Die Studie beleuchtet die Sicht der Konsumenten auf Social Commerce, KI und digitale Souveränität. Sie zeigt, dass wirtschaftliche Unsicherheit den Alltag vieler Konsumenten prägt: Lebenshaltungskosten, politische Konflikte und eine oft angespannte persönliche Finanzlage dominieren den Blick auf Konsum und Zukunft.
Durchgeführt wurde die Studie in Zusammenarbeit mit dem ibi-Partnernetzwerk, einem Zusammenschluss von Unternehmen, die sich mit den Innovationen und Trends rund um die Digitalisierung des Handels und der Finanzdienstleistungen beschäftigen.
Ein Ergebnis der Studie ist, dass Social Commerce inzwischen fest im Alltag verankert ist, aber vor allem bei jüngeren Zielgruppen wirkt, die soziale Netzwerke intensiver nutzen und sich deutlich häufiger zu Käufen anregen lassen.
KI wird laut der Konsumentenbefragung eher dort akzeptiert, wo sie unterstützt oder analysiert, während das Vertrauen stark sinkt, sobald sie eigenständig finanzielle Entscheidungen, Zahlungen oder Vertragsabschlüsse übernimmt.
Digitale Souveränität verstehen die meisten Befragten vor allem als Kontrolle über die eigenen Daten sowie als Datenschutz und IT-Sicherheit, weniger als Unabhängigkeit von ausländischen Technologiekonzernen.
Insgesamt macht die Studie deutlich, dass Konsumenten in Deutschland digitale Angebote durchaus nutzen, dabei aber Sicherheit, Transparenz, einfache Bedienung und persönliche Kontrolle besonders hoch gewichten.
Die Jahresstudie ist zum Preis von 499,00 Euro (zzgl. USt.) erhältlich unter https://payhip.com/b/sJSu5