ibi banking news

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Neue Studie „Konsum- und Bezahlverhalten im Wandel – Auswirkungen der Corona-Pandemie“
ibi reserach, 12.08.2021

Die Corona-Pandemie hat das Leben der Konsumenten auf den Kopf gestellt. Gesundheitliche Sorgen oder finanzielle Ängste beschäftigen aktuell zahlreiche Menschen weltweit. Gleichzeitig sind Lockerungen in Kraft getreten und ermöglichen Restaurantbesuche und Einkaufserlebnisse in Einzelhandelsgeschäften. Im vergangenen Jahr mussten potenzielle Konsumenten auf zahlreiche stationäre Angebote verzichten. An die Stelle traten vermehrt digitale Services. Werden diese nun auch weiterhin nachgefragt und tragen zu nachhaltigen Verhaltensänderungen der Konsumenten bei? Wird das Einkaufsverhalten in Zukunft digitaler? Um diese Fragen zu beantworten, wurde im Rahmen des DCRN-Netzwerks eine Konsumentenbefragung durchgeführt.

Europäische Banken müssen bei KI-Nutzung aufholen
Bain & Company, 25.08.2021

Weltweit verzichtet kaum noch eine größere Bank auf den Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) bei einzelnen Anwendungen. Chatbots, Virtual Agents, intelligente 360-Grad-Kundenplattformen oder automatisierte Prozesse im Risikomanagement und bei der Kreditvergabe sind dafür deutlicher Beleg. Doch nur die wenigsten Häuser verfolgen eine einheitliche Strategie, verfügen über entsprechende Ressourcen und nutzen sämtliche Möglichkeiten des maschinellen Lernens sowie der Automatisierung menschlicher Denkprozesse entlang ihrer Wertschöpfungskette.

Es kommt auf die KI‑Trainingsdaten an
IT-Finanzmagazin, 09.09.2021

Finanzinstitute setzen bereits KI ein – aber: Experten warnen vor möglichen Problemen mit mangelhaft angelernten KIs. Um diesen entgegenzuwirken, werden Trainingsalgorithmen mit großen Mengen an verifizierter Trainingsdaten benötigt, um damit erfolgreiche und vertrauenswürdige Machine-Learning-Systemmodelle zu erstellen, die dann im Bankensektor sicher angewandt werden können.

Krypto als Türöffner für digitales Bezahlen von morgen
Geldinstitute, 13.09.2021

Derzeit folgen Banken den Kursen von Kryptowährungen, um ihren Kunden vorteilhafte Investitionen ermöglichen zu können. Allerdings ist dies eine sehr beschränkte Sichtweise, denn sie verpassen somit ein fundamentales Geschäft, das sie durch Kryptowährungen als Bezahlmittel erbringen könnten. Denn erst mit der Akzeptanz von Kryptowährungen als Bezahlmittel wird sich ihre zukunftsweisende Wirkung in der gesamten Wirtschaft entfalten können.  So wird man in der Zukunft, zum Beispiel, auch mit tokenisierten Immobilien, global anwendbaren Flugmeilen, diversen Treuepunkte oder gar lokal von Städten ausgegebenen Token bezahlen können.

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Europas Banken sind auf dem Weg der Erholung
Bearing Point, 01.09.2021

Mit 2020 war ein außergewöhnliches Jahr zu Ende gegangen. Auch wenn die Banken durch die Auswirkungen der Lockdowns und den damit verbundenen Einschränkungen des Wirtschaftslebens nicht in gleichem Maße wie andere Branchen betroffenen waren, spüren auch sie die direkten und indirekten Folgen der Pandemie. Vor der Corona-Pandemie waren die Banken fokussiert auf die Transformation. In verschiedenen Transformationsstadien waren Geschäftsmodellausrichtung, Kostensenkungsprogramme und Forcierung der Digitalisierung die wichtigsten strategischen Handlungsfelder. 

