Aktuelle Meldungen

19.02.2020

ibi-Studie: So bezahlt Deutschland beim Online-Shopping

PayPal ist das beliebteste Zahlungsverfahren der Kunden beim Online-Einkauf – und zwar mit weitem Abstand: 57 Prozent der Kunden, die ein bevorzugtes Zahlungsverfahren haben, zahlen am liebsten damit. Doch die Kundenbedürfnisse und -präferenzen sind sehr heterogen. Um allen Kunden ein für sie akzeptables Zahlungsverfahren bieten zu können, müssen Online-Händler mehrere Zahlungsverfahren anbieten. Durch ein passendes Verfahrensportfolio im Checkout können sie die Kaufabbruchquoten auf nahezu null senken. Zu diesem Ergebnis kommt unsere Studie „Erfolgsfaktor Payment“. In der von Klarna und Worldline unterstützten Studie wurden dazu 1.011 regelmäßige Online-Shopper aus Deutschland zu ihren Präferenzen, Erfahrungen und Verhalten beim Bezahlen im Internet befragt.

10.02.2020

ibi-Forum "Kunden-Onboarding der Zukunft" am 25. März 2020 in München

Das Thema "Kunden-Onboarding" steht aktuell stark im Fokus von Finanzdienstleistern. Dies ist zum einen darauf zurückzuführen, dass der Onboarding-Prozess nach wie vor durch eine Vielzahl manueller und papierbasierter Tätigkeiten - und damit hohen Kosten - gekennzeichnet ist. Zum anderen werden durch neue gesetzliche und regulatorische Vorgaben, z. B. Vierte EU-Geldwäscherichtlinie inklusive deren Umsetzung im Geldwäschegesetz (GWG), erweiterte bzw. verschärfte Anforderungen an die Erhebung und die Qualität von Kundendaten gestellt.

04.02.2020

Neue Befragung: Wie geht der Einzelhandel mit der Digitalisierung um?

Zusammen mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und zahlreichen Industrie- und Handelskammern befragt ibi research an der Universität Regensburg deutschlandweit Einzelhändler zur Nutzung ihrer Offline- und Online-Vertriebswege und dem Einsatz neuer Technologien. Ziel der Untersuchung ist es, ein Bild der aktuellen Bedarfe des Handels vor Ort in Bezug auf Digitalisierungsfragen zu erstellen.

28.01.2020

E-Commerce 2020: Jeder zehnte Konsument kauft nicht oder nur ungern im Internet

51 Prozent der Befragten bevorzugen den Online-Einkauf oder würden sogar alles im Internet einkaufen. Zu diesem Ergebnis kommt unsere Studie „Handel im digitalen Wandel: wie online eingekauft wird“. Die im Rahmen des „Digital Commerce Research Network“ (DCRN) durchgeführte Studie verdeutlicht, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf das Kaufverhalten im deutschen Einzelhandel hat: Lediglich drei Prozent gaben in der Umfrage an, gar nichts über das Internet zu kaufen. Unabhängig vom Geschlecht und Alter gleicht sich dieses Einkaufsverhalten.

21.01.2020

ibi-Seminar "Update Zahlungsverkehr" am 18. März in Frankfurt

Aktuell wird der Zahlungsverkehr stark durch Innovationen und Migrations- und Konsolidierungsthemen getrieben. Als Beispiele sei hier im Interbankenzahlungsverkehr die Umstellung auf ISO20022 im Eurosystem sowie bei SWIFT genannt. Aber auch im Massenzahlungsverkehr gibt es viele neue Innovationen und Trends wie Kryptowährungen oder Echtzeitzahlungen am POS.

13.01.2020

Neues Stellenangebot: Consultant bzw. Wissenschaftliche Mitarbeiter/in (m/w/d) im Schwerpunkt Digitalisierung der Finanzdienstleistung gesucht

In vielfältigen Praxisprojekten forschen und arbeiten Sie in innovativen Digitalisierungsthemen für unsere Auftraggeber aus dem privaten und öffentlichen Sektor. Ziel ist es, wissenschaftlich fundierte Entscheidungsgrundlagen und Handlungsempfehlungen für die Praxis zu erarbeiten und den Auftraggebern bzw. einem größeren Publikum zu vermitteln.

07.01.2020

Prognose: E-Commerce-Anteil am Einzelhandelsumsatz wird bis 2025 nochmals deutlich steigen

Bereits zum sechsten Mal legen wir eine Prognose zur Entwicklung des Online-Handels in den nächsten Jahren vor. Demnach könnte der Anteil der Online-Umsätze am Einzelhandel bis zum Jahr 2025 auf 18,0 Prozent ansteigen. Diese Zahl basiert auf dem sogenannten „progressiven Szenario“ der Untersuchung. Im Jahr 2018 lag der Anteil noch bei 10,4 Prozent. Im „Basisszenario“ – also dem wahrscheinlicheren Fall – wird der E-Commerce-Anteil etwas moderater steigen und 2025 bei 15,5 Prozent liegen. Das entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Anstieg von 5,9 Prozent. Im Vergleich zur Vorjahresprognose rechnen die Regensburger Experten mit einem stabilen weiteren Wachstum der E-Commerce-Umsätze.