Pressemitteilungen

03.07.2019

Aktuelle Befragung: Wie gut sind Online-Händler auf die starke Kundenauthentifizierung vorbereitet?

Ab 14. September wird soll beim Bezahlen, unter anderem von Online-Einkäufen, die starke Kundenauthentifizierung (Strong Customer Authentication, SCA) verpflichtend werden. Die neuen Vorschriften sollen Kunden vor Betrug schützen und das Bezahlen im Internet sicherer machen. Um einen möglichst reibungslosen Übergang sicherzustellen, sollten sich Online-Händler bereits jetzt mit den notwendigen Anpassungen beschäftigen. Wie der Status quo bei der Umsetzung aussieht und was Online-Händler bei diesem Thema bewegt, möchte das Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg in einer aktuellen Umfrage unter www.ibi.de/sca herausfinden.

02.07.2019

ibi research ist Teil des neuen Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Handel des Bundeswirtschaftsministeriums

Die Handelsbranche befindet sich im Umbruch. Um kleine und mittlere Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen, fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) seit 1. Juli 2019 das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel. ibi research ist Teil der Geschäftsführung. Die Hauptgeschäftsstelle des Kompetenzzentrums hat ihren Sitz in Regensburg.

01.02.2019

Mystery-Shopping-Studie 2018: Jeder zehnte Online-Shop antwortet nicht auf Kundenanfragen über Facebook

Der Online-Handel verdrängt zunehmend herkömmliche Vertriebskanäle. Die Welt des Online-Handels wird dabei immer größer. Doch wie genau tickt der deutsche E-Commerce-Markt? Welche Standards setzen etablierte Online-Shops, welche vielleicht innovative Newcomer? Vor allen Dingen stellt sich die Frage: Wie erlebt ein Kunde seinen Online-Kauf? Zur Beantwortung dieser Fragen Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg zum zweiten Mal eine umfangreiche Studie zum Thema Online-Shopping im deutschen E‑Commerce durchgeführt und dazu 125 Testkäufe getätigt.

28.01.2019

Was kostet das Bezahlen im Internet eigentlich wirklich?

Ob Google Pay, Apple Pay oder kontaktlose Giro- und Kreditkarten: Die Auswahl für das Bezahlen, sowohl stationär als auch online, wird immer größer. Speziell für Online-Händler stellt sich die Frage, wie der optimale Payment-Mix aussieht. Dabei sind die Kosten der Zahlungsabwicklung,neben der Sicherheit und der Kundenakzeptanz, ein wichtiges Auswahlkriterium für Zahlungsverfahren. Doch welche Kosten kommen auf Online-Händler bei den jeweiligen Verfahren überhaupt zu? Und was sind insgesamt gesehen – unter Einbeziehung der verschiedenen Kostenfaktoren – die günstigsten Zahlungsverfahren? Das Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg möchte dies in einer aktuellen Umfrage herausfinden. Mit Ihrer Teilnahme an der Befragung unterstützen Sie unsere Forschung und helfen uns, neue Erkenntnisse über aktuelle Kostenentwicklungen verschiedenster Zahlungsverfahren zu gewinnen.

09.01.2019

Prognose: E-Commerce-Anteil am Einzelhandelsumsatz wird bis 2024 nochmals deutlich steigen

Bereits zum fünften Mal legen die Forscher von ibi research an der Universität Regensburg eine Prognose zur Entwicklung des Online-Handels in den nächsten Jahren vor. Demnach könnte der Anteil der Online-Umsätze am Einzelhandel bis zum Jahr 2024 auf 17,0 Prozent ansteigen. Diese Zahl basiert auf dem sogenannten „progressiven Szenario“ der Untersuchung. Im Jahr 2017 lag der Anteil noch bei 9,6 Prozent. Im „Basisszenario“ – also dem wahrscheinlicheren Fall – wird der E-Commerce-Anteil etwas moderater steigen und 2024 bei 15,0 Prozent liegen. Das entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Anstieg von 6,6 Prozent. Im Vergleich zu den Prognosen der Vorjahre rechnen die Regensburger Experten also mit einem etwas langsameren Wachstum der E-Commerce-Umsätze.

