ibi banking news

Mit dem Newsletter ibi banking news erhalten Sie aktuelle Meldungen aus dem Privatkundengeschäft von Banken und Sparkassen, aus finanzdienstleistungsnahen Unternehmen sowie relevante Neuigkeiten von FinTechs.

ibi Research Report „Banking Trends 2022“ erschienen
ibi reserach, 06.04.2022

Mit zunehmender Digitalisierung in fast allen Lebensbereichen ändern sich auch die Gestaltungsmöglichkeiten im Banking, sowohl im Privat- als auch im Firmenkundenbereich. ibi research erfasst mit dem Research Report ein Stimmungsbild der Branche. Auf Basis einer Status quo-Recherche wurde eine onlinebasierte Befragung von Expert:innen konzipiert, die auf die wesentlichen Trends der nächsten zwei bis drei Jahre in der Finanzdienstleistung abzielt. Darüber hinaus werden im Research Report weitere spannende Ergebnisse zu Untersuchungshypothesen und Szenarien in den Themenbereichen Beyond Banking, Customer Centricity, Nachhaltigkeit, Cloud Banking, Metaverse und Non-Fungible Token aufgezeigt. Am 28.04.2022 von 11-12 Uhr werden die Ergebnisse in einem kostenfreien Webinar vorgestellt.

Metaverse – Sind wir schon bereit fürs virtuelle Erlebnis?
Deloitte, 12.04.2022

Wer sich mit den Zukunftstrends des Internets beschäftigt, kommt derzeit kaum am geflügelten Begriff „Metaverse“ vorbei; zu anziehend wirkt die Vision, die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt verschmelzen zu lassen und in immersive Parallelwelten eintauchen zu können. Die Euphorie um die nächste Internet-Iteration lässt sich an den Summen ablesen, die inzwischen auch Unternehmen außerhalb des Tech-Kosmos investieren, um Teil des Metaversums zu sein. Und selbst mit Blick auf die deutschen Verbraucher:innen scheint der Hype keineswegs nur die Digital Natives zu betreffen.

Kryptowährung auf dem Vormarsch
Postbank, 23.03.2022

Die Zahl der Sparerinnen und Sparer, die Geld in Kryptowährung anlegt, hat sich binnen eines Jahres verdoppelt: Während 2021 nur drei Prozent der Befragten angaben, Geld in digitale Währungen zu investieren, sind es heute bereits sieben Prozent. Vor allem junge Anlegerinnen und Anleger tauschen Geld in digitale Währungen: Laut Postbank Umfrage handeln unter den 25- bis 34-Jährigen 17 Prozent und unter den 18- bis 24-Jährigen zwölf Prozent mit Bitcoin, Ether und Co.

Warum die Finanzindustrie Predictive Analytics noch nicht nutzt und wie man das Potenzial freisetzt
IT-Finanzmagazin, 12.04.2022

Verglichen mit jeder anderen Branche verfügen Finanzdienstleister über eine große Anzahl an Daten. Doch das, was Daten wertvoll macht, ist nicht die Masse an Rohdaten, sondern, dass ergebnisorientierte Erkenntnisse aus diesen generiert werden. Die Akzeptanz von Predictive Analytics im Finanzsektor ist jedoch sehr gering: es mangelt an Vertrauen und technischen Kapazitäten.

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Super-Apps: Plattform-Gedanke falsch zu Ende gedacht
Geldinstitute, 11.04.2022

Bank- und Finanzdienstleistungen haben sich in den letzten Jahren zu einem zunehmend wettbewerbsorientierten und stark umkämpften Markt entwickelt. Traditionelle Banken stehen in hartem Wettbewerb mit einer dem Anschein nach nicht enden wollenden Liste neuer FinTech-Startups und Neo-Banken. Traditionelle Banken haben den Vorteil, dass sie das Vertrauen ihrer Kunden genießen, aber um im digitalen Zeitalter wettbewerbsfähig zu sein, müssen sie in neue mobile Technologien investieren, ihr mobiles Angebot erweitern und das mobile Nutzererlebnis verbessern. Nur so können sie neue Kunden gewinnen und halten.

