuelle Meldungen aus dem Privatkundengeschäft von Banken und Sparkassen, aus finanzdienstleistungsnahen Unternehmen sowie relevante Neuigkeiten von FinTechs.

Umfrage: Cross Border Payments – die Zukunft des Auslandszahlungsverkehrs (Reminder)
ibi reserach, 15.07.2021

Das Volumen grenzüberschreitender Zahlungen – außerhalb des von SEPA regulierten Euro-Raums – nimmt kontinuierlich zu. Dies gilt neben den Zahlungen von Konsumenten vor allem für Unternehmen. Im B2B-Geschäft laufen die Mehrzahl der Transaktionen klassisch über Banken, die über ein Korrespondenznetzwerk miteinander verbunden sind und Zahlungen via SWIFT abwickeln. Darüber hinaus haben sich alternative Anbieter am Markt positioniert. Sind Sie in Ihrem Unternehmen verantwortlich für den B2B-Auslandszahlungsverkehr? Dann ist Ihre Expertise jetzt gefragt!

Was Banken von Künstlicher Intelligenz lernen können
Der Bank Blog, 14.07.2021

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und Datenanalyse gehören zum kleinen Einmaleins des modernen Business. Wer jetzt in neue Technologien einsteigt, setzt den Hebel für künftiges Wachstum im perfekten Moment an. Die Bankenbranche kann und sollte diese Pandemie und ihre Lehren nutzen, um ihre Funktionsweise zu überdenken und für die Zukunft besser, stärker und einsichtsreicher zu werden. Einen wesentlichen, wenn nicht entscheidenden Beitrag können hier die neuen Technologien wie KI und ML liefern, die als essenzielle Tools eine stetige Verbesserung von Prozessen, Informationen und Entscheidungen erst ermöglichen. Doch scheint diese Entwicklung weitgehend an deutschen Banken vorbeizugehen. Bleiben noch Chancen im Wettlauf gegen die globale, volldigitale Konkurrenz?

Embedded Finance und die Bedeutung für Banken
Geldinstitute, 15.07.2021

Mit Embedded Finance integrieren Unternehmen außerhalb des traditionellen Bankenbereichs bereits neue Finanzprodukte und –dienstleistungen in ihr Angebot. Damit wird das Bankgeschäft für Verbraucher nahtloser und einfacher. Aber es stellt auch das derzeitige Monopol der Banken auf die Probe und droht die Kundenbeziehungen zu zerstören, die die Challenger-Banken aufgebaut haben und die sie unbedingt brauchen, um Gewinne zu erzielen. Worin besteht also der Reiz von Embedded Finance und was bedeutet der Trend für Challenger-Banken?

Digitale Identität: Warum Banken eine Pionierrolle übernehmen sollten
Finanz-Szene, 22.07.2021

Traditionell überprüfen Unternehmen die Identität einer Person mittels menschlicher Interaktionen und physischer Dokumente, die von Behörden mit hoheitlichen Aufgaben (und den entsprechenden Öffnungszeiten) ausgestellt wurden. Diese Verfahren sind heute nicht mehr zeitgemäß, weil der Kunde inzwischen eine digitale und effiziente Erreichbarkeit rund um die Uhr erwartet. Es sind daher neue, digitale Verfahren der Identitätsfeststellung notwendig, die ohne Medienbrüche funktionieren.

Sponsored Content
Cloudbasiertes Outsourcing von IT und Geschäftsabläufen gewinnt für europäische Banken an Bedeutung
Strategy&, 01.07.2021

Niedrige Zinsen, steigender Wettbewerb durch Big Tech-Unternehmen oder FinTechs und strengere Regularien setzen Banken in Europa zunehmend unter Kosten- und Innovationsdruck. Um sich im rapide wandelnden Marktumfeld weiterhin zu behaupten, forcieren traditionelle Bankhäuser daher ihre Outsourcing-Aktivitäten und wollen sich damit noch stärker auf ihr Kerngeschäft fokussieren. 

