Pressemitteilungen

14.09.2021

Digitale Champions im bayerischen Einzelhandel gesucht

Im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie suchen ibi research an der Universität Regensburg und die Datev eG kleine und mittlere Einzelhandelsunternehmen, die sich erfolgreich den Herausforderungen der fortschreitenden Digitalisierung stellen und im eigenen Betrieb ein Digitalisierungsprojekt abgeschlossen haben bzw. gerade umsetzen. Wie schon die Vorjahressieger sollen die „Digitalen Champions im bayerischen Einzelhandel 2021“ als Vorbild für andere Händlerinnen und Händler dienen und Orientierungshilfe geben. Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2021.

01.09.2021

ibi-Studie: Das Angebot von Zusatzleistungen der Banken und Sparkassen zum Thema „Haus und Wohnen“ übersteigt den derzeitigen Kundenwunsch

Zusatzleistungen im Bereich „Haus und Wohnen“ finden sich immer häufiger im Angebot von Banken und Sparkassen. Das Spektrum dieser Lösungen geht von der Vermittlung von Handwerkern, Architekten und Maklern bis hin zum Kauf und Verkauf von Immobilien. Kreditinstitute möchten damit den Kunden in dieser Lebenslage unterstützen. Eine aktuelle Studie von ibi research zeigt, dass die Nachfrage nach Zusatzleistungen im Bereich „Haus und Wohnen“ nicht an erster Stelle der Kunden steht, obwohl es den Alltag des Kunden mit am meisten beeinflusst.

11.08.2021

ibi research verstärkt seinen Innovationsverbund mit „Buy-now-pay-later“-Spezialist Scalapay

Im Juli 2021 haben Scalapay und das Beratungs- und Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg einen Partnerschaftsvertrag unterzeichnet. Damit erweitert ibi research seinen umfangreichen Innovationsverbund im Bereich Finanzdienstleistung und Handel um den Anbieter von Payment-as-a-Shopping-Service, Scalapay. In dem unabhängigen, auf Fach- und IT-Fragen spezialisierten Netzwerk werden Forschungsergebnisse geteilt, Experten der Finanzdienstleistungsbranche auf einer neutralen Plattform zusammengeführt sowie der intensive Dialog und der wertvolle Austausch von Ideen, Konzepten und Erfahrungen gefördert.

04.08.2021

ibi-Studie: Zusatzleistungen von Banken und Sparkassen sollten sich nicht ausschließlich an den alltäglichen Bedarfsfeldern des Kundenalltags orientieren

Banken und Sparkassen bieten immer häufiger Zusatzleistungen an, um Kunden durch Mehrwerte jenseits der klassischen Bankprodukte zu begeistern und zu binden. Entsprechende Angebote finden sich in unterschiedlichen Bereichen, die im täglichen Leben des Kunden eine Relevanz aufweisen. Eine Studie von ibi research zeigt allerdings, dass diejenigen Bedarfsfelder, für die Kunden sich mehr Zusatzleistungen von ihrer Bank wünschen, nicht immer mit den Bedarfsfeldern übereinstimmen, die den Alltag des Kunden dominieren.

30.07.2021

Handel nach Corona: Innenstädte kämpfen ums Überleben

ibi research hat sich zusammen mit dem Digital Commerce Research Network (DCRN) in einer Studie mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf unser Konsumverhalten beschäftigt. 1.014 Bürgerinnen und Bürger wurden zu ihrem Einkaufs- und Bezahlverhalten befragt. Dabei wurde deutlich: Während der Lockdowns wurde zwar mehr online eingekauft, aber nicht alle Alters- und Käufergruppen möchten das auch in Zukunft so beibehalten. Für die Innenstädte erwartet ein Großteil der Befragten aber nachhaltige Veränderungen. Eine ausführliche Vorstellung der Ergebnisse findet am 12. August 2021 in Form eines kostenfreien Webinars statt.

28.07.2021

Research Report "Banking Trends 2021" erschienen

Mit zunehmender Digitalisierung in fast allen Lebensbereichen ändern sich auch die Gestaltungsmöglichkeiten im Banking, sowohl im Privat- als auch im Firmenkundenbereich. ibi research erfasst mit dem Research Report ein Stimmungsbild der Branche. Auf Basis einer Status quo-Recherche wurde eine onlinebasierte Befragung von Expert:innen konzipiert, die auf die wesentlichen Trends der nächsten zwei bis drei Jahre in der Finanzdienstleistung abzielt.

16.07.2021

„Bayern hilft seinen Händlern“: Kostenloses Weiterbildungsprogramm bis Jahresende verlängert

Das bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie unterstützt seit April 2020 bayerische Einzelhändler:innen, Werbegemeinschaften und Kommunen mit zwei maßnahmenbezogenen Initiativen bei den Herausforderungen der Digitalisierung. Im Förderprogramm mit dem Namen „Bayern hilft seinen Händlern“ zeigt das Forschungsinstitut ibi research an der Universität Regensburg Einzelhandelsunternehmen kurzfristig nötige und sinnvolle Aktionen auf und gibt Handlungsanleitung für zukunftssichernde Maßnahmen. Die Förderinitiative wurde jetzt bis zum Ende des Jahres verlängert.

01.07.2021

ibi research feiert 2-jähriges Bestehen des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Handel

Die Corona-Pandemie hat diesen Umstand noch einmal verstärkt: Um zukunftsfähig zu sein, müssen sich Unternehmen mit der Digitalisierung beschäftigen. Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Handel ist seit zwei Jahren vertrauensvoller Begleiter an der Seite der Unternehmen und unterstützt bei Digitalisierungsvorhaben. Die Hauptgeschäftsstelle befindet sich bei ibi research in Regensburg.

26.03.2021

ibi Research Report: Datenbasierte Kredite im Rahmen der Thematik Industrie 4.0

Die mit Industrie 4.0 einhergehende Digitalisierung, die damit verbundene Verfügbarkeit einer neuen Fülle an Daten und die sich verändernden Nutzungsgewohnheiten von Unternehmen erfordern von der Finanzindustrie neue und maßgeschneiderte Finanzdienstleistungen und Finanzierungsmodelle. Datenbasierte Kredite sind in diesem Kontext ein transparentes, innovatives sowie attraktives Finanzierungsmodell, mit der eine höchstmögliche Flexibilität des Kreditnehmers gewährleistet werden kann.

26.03.2021

Robo-Advisory: qualitativer Vergleich von Angeboten zur digitalen Vermögensanlage zeigt heterogenes Bild

Robo-Advisory-Lösungen bieten Anlageberatung und Anlageverwaltungsdienste ohne die Komponente eines menschlichen Beraters. Genutzt werden dabei Algorithmen und Asset-Allokationsmodelle, die automatisiert und gleichzeitig individuell die Investitionsbedürfnisse eines Einzelnen abbilden sollen. Getrieben durch die technologische Entwicklung hat sich diese Beratungsform in den letzten Jahren am Markt für Finanzdienstleistungen durchaus etabliert. Die nun vorliegende Evaluierung ausgewählter Robo-Advisor erfolgte entlang der Ausgestaltung eines generischen Anlageprozesses, der in den vier Hauptkategorien „Onboarding des Kunden“, „Kundenprofilierung“, „Anlageempfehlung“ und „Abschließendes Serviceangebot“ mit Hilfe von rund 70 Detailkriterien bewertet wurde.

Andrea Rosenlehner
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