Wie KI Geldwäschern das Handwerk legen kann
Die Bank, 14.04.2022

Betriebsmodelle im Asset-Management-Sektor zukunftsfähig gestalten
Banking Hub, 06.04.2022

Angesichts der zunehmenden Innovationen im Finanzsektor und einer ungewissen Geldpolitik deuten das Aufkommen und die steigende Nachfrage nach innovativen Anlageklassen – z. B. alternativen Anlagen und digitale Assets – darauf hin, dass Asset Manager ihr Betriebsmodell entsprechend anpassen müssen. Das richtige Modell im Asset Management ermöglicht es ihnen, zu wachsen bzw. neue Bereiche zu erschließen.

Neobanken spalten Jung und Alt
Bitkom, 07.04.2022

Keine Bank-Filialen, keine Überweisungen auf Papier und auch kein klassisches Online-Banking per Computer am Schreibtisch  stattdessen von der Kontoeröffnung bis zum Sparplan alle Finanzangelegenheiten am Smartphone erledigen? Ein Viertel der Bundesbürgerinnen und Bundesbürger (25 Prozent) kann sich vorstellen, die Bankgeschäfte bei einer Smartphone- oder Neobank zu erledigen, weitere 9 Prozent haben bereits ein Konto bei einer solchen Bank. Dabei sind Neobanken bislang aber eher eine Ergänzung für die bestehende Bankverbindung.

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Banken suchen nach neuen Ertragsquellen: Kredite sollen teurer werden, Bankgebühren steigen
EY, 11.04.2022

Kredite für Firmenkunden und Häuslebauer dürften in den kommenden Monaten teurer werden: 52 Prozent der Banken in Deutschland gehen davon aus, in diesem Jahr die Konditionen bei Firmenkrediten nach oben anpassen zu können, bei Immobilienkrediten sollen die Zinsen sogar nach Meinung von 57 Prozent der Bankmanager steigen. Kaum ein Bankmanager rechnet hingegen mit sinkenden Zinskosten für die Kunden. 

Insurtechs setzen auf Prozesse
Payment & Banking, 14.04.2022

Woran arbeiten die Insurtechs in Deutschland, Österreich und der Schweiz? Die vor rund einem Jahr initiierte InsurTechMap liefert die interessante Antwort. Neo-Versicherer oder Assekuradeure wollen offenbar nur wenige Unternehmen weiter sein. Über 200 Insurtechs verzeichnet die Übersicht und verrät, dass sich nur die wenigsten Jungunternehmen der schwierigen Aufgabe widmen, Versicherungen bei den Endkund:innen zu platzieren.

Beurteilung der EZB zeigt: Banken müssen Offenlegung von Klimarisiken verbessern
Deutsche Bundesbank, 14.03.2022

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat eine aktualisierte Beurteilung der von den europäischen Banken erzielten Fortschritte bei der Offenlegung von Klima- und Umweltrisiken veröffentlicht. Die Offenlegung dieser Risiken ist im EZB-Leitfaden zu Klima- und Umweltrisiken vom November 2020 dargelegt. Obwohl es seit der ersten Beurteilung der EZB Ende 2020 Verbesserungen gegeben hat, erfüllt keine Bank die aufsichtlichen Erwartungen vollständig.

Märzausgabe der Zeitschrift BIT erschienen
ibi reserach, 22.03.2022

Als kompakte Informationsquelle hat es sich die BIT (Banking and Information Technology) zum Ziel gesetzt, Entscheider in Unternehmen sowie anwendungsorientierte akademische Forscher mit aktuellem Wissen zur Digitalisierung in den Branchen Finanzdienstleistung und Einzelhandel zu versorgen. Die Märzausgabe der BIT beschäftigt sich u. a. mit folgenden Themen: „KI-basierte Anwendungen in der qualifizierten Bankberatung – eine Untersuchung der Akzeptanz durch den Endkunden“ und „Künstliche Intelligenz im Kampf gegen Geldwäsche“.

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