17.12.2018

Versicherungen stehen langfristig höheren Kosten im Zahlungsverkehr gegenüber

Wenn es um die Bezahlung von Versicherungsprodukten geht, ist der Deutsche sehr konservativ. Neben dem dominierenden Lastschriftverfahren besitzt die Rechnungszahlung noch einen signifikanten Anteil, andere Bezahlverfahren, die im Online-Handel eine wichtige Rolle spielen – wie PayPal oder die Kreditkarte –, besitzen nur in Einzelfällen Relevanz. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Studie „Bezahlverhalten von Versicherungskunden – heute und morgen“ von ibi research an der Universität Regensburg. Auf Basis von rund 2.000 Konsumenteninterviews, die je zur Hälfte telefonisch und online durchgeführt wurden, wurde untersucht, wie Kunden von Versicherungen etablierten und neuen Zahlungsverfahren gegenüberstehen und worauf es bei ihrer Wahl des Zahlungsverfahrens im Versicherungsumfeld ankommt. Dabei wurde insbesondere auf den Abschlusskanal, auf den Zahlungsrhythmus und auf das abgeschlossene Versicherungsprodukt eingegangen.

28.11.2018

Mobil optimierte Online-Shops sind ein Quasi-Standard

Mobile Endgeräte spielen in Deutschland beim Online-Shoppen eine immer wichtigere Rolle. Diese Entwicklung war ein Grund dafür, den Bereich „Mobile“ im Rahmen der diesjährigen Mystery-Shopping-Studie noch intensiver zu beleuchten. Auch die beiden Studienpartner Salesforce und SIX Payment Services brachten hierzu ihre Expertise ein. Bei 125 Käufen in deutschen Online-Shops wurden jeweils reale Kundensituationen nachgestellt und dokumentiert. Anschließend wurde das Einkaufserlebnis anhand eines zuvor festgelegten Kriterienkatalogs bewertet. Dabei wurde unter anderem auch die mobile Nutzbarkeit der Online-Shops untersucht. 96 % der Online-Angebote bestanden den Test und wiesen ein Responsive Design auf.

23.10.2018

Neue Studie erschienen: Ratenkauf als Umsatzbringer für den Einzelhandel

Neukunden, mehr Umsatz und eine höhere Kundenzufriedenheit – alle diese Effekte bestätigen Händler bei der Einführung der Zahlart Ratenkauf. Dies ist ein zentrales Ergebnis der aktuellen Händlerbefragung, die das Forschungs- und Beratungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg im Auftrag der TeamBank durchgeführt hat. Über 270 Händler wurden zu ihren Anforderungen an ein Ratenkauf-Produkt, an den Anbieter sowie ihre Erfahrungen mit dem Ratenkauf befragt. Die Ergebnisse liegen nun vor und können kostenlos bezogen werden.

22.10.2018

B2B-E-Commerce: Die Qualität der Produktdaten verursacht die häufigsten Probleme bei der Systemanbindung

Der digitale Vertrieb schreitet voran. Fast 95 Prozent der deut-schen E-Commerce-Gesamtumsätze werden im B2B-Bereich generiert. Aktuelle Ergebnisse einer Studie von ibi research an der Universität Regensburg zeigen den Status quo und die Entwicklungstendenzen im deutschen B2B-E-Commerce auf. Dabei kam heraus, dass der E-Commerce zwar den Händlern weitreichende Chancen bietet, aber auch eine Reihe signifi-kanter Problemstellungen offenbart. So stellt die angemessene Aufbereitung der Produktda-ten für den E-Commerce viele Händler vor eine große Herausforderung.

Andrea Rosenlehner
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