Pressemitteilungen

09.12.2019

B2B-E-Commerce 2025: Multikanal-Strategie wird unverzichtbar

Die Ergebnisse der kürzlich erschienen Studie „B2B-E-Commerce 2020 – Status quo, Erfahrungen und Ausblicke“ des Forschungsinstituts ibi research an der Universität Regensburg zeigen, dass der B2B-E-Commerce immer mehr ins Rollen kommt. Schon heute generiert jeder fünfte B2B-Händler die Hälfte seines Umsatzes über Online-Verkäufe. Die größte Herausforderung dabei aus Händlersicht: Langfristiger Erfolg kann nur über Multikanal-Konzepte generiert werden. Dafür fehlt vielen Unternehmen aber die richtige Strategie. Zusätzlich setzen zunehmende Geschäftsbeziehungen zwischen Herstellern und Endverbrauchern den Großhandel unter Druck. Die von eCube, Creditreform und Spryker unterstützte Studie verdeutlicht, dass Großhändler weiterhin den Aufwand von E-Commerce-Projekten unterschätzen.

28.10.2019

Rettet Technologie die Zukunft des Handels?

Erneut hat das Forschungsinstitut ibi research erfolgreiche Händler und E-Commerce-Experten zum E-Commerce-Tag nach Regensburg eingeladen, um sich über die aktuellen Entwicklungen im (Online-)Handel auszutauschen. Über 200 Teilnehmer diskutierten in der einzigartigen Atmosphäre der Continental Arena über die Chancen und Risiken der Digitalisierung des Handels. Eine Fachausstellung komplettierte das Angebot.

10.10.2019

ibi Research Report: KI-unterstützte Automation an der Kunde-Bank-Schnittstelle – großes Potenzial trotz zunehmender Regulation

Mit zunehmender Digitalisierung dringen KI-unterstützte Automationsverfahren auch in der Finanzdienstleistungsbranche immer tiefer in bestehende Prozessstrukturen vor. Entsprechende Anwendungen finden sich in Form vielfältiger Produkte mit unterschiedlichen Lösungsverfahren in diversen Geschäftssegmenten wieder. Dabei ist sowohl die Übernahme einzelner Prozessschritte als auch die vollständige Abbildung eines Prozesses denkbar. Dies zeigt sich dabei nicht ausschließlich in abwicklungsorientierten Backend-Prozessen, sondern auch direkt an der Kunde-Bank-Schnittstelle bzw. in der Kunde-Bank-Interaktion.

09.09.2019

ibi research verstärkt sein Netzwerk um zwei neue Partnerunternehmen

Mit der Alektum GmbH und der adorsys GmbH & Co. KG kann ibi research gleich zwei neue Partner in seinem Partner-Netzwerk, dem umfangreichsten Innovationsverbund im deutschsprachigen Finanzdienstleistungsbereich, begrüßen. Das An-Institut der Universität Regensburg stellt den Partnern seine Forschungsergebnisse zur Verfügung, führt auf neutraler Plattform Experten der Banken-, Beratungs- und Softwarebranche zusammen, fördert den intensiven und fruchtbaren Dialog und unterstützt dadurch den wertvollen Austausch von Ideen, Konzepten und Erfahrungen.

06.09.2019

Internationaler E-Commerce gewinnt immer mehr an Bedeutung

In einer gemeinsamen Studie haben der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und das Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg den Einfluss der Digitalisierung auf den internationalen Online-Handel untersucht. Das Ergebnis: 80 Prozent der rund 300 befragten Händler verkaufen bereits ins Ausland, nur 10 Prozent beschränken sich derzeit und in naher Zukunft auf die nationale Ebene. Besonders rechtliche Unsicherheiten beschreiben die teilnehmenden Händler als Hindernis.

04.09.2019

Starke Kundenauthentifizierung: Online-Händler sind noch nicht ausreichend vorbereitet

Ab 14. September 2019 soll die starke Kundenauthentifizierung (Strong Customer Authentication, SCA) für mehr Sicherheit beim Bezahlen im Internet sorgen. Eine aktuelle Studie des Forschungsinstituts ibi research an der Universität Regensburg belegt, dass ein Großteil der befragten Online-Händler noch nicht oder nur unzureichend auf die in Kürze in Kraft tretende Regelung vorbereitet ist. So setzt bislang etwa nur gut die Hälfte der Händler bei Kreditkartenzahlungen auf das Verfahren 3-D Secure. Aus Händlersicht besonders negativ: Überwiegend werden durch die starke Kundenauthentifizierung steigende Abbruchraten während des Bezahlprozesses erwartet.

07.08.2019

ibi Research Report: Finanzierungsmodelle im Kontext der Thematik Industrie 4.0

Intelligente und digital vernetzte Systeme sind Grundlage für die Entwicklung von Industrie 4.0, der umfassenden Digitalisierung in der industriellen Produktion. Für den Produktionsstandort Deutschland wird Industrie 4.0 eine der zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre sein. Einhergehend damit steht auch die Unternehmensfinanzierung vor weitreichenden Veränderungen.

18.07.2019

ibi Research Report: Einsatzfelder Künstlicher Intelligenz in der Finanzdienstleistung

Künstliche Intelligenz (KI) ist ein dominanter Trend – auch in der Finanzdienstleistungsbranche. Verbesserte Rechenleistung, die Verfügbarkeit von Daten und geringere Kosten zur Datenspeicherung haben zu einem deutlichen Aufschwung KI-unterstützter Anwendungen geführt. Ob Robo Advisor, Chatbot und Service-Roboter oder auch Robotic Process Automation bei der automatisierten Risikobeurteilung bei der Kreditvergabe, in der Betrugserkennung und bei der Embargoprüfung – Anwendungen mit KI-Beteiligung finden sich im Finanzdienstleistungsbereich sowohl prototypisch als auch im Live-Einsatz. Weitere Einsatzfelder entwickeln sich in allen Bereichen der Wertschöpfungskette rasant weiter und stellen viele Banken und Finanzdienstleister vor große Herausforderungen. Der ibi Research Report identifiziert heutige Einsatzgebiete Künstlicher Intelligenz und prognostiziert deren zukünftige Bedeutung.

04.07.2019

Online-Händler schätzen tatsächliche Kosten für Bezahlverfahren deutlich zu niedrig ein

Das Forschungsinstitut ibi research hat in einer Händlerbefragung die Kosten von Zahlungsverfahren im deutschen Online-Handel unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse liegen nun in Form der kostenfrei erhältlichen Studie „Gesamtkosten von Zahlungsverfahren im deutschen E-Commerce 2019“ vor. Es zeigt sich, dass viele Online-Händler die Kosten für Bezahlverfahren nicht umfassend im Blick haben und nahezu ausschließlich auf die direkten Kosten abstellen. Indirekte Kosten, zum Beispiel für Mahnwesen oder die Retourenabwicklung, werden dagegen häufig nicht berücksichtigt. Händler unterschätzten damit die den Zahlungsverfahren zurechenbaren Kosten zum Teil massiv.

Andrea Rosenlehner
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