Europas Banken beim Thema CO2 unter Zugzwang
zeb, 06.07.2021

Spielen Banken im Payment-Markt zukünftig keine Rolle mehr?
Banking Hub, 08.07.2021

Bis Ende der 1990er-Jahre fungierten Banken(-Gruppen) durch eigene Zahlungsverkehrsdienstleister häufig als Full-Service-Anbieter im Bereich Payment. Neben branchenweiten Initiativen wie der Girocard existierten daneben auch damals schon externe Anbieter wie beispielsweise VISA. In den vergangenen 20 Jahren haben sich deutsche Banken durch Verkauf ihrer Payment-Assets in Teilen aus diesem Markt zurückgezogen. Es wurden sowohl Abwicklungsprozesse im Hintergrund als auch zunehmend ganze Produktfelder ausgelagert.

Abo-Modelle für Maschinen sind im Kommen
KPMG, 15.07.2021

Unternehmen beurteilen neuartige Abonnement-Modelle für Maschinen in Verbindung mit einer nutzungs- beziehungsweise ergebnisorientierten Abrechnung („Equipment as a Service“, EaaS) überwiegend positiv. Fast zwei Drittel der befragten Unternehmen stimmen der Aussage zu, dass eine nutzungsbezogene Bezahlung einer Maschine („pay per use“) sich positiv auf ihr Geschäftsmodell auswirken würde (62 Prozent). Fast ebenso viele sind der Meinung, dass ein solches Bezahlmodell sich während der Corona-Pandemie positiv auf ihre Liquidität ausgewirkt hätte (58 Prozent).

Sponsored Content
Drei von vier Unternehmen wollen den digitalen Euro
Bitkom, 14.07.2021

Die deutsche Wirtschaft hat zum Thema digitaler Euro bereits eine klare Meinung: Drei Viertel (78 Prozent) aller Unternehmen ab 50 Beschäftigten wollen, dass die EZB einen digitalen Euro einführt. Nur jedes Fünfte (20 Prozent) hält nichts von solchen Plänen. Zwei Drittel (69 Prozent) plädieren für den digitalen Euro, damit auf dem künftigen Kapitalmarkt mit tokenisierten Wertpapieren nahtlose Zahlungs- und Abwicklungsprozesse möglich werden. 

Jeder Dritte kann sich Kryptowährungen als Anlageform zur Vermögensbildung vorstellen
Bearing Point, 24.06.2021

Die überwiegende Mehrheit der Verbraucher setzt nach wie vor in Sachen Preisstabilität und Anlageformen auf Gold, Aktien oder Bargeld. Doch bei Verbrauchern verliert bei den Anlageformen das Bargeld an Beliebtheit und Kryptowährungen scheinen langsam aber stetig aus ihrer Nische herauszukommen. Mehr als 30 Prozent der Befragten in allen drei Ländern kann sich die Investition in Kryptogeld vorstellen. Größte Hindernisse aus Sicht der Verbraucher sind aber nach wie vor die großen Wertschwankungen und die Unsicherheit der Verwahrung von Kryptowährungen.

Influencer-Marketing in der Finanzbranche
Payment & Banking, 19.07.2021

Die Aktivierung der eigenen Zielgruppe durch Influencer-Marketing als Teil der Online-Marketing-Strategie wird künftig noch wichtiger. Und auch Fintech und Banken arbeiten längst mit Influencern zusammen, um neue Kunden zu gewinnen und die Generation Z anzusprechen.

Volksbanken setzen auf die Bequemlichkeit ihrer Kunden
Frankfurter Allgemeine, 13.07.2021

Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken, die in den vergangenen Jahren zu hohe Gebühren auf ihre Girokonten gezahlt haben, müssen sich selbst darum kümmern, dass sie diese zurückerhalten. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte im April entschieden, dass die Banken nicht wie bislang üblich Gebühren erhöhen könnten und das Stillschweigen ihrer Kunden als Zustimmung werten dürften. Die Volks- und Raiffeisenbanken hätten zwar ihre Kunden darauf hingewiesen, dass die entsprechenden Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam seien und würden nun bilateral nach neuen Lösungen suchen, die zu viel entrichteten Gebühren würden aber nicht automatisch erstattet.

Sponsored Content

Hinweis zum Sponsoring der ibi banking news: Die Sponsoren nehmen keinerlei Einfluss auf die Auswahl und die Platzierung der enthaltenen Nachrichten der ibi banking news. Für den Inhalt der jeweiligen Anzeige bzw. für Inhalte weiterführender Links übernimmt ibi research zudem keinerlei Haftung.

Informationen | Fragen | Kontakt