Wie der demografische Wandel das Bankgeschäft verändert
Finanz-Szene, 05.09.2021

Dass wir hierzulande in den nächsten 20 Jahren zwischen vier und sechs Millionen Erwerbstätige verlieren werden, darf als (mehr oder weniger) gesicherte Erkenntnis gelten. Ebenso wie der Umstand, dass sich die Zahl der >65-Jährigen im selben Zeitraum nahezu verdoppeln dürfte. Die große Frage lautet daher: Welche Folgen hat diese Entwicklung auf das Geschäft von Banken und Fintechs? Bezogen auf die Belegschaft. Aber mehr noch: im Hinblick auf die Kundschaft.

Zu langsam und zu teuer: Das Prinzip der Hausbank gehört abgeschafft
Payment & Banking, 10.09.2021

Wofür Kunden Online Banking wirklich nutzen
Der Bank Blog, 08.09.2021

Immer mehr Menschen nutzen digitales Banking. Dies hat zuletzt die jährliche Bitkom-Umfrage wieder eindrucksvoll bestätigt. Im Corona-Jahr stieg der Anteil der Konsumenten, die Online Banking nutzen von 73 Prozent auf 80 Prozent deutlich an. Angesichts vielfach geschlossener Filialen war dieser Anstieg keine wirkliche Sensation. Doch wofür wird Internet Banking genutzt? Online Banking wird demnach vor allem im Zahlungsverkehr genutzt. 82 Prozent der Kunden tätigen digitale Überweisungen. 80 Prozent überprüfen online ihren Kontostand. Mit deutlichem Abstand auf Platz 3 folgt die Verwaltung von Daueraufträgen (48 Prozent). 

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Versicherer wollen mit datenbasierten Policen wachsen
Sopra Steria, 02.09.2021

Datenabhängige Versicherungen avancieren zum Wachstumstreiber. Fast jeder zweite Versicherer in Deutschland (48 Prozent) erwartet in den kommenden ein bis zwei Jahren, dass verhaltensabhängige Tarife massiv an Relevanz zulegen werden. Zum Vergleich: 2019 glaubten 31 Prozent der Manager an einen Schub. Cyber-Security-Versicherungen und Bündeltarife sind ebenfalls im Kommen. Jeder dritte Entscheider in der Versicherungsbranche erwartet bis 2023 eine spürbare Bewegung in der Produktlandschaft, so die Studie. Neue Anbieter — teils aus anderen Branchen wie etwa Tesla Insurance — befeuern den Wettbewerb. 

Banken können für mehr Effizienz sorgen
Die Bank, 25.08.2021

Viele Banken haben in den vergangenen Jahren einen kostenintensiven Compliance-Verwaltungsapparat aufgebaut, der Risiken dennoch nur bedingt adressieren kann. Das liegt auch daran, dass kriminelle Vereinigungen oft schon einen Schritt voraus sind. Doch der Einsatz moderner Technologien bietet die Möglichkeit zur Steigerung der Effizienz bei der regulatorisch vorgegebenen Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität. Hier birgt die derzeitige Krisenlage womöglich eine Chance.

Die neue Liebe zum Tagesgeldkonto
Frankfurter Allgemeine, 07.09.2021

Es scheint einen neuen Trend zu geben: Weil viele Banken, auch Volksbanken und Sparkassen, für größere Beträge auf dem Girokonto jetzt ein Verwahrentgelt verlangen, eröffnen Bankkunden neue Tagesgeldkonten, um ihr Geld auf mehrere Banken aufteilen zu können. Und das, obwohl es auf den Tagesgeldkonten kaum noch Zinsen gibt.

BGH-Urteil: Stillschweigende AGB-Zustimmung
Banking Hub, 07.09.2021

Im Bankensektor funktioniert Kundenkommunikation oft noch über Formulare und Fragebogen auf dem Papier – ohne dass der Kunde eine einfache und digitale Antwortmöglichkeit hat. Mit dem Urteil des BGH stellen sich Banken nun der Herausforderung, ihre Prozesse so zu gestalten, dass jeder Bankkunde die Möglichkeit erhält, den neuen AGB aktiv zuzustimmen oder ihnen zu widersprechen. Um den Ablauf so effizient wie möglich zu gestalten, bieten sich verschiedene Möglichkeiten an.

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